Würde Jesus / Gott einem Mörder vergeben der Reue zeigt, der eine Mutter und ihre 4 jährige Tochter getötet hat?

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Für die Religiösen: Warum ging Hitler in den Himmel ein und warum hat er nicht falsches!!! getan. Aus Gespräche mit Gott:

http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_hovory_s_bohem_2.htm
Gut, denn nun habe ich eine Million Fragen. Die beiden Punkte über Hitler zum Beispiel bedürfen einer weiteren Klärung. Warum ist Hitler in den Himmel eingegangen ? (Ich weiß, du hast das gerade zu erklären versucht, aber irgendwie reicht es mir noch nicht.) Und worin besteht der Sinn und Zweck hinter allen Ereignissen ? Und in welchem Bezug steht dieser größere Sinn zu Hitler und anderen Despoten ?

 Lass uns als erstes auf den Sinn und Zweck zu sprechen kommen.

 Der Zweck aller Ereignisse, aller Erfahrungen, ist das Schaffen von Gelegenheiten.Ereignisse und Erfahrungen sind Gelegenheiten, nicht mehr und nicht weniger. Es wäre ein Fehler, sie als »Werk des Teufels«, »Strafe Gottes«, »Lohn des Himmels« oder irgend etwas dazwischen anzusehen. Sie sind einfach Ereignisse und Erfahrungen -Dinge, die passieren.

 Ihre Bedeutung erhalten sie durch das, was ihr darüber denkt, was ihr mit ihnen tut,wie ihr in eurer Reaktion auf sie seid.

 Ereignisse und Erfahrungen sind Gelegenheiten, die ihr anzieht - die ihr durch euer Bewußtsein individuell oder kollektiv erschafft. Bewußtsein erschafft Erfahrung. Ihr versucht, euer Bewußtsein zu erweitern und zu steigern. Ihr habt diese Gelegenheiten angezogen, um sie als Werkzeug bei der Erschaffung und Erfahrung dessen, wer-ihr-wirklich-seid, zu nutzen. Das, was-ihr-wirklich-seid, ist ein Wesen von höherem Bewußtsein, als ihr gegenwärtig an den Tag legt.

 Da es mein Wille ist, daß ihr erkennt und erfahrt, wer-ihr-wirklich-seid, erlaube ich euch, jedwedes Ereignis oder jedwede Erfahrung zu euch heranzuziehen, die zu erschaffen ihr euch entscheidet, um euch zu erkennen und zu erfahren. Von Zeit zu Zeit schließen sich euch andere Spieler in diesem universellen Spiel an - entweder in Form von kurzen Begegnungen, als Teilnehmer am Rande, zeitweilige Teamgefährten oder als langfristige Einflüsse, Verwandte und Familienangehörige, sehr geliebte Menschen oder als Partner auf dem Lebensweg.

 Diese Seelen werden von euch zu euch hingezogen. Ihr werdet von ihnen zu ihnen hingezogen. Es handelt sich um eine schöpferische Erfahrung auf beiden Seiten, die die Entscheidungen und Wünsche beider Beteiligten zum Ausdruck bringt.

 Niemand kommt aus bloßem Zufall zu euch. So etwas wie Zufall gibt es nicht. Nichts geschieht zufällig. Das Leben ist kein Produkt des Zufalls. Ereignisse werden, wie auch Menschen, von euch für eure eigenen Zwecke zu euch hingezogen. Größere globale Erfahrungen und Entwicklungen sind das Resultat des Gruppenbewußtseins. Sie werden als Folge der Entscheidungen und Wünsche der Gruppe als Ganzes zu eurer Gruppe als Ganzes hingezogen.

 Was meinst du mit dem Begriff »eure Gruppe« ?

 Gruppenbewusstsein ist etwas, das gemeinhin nicht verstanden wird. Es ist jedoch außerordentlich machtvoll und kann oft, wenn ihr nicht achtsam seid, über das individuelle Bewußtsein siegen. Daher müßt ihr stets, wohin ihr auch geht und was immer ihr tut, bemüht sein, ein Gruppenbewußtsein herzustellen, wenn ihr wollt, daß eure umfassendere Lebenserfahrung auf dem Planeten harmonisch abläuft.

