Würde jetzt der brd besser gehen wenn gar keine gastarbeiter zu uns kämen?

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14 Antworten

Wenn wir keine Kräfte aus dem Ausland holen würden, dann müssten sämtliche Hartzer die unbesetzten Stellen einnehmen, was die meisten aufgrund mangelnder Qualifikation nicht wirklich könnten.

Ich sehe da zwei Szenarien.
1. Die Qualität unserer Waren würde sich dem chinesischen Niveau annähern
2. Viele Betriebe würden ihre Produktion ins Ausland verlagern.

Fazit: Schlimmer geht's immer.

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Kommentar von dataways
12.03.2017, 18:43

Danke für den Stern!

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Nein, viel schlechter.

Ausländerfeindlichkeit ist Heuchelei, weil die Immigranten wichtige Aufgaben in der Gesellschaft erfüllen. Wenn die Deutschen dafür niemanden hätten, stünden sie blöd da.

Deutschland ist zu einem grossen Teil auf der Arbeit der Einwanderer aufgebaut.

Nur die Deutschen hätten halt gerne die Arbeit, aber wollen dass die Menschen, die sie tun, gleichzeitig da sind (für die Arbeit) und weg (während ihrer Freizeit). Also die Deutschen hätten gerne Sklaven, die ständig arbeiten, oder Maschinen, die in der Freizeit einfach in einer Ecke stehen und nicht sichtbar sind.

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Das sind zwei unterschiedliche Dinge.

Über das Thema "Ausländer" kann von diversen Standpunkten heraus diskutieren....da alle Aspekte zu beleuchten würde sicherlich ganze Bücher füllen.

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Über ausländische Arbeitnehmer muss man nicht diskutieren.

Warum nicht ?

--> man braucht sie !

btw.:

Letztlich sind wir Arbeitnehmer alle "Gastarbeiter" in den jeweiligen Betrieben.

Der Firmeninhaber stellt uns ein, weil er uns braucht.

Wenn er uns nicht mehr braucht... sind wir auch mehr oder weniger schnell wieder "freigestellt".

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In Anbetracht dessen, dass die BRD derzeit zusammen rund 7 Mio Menschen hat

--- die entweder ALG1 oder ALG2 beziehen---

 also keinen, oder keinen existenzsichernden Job haben...

und nur rund 650 T offene Stellen gemeldet sind

erscheint mir eine weitere, unspezifische  Zuwanderung von Arbeitnehmern nicht erforderlich.

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"Besser" ginge es der BRD, wenn es genügend existenzsichernde Arbeitsplätze gäbe, unabhängig davon, ob die nun von In-oder Ausländern ausgefüllt werden.

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In Bezug auf was?

Gastarbeiter ist ein Begriff aus den 1960er Jahren.
Bekanntlich sind auch diese gekommen um zu bleiben.

Ausländer/Flüchtlinge ist ein Begriff der Moderne, für billige Arbeitskräfte.

Besser im Bezug auf was?
Auf Vollbeschäftigung, ja.
Für höhere Löhne bedingt, bei nomadisierender Wirtschaft (Globaliiserung genannt).
Bezogen auf die Nation, das Genom, nein.

Bezogen auf Europa, ja.
Dann aber sind wir alle Ausländer und letztlich auf der Flucht, nach Europa.
Wer das Eine liebt, muss das Andere mögen.


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Kommentar von ertu3452
07.03.2017, 23:32

Ich mein wie ginge es jetzt Deutschland wenn sie damals nie kämen Und wie es uns gehen würde wenn alle wieder gehen würden/müssten.

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Dann denke dir nur mal die ganzen Geschäfte und Lokale weg, die von (ehemaligen) Ausländern geführt werden.

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Nein.

Dann ginge es uns allen vielmehr weit schlechter. Wir würden binnen kürzester Zeit auf das Niveau eines Entwicklungslandes absinken. Da das keiner möchte, würde das damit enden, dass die Ausländerhasser, die ja dafür verantwortlich wären, unter alle den vielen Laternenpfählen wären...

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Der Oxford-Experte Professor Paul Collier schreibt in seinem Buch "Exodus. Warum wir Einwanderung neu regeln müssen": 

Wenig und qualifizierte Einwanderung, möglichst aus verwandten Kulturen hat eine GERINGE positive Auswirkung. Mengenmäßig hohe Einwanderung von eher Unqualifizierten aus sehr unterschiedlichen Kulturen hat SEHR NEGATIVE  Auswirkungen.

