Würde ein Psychologe offen jemanden sagen woran es liegt, wenn man größtenteils sympathisch wirkt aber sich die Leute dennoch von einem fernhalten?

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5 Antworten

Er würde es als Vermutung, als Hypothese äußern. Aber auch nur dann, wenn er weiß, dass diese Aussage nicht als so kränkend empfunden wird, dass die weitere Arbeit erschwert wird.

Er wird also eher den Klienten fragen, was er/sie denn für Hypothesen hätte,woran es liegt. Und er wird fragen, was der/die Klientin denn meint, verändern zu wollen/sollen, um bei anderen Menschen besser anzukommen.

Er wird aber sicher nicht sagen: "Ach wissen Sie, Sie meinen zwar, dass Sie sympathisch rüberkommen, aber Irrglaube ist auch ein Glaube."

Außerdem musst du selbst mit Hilfe des Therapeuten herausfinden, woran es liegen könnte. Das Wissen des Therapeuten nützt dir wenig, denn es ist sein Wissen und nicht deins.

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Es wäre sinnvoll, wenn du diesen Eindruck, den du von dir hast, ansprichst.
Dann kann dein Gesprächspartner gezielter darauf eingehen und er wird dir auch ehrliche Rückmeldungen geben, über Dinge die ihm in diesem Zusammenhang auffallen.

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Kommentar von Tamtamy
22.07.2017, 08:17

Einige Zeit später:
Schade. Über ein 'Danke' hätte ich mich gefreut. Eigentlich doch üblich, wenn sich jemand die Zeit genommen hat, auf eine gestellte Frage vernünftig zu antworten, oder?

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Ja. Weil es gut sein kann, dass sich die sympathische Person zB. selbst abkapselt ohne das zu merken. 

Es gibt viele Möglichkeiten. 

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An sich solltest Du das in der Therapie selbst herausfinden und erkennen was Du ändern musst.

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Sicher, wenn er gezielt danach gefragt wird.

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