Wozu soll ich leben? Was soll ich tun?

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6 Antworten

Naja,das beste was man in so einer Situation tun kann ist sich eine Beschäftigung suchen,einfach mal verschiedene Sachen ausprobieren wie Malen,Programmieren,Schreiben,lesen,Musikinstrument lernen und auch mal langsam unter Leute kommen.Am besten verbindet man beide Sachen,also z.B. dass du ein Instrument lernst mit 2 anderen Leuten im "Kurs",da lernst du auch vllt jemanden kennen.

Und um ehrlich zu sein,glaube ich kaum,dass es zu dir passen würde zu feiern wenn du eher alleine sein willst bzw. auch mal deine Ruhe brauchst,zumindest nicht mit vielen Leuten zusammen.In kleineren Gruppen Leute kennenzulernen ist meist einfacher und angenehmer,kannst ja sogar Online auf bestimmten Seiten mit "Gleichgesinnten" chatten und so einige Freunde zum chatten und reden finden.

Jedoch würde ich persönlich jetzt auch die Ausbildung und alles andere nicht einfach hinschmeißen,wenn dir die Ausbildung keinen Spaß macht gibt es vllt. noch eine andere Möglichkeit?

Und was das Thema Liebe angeht...Es ist nie gut Liebe als das einzig wahre im Leben anzusehen,damit macht man sich nur unnötig abhängig und daher sollte man sowieso sich erstmal selbst eine Grundlage und Umfeld aufbauen in dem man mit sich selbst und seinem Leben zufrieden ist und dann noch als i-Tüpfelchen Liebe "suchen".

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Das Leben zu genießen bedeutet nicht feiern zu gehen, sondern das zu machen was einem Spaß macht. Ich bin mir sicher wenn du nachdenkst gibt es Dinge die du gerne mal machen würdest.

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Guten Abend,

Erstmal Freunde kommen und gehen das hab ich alles auch schon miterlebt hatte auch mal keine Freunde dann bin ich mal weggegangen hab einen kennen gelernt und zack haste wieder paar Freunde mit denen du nach der Arbeit mal ein Bier zischen kannst. 

Wofür man lebt? Weiß ich selbst nicht genau aber das Leben macht spaß solange man nicht den ganzen Tag zuhause rumsitzt und nichts macht. Wenn dir deine Arbeit nicht gefällt dann Kündige und sich dir eine die dir Gefällt und wenn du keine Freunde hast geh in Vereinen oder geh Abends aus da findest du schnell Leute mit denen du dich gut verstehst. Vielleicht kommst du ja zufällig aus Bayern?? :)

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Kommentar von Abi1234x
09.02.2017, 07:35

Kann komm ich:D

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lehrjahre sind keine herrenjahre....blabla... aber so ist es leider sehr oft. in meiner Ausbildung  ging es mir ganz ähnlich. aber ich habe durchgehalten!

mich hat oft der spruch gerettet " was mich nicht umbringt, macht mich stark" und "this too will pas" auch das geht vorbei.

wüsstest du eine alternative zu deiner lehre? 

ich konnte damals auch nichts nebenher machen weil ich einfach fertig war. zu kapputt um irgendwo hin zu gehen.

hast du eine Anlaufstelle wo du dich mal ausheulen kannst? 

hier wäre evtl. eine Möglichkeit :

https://www.psychologieforum.de

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Kommentar von Abi1234x
08.02.2017, 21:18

Ich wüste schon was vielen lieben Dank .

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Hey,

Ich bin auch 18 und war und bin halbwegs auch in so einer Situation wie du. Ich kann das ziemlich gut nachempfinden, was es heißt irgendwie keine Freunde zu haben.

Ich bin jetzt kein Psychater, aber ich habe meine Erfahrungen gemacht im diesem Bereich. Ich vertrete zum Beispiel die kühne These, dass durch ein ausgebautes Selbstwertgefühl ca. 95% deiner Probleme gelöst sind.

Den Tipp, den so ziemlich alle Leute geben ist: Nimm die Verantwortung für dein Leben- und damit vorallem für deine Gefühle- selbst in die Hand. Auch wenn logischerweise die Umstände an deinem Zustand und deinen Gefühlen "Schuld" sind, übernimmst du einfach die Verantwortung selbst und suchst dadurch ganz automatisch nach einer Lösung, anstatt deine Umwelt anzuklagen, was nichts ändern wird.

Das wird dir zu Beginn wahrscheinlich ungewohnt erscheinen, aber auf die Dauer wirst du, wenn du immer wieder bewusst die Verantwortung "übernommen" hast, das ganz automatisch machen und deine Energie nicht auf die Ungerechtigkeit der Welt richten, sondern die Situation so nutzen, wie es halt möglich ist.

Das führt gleich zum zweiten Punkt: Gefühle zulassen (!!)

Und damit meine ich alle.

Das heißt, dass du nicht nur die Verantwortung für die Situation und dein gesamtes Leben (dein Glück etc.) übernimmst, sondern auch deine Gefühle genau so nimmst, wie sie da sind bzw. das Leben vollkommen annimmst.

Weitere Tipps in die Richtung findest du z. b. auf Youtube unter Tim Hamer.

Sobald du ein Risiko eingehst und etwas neues wagst, fängst dich wirklich an etwas "anzusprechen" und wenn du mit diesem Fundament der Selbstakzeptanz da heran gehst, dann wird dich kaum ein Gefühl mehr scheuen, weil du weißt, dass es vollkommen oke ist, genau so wie es ist.

Viel Glück!

P. S. Dahin ist es eine längere Entwicklung, aber es lohnt sich ungemein dahineinzu investieren. =)

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