Helmut Schmidt (SPD, nicht AfD) sagte dasselbe: "Die heutige Einwanderung löst kein einziges Problem, schafft aber neue dicke Probleme." 

AUS, Kanada und Neuseeland halten sich an diese Einsicht und fahren gut damit. 

In D macht man es komplett anders. Hier gilt: Freie Einfahrt, Freibier für alle.

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Kommentar von suziesext123
08.03.2017, 10:44

Freibier? Ist das nicht Haram?  :D  Aber auch da wissen  zumindest die dauerjugendlichen SPD-Jusos Rat: Einwanderung für alle; bedingungsloses Grundeinkommen für alle; Wahlrecht für alle. Helau.

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Kommentar von Accountowner08
08.03.2017, 15:05

Deutschland hat ein Demographisches Problem, weil die Deutschen keine Kinder kriegen und immer länger leben, so dass das Land bald hauptsächlich von Alten bevölkert ist.

Und wer soll die pflegen? Genau, du sagst es, die Einwanderer.

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zu uns kommen doch schon seit Ewigkeiten keine Gastarbeiter mehr. Was hier seit 2014 über die sperrangelweit offenen Grenzen kommt, sind Einwanderer, nach Erkenntnisseen des BAMF, des Arbeitsministeriums und diverser unabhängiger Institute wie dem IFO, mehrheitlich Analphabeten bzw Leute ohne irgendeine relevante Schul- und Berufsausbildung, und generell ohne Kenntnis der Landessprache. Sie sind also für den Arbeitsmarkt auch langfristig nicht vermittelbar und dauerhaft auf staatliche Alimentierung angewiesen.

Ob es einem Staat besser ginge, ohne all die Millionen zu bewirtender Dauergäste aus Afrika und dem Orient? Was für eine Frage.

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Kommentar von Accountowner08
08.03.2017, 15:03

Das sind keine Gäste, die arbeiten hart für ihr tägliches Brot, in Stellen, für die du dir zu gut wärest, und praktisch alle anderen Deutschen auch.

Die KMU holen sie ins Land, um billige Arbeitskräfte zu haben und um dir deinen Café im Restaurant zu einem Preis verkaufen zu können, den du dafür noch zu zahlen bereit bist. Oder dein Haus zu einem erschwinglichen Preis zu kaufen. Oder deine Karotten.

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Hallo.

Den Aufstieg Deutschlands haben nicht nur die USA  gemacht, sondern die vielen Gastarbeiter., haben viel dazu bei getragen.

Auch die vielen die jetzt gekommen sind viele die für das Volkswohl dableiben wollen.

Der Wohlstand der Deutschen haben wir viel den Einwandern  zu verdanken.

Bley 1914

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Auf die Türken, Araber & Co. hätte man verzichten können, der Rest macht soweit keine Probleme.

Die Frage ist auch, ob durch die späteren Gastarbeiter nicht ein Strukturwandel versäumt wurde, man hat Industrien durch billige Arbeiter am Leben erhalten die absehbar keine Zukunft mehr hatten (Bergbau, Schwerindustrie), hätte man diese Industrien früher abgewickelt oder modernisiert wäre vll. ein Silicon Valley in NRW entstanden.

Ansonsten wäre es der Lebensqualität auch nicht abträglich wenn 10-20 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben würden.

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Nein, natürlich nicht. Jedes westliche Land hat Gastarbeiter. Aber Du bringst die Frage (sicherlich ungewollt) auf den Punkt, der da heißt: Gast und Arbeiter.


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Kommentar von ertu3452
08.03.2017, 11:22

Wollt nur wissen wie es uns gehen würde ohne die Leute ist ja nicht rassistisch gemeint oder so

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Den von Dir benutzten Begriff " brd " , und dummereise von Dir auch noch kleingeschrieben finde ich bäh.

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Kommentar von ertu3452
08.03.2017, 09:45

Ich hab alles hier kleingeschriben. Wieso soll ich hier auf rechtdchreibung achten ☺️

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Die Frage stellt sich doch eigentlich garnicht, denn die einst Zugereisten sind längst ein Teil unserer Gesellschaft.

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Gastarbeiter sind nicht schlecht. Das Problem ist das sie geblieben sind und sich vermehrt haben und gelernt haben, das man bei uns nicht arbeiten muss, um Geld zu bekommen.

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