 Wenn du dich in einer Gruppe befindest, deren Bewußtsein nicht das deine reflektiert, und wenn es dir zu diesem gegebenen Zeitpunkt nicht möglich ist, das Gruppenbewußtsein wirksam zu verändern, dann ist es klug, wenn du die Gruppe verläßt, weil sie sonst dich führen wird. Sie wird sich dahin bewegen, wo sie hin will, ungeachtet dessen, wo du hin willst.

 Wenn du keine Gruppe finden kannst, deren Bewußtsein dem deinen gleichkommt, dann sei der Urheber einer Gruppe. Andere mit vergleichbarem Bewußtsein werden sich zu dir hingezogen fühlen.

 Individuen und kleinere Gruppen müssen größere Gruppen - und letztlich die größte aller Gruppen, nämlich die GANZE Menschheit - beeinflussen, wenn es eine dauerhafte und bedeutsame Veränderung auf eurem Planeten geben soll.

 Eure Welt und der Zustand, in dem sie sich befindet, ist ein Spiegelbild des gesamten vereinten Bewußtseins aller dort Lebenden.

 Wenn du dich umschaust, kannst du sehen, daß noch viel Arbeit zu tun bleibt. Es sei denn natürlich, du bist mit eurer Welt, so wie sie ist, zufrieden.

 Überraschenderweise sind das die meisten Menschen. Deshalb verändert sich die Welt auch nicht. Die meisten Menschen sind mit einer Welt zufrieden, in der die Unterschiede und nicht die Gemeinsamkeiten hochgehalten und Zwistigkeiten durch Kämpfe und Kriege entschieden werden.

 Die meisten Menschen sind mit einer Welt zufrieden, in der das Überleben den Leistungsfähigsten vorbehalten ist, in der Macht mit Recht gleichgesetzt, Konkurrenz gefordert und das Gewinnen als das höchste Gut bezeichnet wird.

 Wenn so ein System auch »Verlierer« produziert, dann soll es so sein - solange du nicht zu ihnen gehörst. Die meisten Menschen sind zufrieden, auch wenn ein solches Modell dazu führt, daß Menschen oft aufgrund eines »Fehlurteils« getötet werden, hungern und obdachlos werden, wenn sie »Verlierer« sind, unterdrückt und ausgebeutet werden, wenn sie nicht »stark« sind. Die meisten Menschen definieren »falsch« als das, was anders ist als sie. Vor allem religiöse Unterschiede werden nicht toleriert, und viele soziale, ökonomische und kulturelle Unterschiede ebenso nicht.

 Die Ausbeutung der Unterschicht wird von der Oberschicht mit Selbstbeglückwünschungen und Erklärungen gerechtfertigt, daß ihre Opfer doch jetzt viel besser dran seien als vor der Zeit ihrer Ausbeutung. Damit kann die Oberschicht die Frage ignorieren, wie, wäre man wirklich fair, alle Menschen behandelt werdensollten, statt eine schreckliche Lage nur ein winziges bißchen zu verbessern - und bei diesem Handel auf obszöne Weise Profite herauszuschlagen. Die meisten Menschenlachen, wenn man den Vorschlag zu irgendeinem anderen System als dem gegenwärtig herrschenden macht, und sagen, ein solches Verhalten wie das Konkurrieren und Töten und das Einheimsen der Beute durch den Sieger sei das, was ihre Zivilisation groß mache ! Die meisten Menschen denken sogar, daß es gar keine andere natürliche Seinsweise gäbe, daß diese Verhaltensweise die Natur des Menschen sei und daß eine andere Handlungsweise das innere Feuer lösche, das den Menschen zum Erfolg antreibt. (Niemand fragt: »Erfolg in was?«)

 So schwer dies auch für wahrhaft erleuchtete Wesen zu begreifen ist, die meisten Menschen auf eurem Planeten glauben an diese Philosophie, und deshalbbekümmern sie sich nicht um das Leiden der Massen, um die Unterdrückung der Minderheiten, die Wut der Unterschicht oder die Überißbens-Notwendigkeiten von irgend jemandem außer denen ihrer eigenen Person und ihrer unmittelbaren Familienangehörigen.

