Würde ein Nazi / Rechter in einer Notsituation von einem Ausländer bzw. Flüchtling Hilfe annehmen?

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15 Antworten

Nicht alle werden diegleiche Entscheidung treffen. Es werden die jenigen geben, die ihre Hilfe nicht annehmen werden und die jenigen, die sie doch annehmen werden. Es kommt auf die Person und die Umstände an... 

Die Meisten würden aber logischerweise ihre Hilfe annehmen. Wenn ich in eine Notsituation geraten wäre, würde ich auch die Hilfe einer Person, die ich aus irgendeinem Grund nicht besonders mag, annehmen. 

Er würde wahrscheinlich den gewissen Hass, den er gegen diese eine Person hat, nicht mehr in sich tragen.

Ein Nazi sagte mal: ''Wenn man andere kennenlernt (und damit sind Ausländer gemeint), kann man sie nicht mehr hassen. (...ich möchte aber nicht alle kennenlernen.)''...

Leminee, du bist doch ein seriöser Mensch. Streiche das Wort "Nazi" aus deinem Wortschatz. du hast nie einen kennen gelernt, auch vermutlich der Fragesteller nicht.

Das Wort wird so inflationär als Schimpfwort benutzt, ohne nachzudenken, was wirklich dahinter steckt.

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@Leminee

Weißt du, so etwas schaue ich mit doch gar nicht an.

Aber ich weiß, du bist da empfindlicher.

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Hallo MeinMohrle, 

da müsstest du erst einmal definieren, was du unter einer rechts orientierten Person bzw. einem Nazi verstehst und welche Ansichten er haben soll. 

Es gibt immerhin nicht nur den einen Nazi und den einen Rechten.. auch da gibt es unterschiedliche Einstellungen.. da muss man eben differenzieren.

Da gibt es aber viele ähnliche kombinationen die man da nennen könnte ;-).

In einer richtigen notsituation sieht er das bestimmt nicht und nimmt die hilfe an aber wenn er "nur einen platten reifen hat" o.ä. nimmt er die hilfe bestimmt nicht an.

Das kann schon sein. Wenn jemand z.B. in Lebensgefahr ist, wird es ihm sicher völlig egal sein, wer ihm hilft. Hauptsache, er überlebt.

Klar und die Putzfrau darf auch aus dem Ausland kommen.

So ganz konsequent sind die Rechten dann doch nicht.

Die " Rechten " können sich Putzfrauen leisten...?

Ist ja ganz was neues......

Angeblich sind die " Rechten " doch alles doofe Versager die von Hartz IV leben....

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@willom

In deinem Freundeskreis ist das vielleicht so. Rechte, Rechtsrechte und Nazis gibt es aber in jeder Einkommensschicht....... was diese Einstellung aber nicht besser macht.

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Ehm... ja.. und die Sklaven können auch aus Afrika kommen.. heißt noch lange nicht, dass man dann Respekt vor der Person hat, nur weil sie für einen arbeitet.. 

Du weißt, dass diese rassistischen Züge sind..? Dass man seine Rasse als was bessere hält, als eine andere, wenn man rassistisch, ein Nazi ist? 

Wenn du das weißt, dann ist dir schon klar, dass man auch einen Döner essen gehen kann oder irgendwas anderes von anderen Kulturen annimmt, solange im Kopf der Gedanke bleibt, dass man mehr Wert als die andere Person ist, weil sie aus einer anderen Kultur kommt. 

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Ich weiss nicht wie "Nazis" reagieren. Ich bin aber jemand mit wertkonservative Idealen, einen Lebensstil wie ihn einstmals die Grünen proklamierten bevor sie zum Establishment gehörten, und kenne sehr viele AfDMitglieder. 

2015 habe ich einen Syrischen Armenier getroffen, der mich bat, ihm Deutsch bei zu bringen. Das habe ich getan. Da ich aber keine Zeit hatte, mit ihm am Tisch ein Buch durchzunehmen, habe ich ihn den ganzen Tag mit mir herumgeschleppt, 7 Tage die Woche, Monatenlang.

So lernte er auch meine AfDFreunde kennen, und mit denen verstand er sich bestens. Sie haben sogar Geld gesammelt für seine Fahrstunden.

Wer "rechts" ist, ist nicht generell Ausländerfeindlich. Sie wollen lediglich eine bessere Kontrolle und eine andere Politik in Sachen Flüchtlingen. Ich kenne auch AfDMitglieder die Flüchtlinge aktiv unterstützen. Nur schauen sie genau, woher die Menschen kommen und warum. Sie helfen nur Menschen aus Kriegsgebieten.

Sie haben also keine grundsätzliche Berührungsängste, und würden sicher auch Hilfe annehmen, sollte das nötig sein.

