Würde jemals jemand der mit seinem leben zufrieden ist, dauern auf Drogen sein?

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9 Antworten

Etwas "zu extrem" zu betreiben ist ein Hinweis auf Probleme ja - jeder hat seinen eigenen Rucksack und viele - grade weil Drogen so gleichgültig machen - reden nie darüber. Als Freund ist das aber auch nicht deine Aufgabe da zu helfen weil du das gar nicht könntest. Du kannst nur dir selbst helfen.

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Die annahme das jeder der Drogen Konsumiert damit versucht Probleme zu bewältigen oder sich auf grund dessen zu betäuben ist schlichtweg falsch! Sicher mag es so manch einen geben der versucht mit Drogen besser durch den Tag zu kommen, aber das betrifft nur die wenigsten. Manche entwickeln auch erst probleme durch den falschen bzw unverantwortungsvollen konsum.

Und wenn ich deine Frage so lese solltest du dir über deinen Konsum mal gedanken machen.... Zitat: drogen sind das einzige wo ich alles vergesse und lebe dafür..... Vollkommen falsche ansicht wie auch einstellung. Hier beginnen die probleme.....

Und wenn man deinen Text mal genauer betrachtet lässt es die vermutung zu das du und deine Freunde generell noch zu jung für den Konsum von btm seid. Ich halte euch jetzt mal vor das ihr weder reif genug seid und auch ein vollkommen naives bild von btm habt. Und wenn ich mit meiner annahme richtig liege ist es auch nicht verwunderlich das ihr da scheinbar so eure Probleme habt.... Drogen gehören nicht in solch jungen hände, auch kein Cannabis!

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Kommentar von derselbedalish
21.06.2016, 18:58

Ist so, der Unterschied ist ich brauche es nicht unbedingt. Ich bin rundum zufrieden

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Es muss ihnen nicht allen schlecht gehen. Das kann natürlich sein, aber es kann auch einfach der drang cool sein zu wollen, evtl gruppenzwang oder einfach ein das leben ist nicht schlecht aber unter Drogen noch besser sein

Ich denke du weißt, dass Drogen keine Lösung sind sondern deine Probleme nur verdrängen und dass es evtl sinnvoll wäre sich an einen Therapeuten zu wenden. Wie alt bist du denn? 

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Meiner Meinung nach ist Drogenkonsum heutzutage meist eine Form von Realitätsflucht und Vermeidungsverhalten.

Einerseits werden Aufputschmittel genommen, um in der Leistungsgesellschaft bestehen zu können, andererseits benötigt man dann Betäubungsmittel um wieder runterzukommen.

Umfassender Drogenmissbrauch ist daher aus meiner Sicht das Symptom einer problematischen Gesellschaft und löst keine Probleme, sondern verschlimmert sie noch dazu.

Vergiss also die Drogen - sie sind eine Einbahnstraße die nur abwärts führt, insbesondere wenn man schon eine psychische Vorerkrankung hat.

Es ist außerdem nicht ungewöhnlich, dass man sich als Konsument in einer gewissen Drogenszene bewegt, also in einem Umfeld, dass die eigene Sucht durch seine Dynamik noch verstärken kann.

Daher ist aus meiner Sicht durchaus wahrscheinlich, dass auch deine Freunde ein Drogenproblem haben, wenn sie sich in ähnlichen Kreisen bewegen.

Ein ausgeglichener und in sich ruhender Mensch hat aus meiner Sicht nicht das Bedürfnis nach Drogenkonsum - das ist eher bei Menschen der Fall, die mit ihrer gegenwärtigen Situation nicht zufrieden sind.

Du solltest dich um eine Therapie bemühen, sofern du noch nicht in einer bist und den Konsum unbedingt einstellen.

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Kommentar von BigQually
20.06.2016, 22:15

Wie du eiskalt Psychedelika auslässt :D Die sind sogar erwiesenermaßen die besseren Medikamente ;)

Wieder mal ein "Drugs sind bad, mhhhkkayyy!"
War ja so klar.

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Kommentar von BigQually
21.06.2016, 12:29

@Enzylexikon: Du hast dich mit dem Wort Chemie gerade disqualifiziert :D

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Im Grunde würde ich Nein sagen.
Gibt genug glückliche Menschen die Drogen nehmen, kenne genug.
Kenne aber auch - vor allem nach Trennungen - Menschen, die das gegen (Liebes)kummer nehmen, um sich genau wie du gesagt hast nicht der Realität zu stellen.
Im Endeffekt verschiebt man die Konfrontation etwas in die Zukunft, aber mit jedem Tag (+abklingen von der Droge) erhöht sich dennoch der emotionale Druck.

LG

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Mach eine Kehrtwende! Weg von dem Teufelszeug. Evtl. mit professioneller Hilfe. Was ist das denn für eine Lebensperspektive, wenn du mit diesem Mist  unter Depressionen leidest und überhaupt nur noch Menschen um dich hast, die dich runterziehen. Sei mutig und anders als die sog. "Kumpels" Krempel dein Leben um! Jeder kann das schaffen. Kein aber....

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Drogen machen IMMER alles SCHLIMMER nur für den Moment ist alles ''gut''. Irgendwann wird man noch depressiver weil man Drogen nimmt dann kann es sein, dass man härteres nimmt usw. Irgendwann reißt es einen ganz runter. Ich würde eine Entzugsklinik aufsuchen um ehrlich zu sein und andere Arten finden um auf meine Probleme klarzukommen

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Kommentar von Nestron
20.06.2016, 21:58

Würd ich pauschal so nicht sagen.
Hängt sehr stark von der Art, Menge und Häufigkeit ab.

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Ja würde er, denn wenn er immer zufrieden wäre, wäre er irgendwann mal tierisch gelangweilt und würde wahrscheinlich aus Neugierde mal probieren.

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Kommentar von Kitharea
21.06.2016, 08:52

Denke nicht - und wenn würde er das vllt nur einmal versuchen. Um Neugierde zu befriedigen reicht das und da müsste einem schon tierisch langweilig sein.

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Kommentar von Shir0yasha
21.06.2016, 15:22

Ne glaub ich nicht, man sicht nicht gelangweilt zu Hause rum und denkt sich sich:" Jetzt versuch ich mal Drogen".

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Kommentar von Shir0yasha
22.06.2016, 15:37

Von dem ganzen Hollywoodstars hört man ja auch des öfteren, die haben Drogemprobleme und die sind garantiert nicht gelangweilt sondern nehmen das zur Stressbewältigung oder weil sie nicht wissen wohin mit dem Geld.

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Kommentar von Shir0yasha
23.06.2016, 20:05

Yo genau hast recht...

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Nein. Ich kenne viele Menschen, die Drogen nur nehmen um mit Freunden Spaß zu haben. So als Highlight des Monats (oder so) ungefähr.

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Kommentar von Kitharea
21.06.2016, 08:51

"Highlight" des Monats ist etwas Anderes als exzessiv Drogen zu nehmen.

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