 Die meisten Menschen sehen nicht, daß sie ihre Erde zerstören - den Planeten, der ihnen Leben gibt -, weil sie mit ihrem Tun nur nach der Verbesserung ihrer Lebensqualität streben. Erstaunlicherweise sind sie nicht weitsichtig genug, um wahrzunehmen, daß ihre kurzfristigen Gewinne zu langfristigen Verlusten führen können und oft dazu führen - auch in Zukunft.

 Die meisten Menschen fühlen sich vom Gruppenbewußtsein bedroht, von Vorstellungen wie der von einem Kollektivwohl, von einer geeinten Weltsicht oder von einem Gott, der in Einheit mit aller Schöpfung existiert. Diese Angst vor allem, was zu einer Vereinigung führen könnte, und die Glorifizierung auf eurem Planeten von allem, was trennt, führt zu Teilung, Disharmonie, Zwietracht - doch scheint ihr nicht die Fähigkeit zu besitzen, aus euren eigenen Erfahrungen zu lernen, und so macht ihr mit eurem Verhalten weiter, mit denselben Resultaten. Die Unfähigkeit, das Leiden eines anderen als eigenes Leiden zu erfahren, führt dazu, daß sich solches Leiden fortsetzt.

 Trennung gebiert Gleichgültigkeit, ein falsches Überlegenheitsgefühl. Einheit führt zu Mitgefühl, zu echter Gleichberechtigung.

 Die Ereignisse auf eurem Planeten - die sich seit 3000 Jahren regelmäßig abspielen - sind, wie ich schon sagte, ein Spiegelbild des kollektiven Bewußtseins »eurer Gruppe« -der Gesamtgruppe auf eurem Planeten. Diese Bewußtseinsstufe läßt sich bestenfalls als primitiv beschreiben.

Warum ging Hitler in den Himmel ein ?

 Weil Hitler nichts »Falsches« getan hat. Hitler hat einfach getan, was er tat. Ich möchte dich noch einmal daran erinnern, daß Millionen viele Jahre lang dachten, er täte das »Richtige«. Wie konnte er da selbst etwas anderes glauben ?

 Wenn du eine wahnwitzige Idee verbreitest und zehn Millionen Menschen dir zustimmen, hältst du dich vielleicht gar nicht für so wahnwitzig.

 Die Welt hat schließlich entschieden, daß Hitler »falsch« war. Das heißt, die Menschen der Erde nahmen eine neue Bewertung davon vor, wer-sie-sind und wer-sie-sein-wollten in bezug auf die Hitler-Erfahrung. Er hat einen Maßstab gesetzt ! Er hat Parameter gesetzt, eine Grenzlinie gezogen, an der die Menschen ihre Vorstellungen über sich selbst messen und ihnen Beschränkung auferlegen konnten. Christus tat, am anderen Ende des Spektrums, dasselbe.

 Es gab andere Christusse und andere Hitler. Und es wird sie wieder geben. Seid also immer wachsam. Denn unter euch wandeln Wesen von sowohl hohem wie niedrigem Bewußtsein - so wie auch ihr unter anderen wandelt. Welches Bewußtsein nehmt ihr mit euch ?

 Ich verstehe immer noch nicht, wie Hitler in den Himmel eingehen konnte; wie kann er für das, was er tat, belohnt worden sein ?

 Erstens musst du begreifen, daß der Tod kein Ende, sondern ein Beginn ist; kein Schrecken, sondern Freude. Er bedeutet keinen Abschluß, sondern eine Eröffnung. Der glücklichste Moment deines Lebens wird der Moment sein, in dem es »endet«.