Viele Nazis sind nach dem 2.Weltkrieg nach dem Südamerika geflüchtet und  haben um Hilfe gebeten um sich der Strafverfolgung zu entziehen.   

Ein Nazi würde sich von einem Flüchtling helfen lassen, wenn er in einer Notsituation wäre.

Umgekehrt würde ein Nazi auch einem Flüchtling das Leben retten.

Uns, die schon länger hier leben, wurde das von Kindesbeinen anerzogen, JEDEM zu helfen.

Aber, nicht jeder der hier einwandert, befindet sich in einer Notsituation.

Ich glaube nicht das sich ein Nazi so einfach helfen lässt......

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Es kommt darauf an...

Frauen, egal ob rechte oder linke, dürfen von muslimischen Männern nicht angefasst werden, und wenn sie kein Kopftuch tragen, erst recht nicht.

Die Frage kannst Du stellen, wenn die heutigen Asylbewerber später als Pflegekräfte in der Notaufnahme arbeiten und die Rechten/Nazis mit Schussverletzungen dort eingeliefert werden.

und wenn die Pflegekraft ne bekennende Sunnitin wäre, dann könnte der Nazi lang drauf warten, dass sie ihn pflegt, und zwar nicht bloß der Rechte, sondern auch der Linke und auch der ganz mittige CDU-Dauerwähler. Männer pflegt sie nämlich nicht, die rechtgläubige Pflegerin, die hier auf Staatskosten ihre Ausbildung gekriegt hat. Da ist sie ganz eigen drin.

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@suziesext1236

Dann dürfte sie auch nicht als Pflegekraft arbeiten, wenn sie so eingestellt sein sollte.

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Die Warscheinlichkeit, daß irgendein intolleranter, rückständiger Moslem...  "  Ausländer " oder Pseudoflüchtling Hilfe von einem verachteten deutschen..., christlichen Helfer ablehnt ist wesentlich warscheinlicher, als deine politisch korrekte, aber an den Haaren herbeigezogene Geschichte.

Frag mal Menschen, die in den Notaufnahmen von Krankenhäusern arbeiten, wie oft sie sich mit rotzfrechen Migranten rumschlagen müssen die aggressiv und lautstark Rücksichtnahme auf ihre primitiven religiösen Befindlichkeiten einfordern.

Frag mal Feuerwehrleute, die sich grundsätzlich egal wie schnell sie am Einsatzort eintreffen sofort von Migranten beschimpfen lassen müssen, weil sie ja engeblich extra lange gebraucht hätten....

Auch bei Flüchtlingen -wie bei Deutschen -wird es solche und solche geben.Vorurteile entstehen schnell. Dennoch könnte an Deinem Gehörten was dran sein.

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Wenn die Not existentiell ist, ziemlich sicher.

Und dann würde er den Ausländer dafür hassen.

Nazis essen heimlich Döner. 

:-)

Und linksgrüne Flüchtilantenbeschützer versuchen alles, um ihre eigenen Kinder möglichst in einer Schule im Nachbarbezirk der jehweiligen Großstadt unterzubringen, wo die Klassen nicht zu 80% aus Migrantenkindern bestehen.

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@Vasektomie

Im Zweifelsfalle kann man dann ja immer noch " aufs Land " ziehen.

So eine auffällige Bewegung haben wir hier im ländlichen Nahbereich einer besonders " bunten " Großstadt schon seit einigen Jahren.

Was für Gründe viele von diesen Herrschaften bewegen ins Umland zu ziehen, merkt man dann ziemlich schnell an den Fragen die sie  stellen .....

Und auch ihre bevorzugte politische Weltanschauung ist ziemlich schnell offensichtlich.

Kann man dann ein paar Jahre später an den Wahlergebnissen bestimmter Neubaugebiete schön feststellen.

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@willom

Mich zieht jedenfalls nichts aufs Land. Beim besten Willen. Alles andere ist paranoid. 

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Ja, warum auch nicht? 

Solange sie sich besser fühlen als die anderen? Es heißt doch noch lange nicht, dass sie alles meiden würden, was aus anderen Kulturen kommt. 

Ganz Deutschland wurde von einem Nazi geführt.. und trotzdem haben Juden in den Konzentrationslagern für Deutsche gearbeitet.. man hat die Leute für die eigenen Zwecke benutzt. 

Und wenn man hunger hat.. dann will man das Bedürfnis stillen.. und dann können sich die Leute auch mal einen Döner kaufen.

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Was heißt hier "Nazi/Rechter"?

Das ist bei weitem nicht das gleiche mein Guter!

Ja wenn es ums eigene Leben geht ist den meisten das egal

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