Würde in diesem Fall Rassismus entstehen?

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5 Antworten

Ich denke schon, dass Rassismus und insbesondere ein Gruppenzugehörigkeitsgefühl im Menschen zu einem gewissen Grad verankert ist, und dass man für immer zumindest leicht aktiv dagegen steuern muss, egal wie fortschrittlich die Menscheit ist. 

Was bei deinem Versuchsaufbau passieren würde ist allerdings nicht ganz klar... Ich meine es gibt eine Bezugsperson einer bestimmten Ethnie, die mit allen Kindern Kontakt hat... und dann ist der Maßstab sehr klein. Ich glaube da würde nichts herauskommen, bzw. die würden sich wie Geschwister verhalten.

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kommt darauf an ob die Zieheltern Rassisten sind , meine Mutter zb war nie ein rassist und ich bin im prinzip auch keiner  (im prinzip weil ich manchmal  über diese klischee Hartz 4 Deutschen meckere (DSDS und so) , aber nur Privat wenn es keiner hört)  

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Wenn Hunde und Katzen als Babys sich schon kennen, vertragen die sich auch als erwachsene Tiere und greifen sich nicht an, die zählen quasi zur Familie.

Konkurrenz und Wettbewerb und Gier und Imperalismus usw. sind der Nährboden von Mobbing und Rassismus. Die Hautpigmentierung ist eine Anpassung an die Sonneneinstrahlung, nichts weiter.

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Kinder haben keine Vorurteile. Sowas wird anerzogen und ich denke Rassismus entsteht viel aus Angst und vorangeganger negativer Erfahrung mit bestimmten Ausländergruppen.

Also dürfte in diesem Experiment, kein Rassismus auftauchen, da sie alle wie selbstverständlich miteinander aufgewachsen sind.

Mobbing kann man aber nicht ausschließen, denn nicht nur die Hautfarbe, könnte ein "Mobbinggrund" sein. Und wer schikanieren will, findet immer einen "Grund".

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Rassismus ist nicht angeboren, sondern wird anerzogen.

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