 Das deshalb, weil es nicht endet, sondern auf so herrliche Weise weitergeht, so voller Friede und Weisheit und Freude, daß es sich schwer beschreiben läßt und ihr es unmöglich begreifen könnt.     angels-heaven.org

 Also mußt du - wie ich dir bereits erklärte - als erstes verstehen, daß Hitler niemandem schadete. In gewissem Sinn hat er nicht Leiden zugefügt, er hat es beendet. Buddha hat gesagt: »Das Leben ist Leiden.« Buddha hatte recht.

 Aber selbst wenn ich das akzeptierte, so wußte Hitler doch nicht, daß er im Grunde Gutes tat. Er dachte, er täte etwas Schlechtes !

 Nein, er hat nicht gedacht, daß er etwas »Schlechtes« tut. Er dachte wirklich, er helfe seinem Volk. Und das ist es, was du nicht verstehst.

 Niemand tut innerhalb des Kontexts seiner Modellvorstellung von der Welt irgend etwas, das »falsch« ist. Wenn du denkst, daß Hitlers Tun wahnsinnig war und er bei allem wußte, daß er wahnsinnig war, dann verstehst du nichts von der Komplexität menschlicher Erfahrung. Hitler dachte, daß er für sein Volk Gutes tue. Und sein Volk dachte das auch ! Das war der Wahnsinn ! Der größte Teil der Nation stimmte ihm zu !

 Ihr habt erklärt, daß Hitler »falsch« war. Gut. Dadurch habt ihr euch selbst definiert und wißt nun mehr über euch selbst. Gut. Aber verdammt Hitler nicht dafür, daß er euch das gezeigt hat. Jemand mußte das tun.

 Ihr könnt die Kälte nicht kennen ohne die Hitze, nicht das Oben ohne das Unten, nicht das Linke ohne das Rechte. Verdammt nicht das eine und segnet das andere. Wenn ihr das tut, versteht ihr nicht.

 Viele Jahrhunderte lang haben die Menschen Adam und Eva verdammt. Sie sollen die Ursünde begangen haben. Ich sage dir dies: Es war der Ursegen. Denn ohne diese Begebenheit, das Teilhaben am Wissen von Gut und Böse, würdet ihr nicht einmal wissen, daß es diese beiden Möglichkeiten gibt ! Tatsächlich existierten vor diesem sogenannten Sündenfall Adams diese beiden Möglichkeiten gar nicht. Es gab kein »Böses«. Alles und jedes existierte in einem Zustand fortwährender Vollkommenheit. Es war buchstäblich das Paradies. Aber ihr wußtet nicht, daß es das Paradies war -ihr konntet es nicht als Vollkommenheit erfahren -, weil ihr nichts anderes kanntet.

 Sollst du also Adam und Eva verdammen oder ihnen danken ?

 Und was, sagst du, soll ich mit Hitler tun ? Ich sage dir dies: Gottes Liebe und Gottes Mitgefühl, Gottes Weisheit und Gottes Vergebung, Gottes Absicht und Gottes Ziel sind umfassend genug, um auch das abscheulichste Verbrechen und den abscheulichsten Verbrecher mit einzuschließen.

 Du magst damit nicht einverstanden sein, aber das spielt keine Rolle. Du hast gerade erfahren, was zu entdecken du hierher gekommen bist.

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Danke für den Stern!

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Hat Hitler überhaupt seine Grausamkeit bereut?Davon hab ich noch nie was gelesen und auch nichts von einer Reue eines Mengele.....

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Der notwendige Rahmen, um das zu beantworten, ist der Glaube, dass die Menschen ewig lebende Geistwesen sind (von Gott geschaffen), die hier ein endliches Leben haben, um besondere Erfahrungen zu sammeln und sich zu bewähren.

Aus dieser Perspektive hat das Mädchen nicht "ein ganzes Leben" verloren, sondern ihm wurde der vorübergehende Aufenthalt in diesen 4 Dimensionen vorzeitig genommen. Schlimm genug!

Das erfahrene Leid schrumpft aber aus dieser Perspektive zusammen, zumal Mutter und Kind wieder in der seligen "Anderswelt" (Himmel) zurück sind. Trauer und Entsetzen erfassen die Zurückbleibenden, natürlich mit Recht.

Entsetzen erfasst auch den Täter, wenn er sich spätestens nach seinem Tod seiner Tat stellen muss. Gott vergibt alles, auch das Versagen, das signalisiert Jesu Tod am Kreuz. Aber wird der Täter sich vergeben? Ihm bleibt nur die Reue und die Flucht in die Liebe Gottes, evtl. eine (freiwillige) neue Chance durch eine Wiedergeburt.

Aus der Froschperspektive des hier lebenden Menschen begehrt alles in uns dagegen auf, dass der Täter "davonkommen" soll. Jesus selbst hat (laut Bibel) gesagt, so einem Täter geschähe besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im Meer ertränkt wurde, als so eine Tat auf sich zu laden. Die Verfehlung ist also undiskutabel sehr schwer.

Aber auch die "Rache" (ausgleichende Gerechtigkeit) ist Sache Gottes, nicht der Menschen. Die Menschen können so jemanden nur davon abhalten, weitere Menschen zu gefährden, so gut es geht (Sicherheitsverwahrung).

Als wenn das das Schlimmste wäre, was Menschen je getan hätten.

Vielleicht solltest du, um den Fall wirklich klar zu gestalten, zusätzlich vermuten, dass der Täter keine psychischen Störungen hat. Oder die Tat "just for fun" begangen hat. (Diese beiden Dinge sollten einander ausschließen, aber da bin ich überhaupt nicht sicher.)

Ja, Gott würde vergeben. Auch wenn ich das nicht nachvollziehen kann. - Jedenfalls, solange Gott mir nicht klarmacht, was ich auf dem Kerbholz habe und welches Schicksal auf der anderen Seite dahintersteht.

Dann gibt es noch den Unterschied zwischen Errettung (unverdient) und Belohnung/Strafe/Folge der Taten.

Was ist übrigens schlimmer, einem einzigen Kind und seiner Mutter einmal kurz die Kehle durchzuschneiden oder ihnen und tausenden anderen Familien Nahrung, Medikamente, Trinkwasser o. ä. vorzuenthalten, obwohl es einen kaum etwas kosten würde, ihnen dies zukommen zu lassen?

Könnte Gott (Allah s.w.t.) einem vergeben,wenn man Suizid begehen würde?

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Da drinnen steht , in Vers 12 und Jesus erklärt nach dem Gebet in Vers 14 und 15 warum es wichtig ist Sünden / Schuld/ Fehler/ Verfehlungen zu vergeben.

12 Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.

15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Wieso wird das gar nicht beachtet, jeder Christ kennt das Vater unser`?

Das ist etwas besonders Wichtiges in seiner Lehre . Gott ist Liebe , Gott ist in der Liebe vollkommen , und gerecht .

Gerecht sein bedeutet gerecht zu handeln . Zu Vergeben . Vollkommen zu vergeben .

Jesus sagte

Matthäus 5 Vers 20

 20 Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Gott Jahwe hat Jesus gesalbt / auserwählt , weil Jesus voller Barmherzigkeit und Gerechtigkeit ist . Deswegen ist er die Gnade für uns alle , deswegen sagte er , wer frei von Sünde ist , der werfe den ersten Stein .

Jesus vergibt , wir sollen ihm nacheifern, wir sollen vergeben , wo wir nur können . Wir sollen die Feindesliebe genauso leben wie die Nächstenliebe , damit wir Gerechtigkeit leben..

Und trotzdem wird heute noch auch hier in GF geschrieben , nur Gott vergibt Sünden. Ist das Vater unser , wirklich so schwer zu verstehen?

lieben Gruß

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