Wozu Religion?

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19 Antworten

Religion hat als Grundlage die Annahme eines Gottes, der an Menschen besondere Anforderungen stellt.

Tatsächlich sind alle diese einem Gott zugeschriebenen Eigenschaften auf epochenabhänge Ethik- und Moralvorstellungen aufgebaut und u. a. auch Folgen bestimmter Wunschvorstellungen (und Begehrlichkeiten) der jeweiligen (überwiegend recht schrill denkenden) Religionsführer.

Kernpunkt von Religionen ist immer die (eigentlich willkürliche) Festlegung, was gut und was böse wäre bzw. richtig oder falsch.

Betrachtet man aber gut und böse bzw. richtig und falsch in der Natur, dann läßt sich mühelos feststellen, daß es sich übergeordnet um eine völlig unsinnige Differenzierung handelt.

In der Natur gibt es weder gut noch böse, sondern alles ist Funktion, und was an der einen Stelle aufgebaut, das verursacht an einer anderen Stelle einen Zerfall. Am Ende steht aber stets nur ein anderer Zustand, nicht mehr und nicht weniger.

Somit ist Religion der Versuch, für die Menschen, oder besser für einen bestimmten Kulturkreis während einer bestimmten Epoche Verhaltensregeln aufzustellen, die für die Menschen möglichst viel Nutzen und möglichst keinen Schaden bringen.

Weil es zu allen  Zeiten unterschiedlichste Kulturen und unterschiedlichste Lebensbedingungen gegeben hat und gibt, und weil außerdem Wissen und auch speziell Pseudwissen ebenso wie Aberglaube als Folge diverser Verkennungen eine maßgebliche Rolle spielen und mit für Dogmatisierungen sorgen, ist die Vielfalt und die Unterschiedlichkeit der Religionen erklärbar.

Genau das hat tatsächlich zur Folge, daß Ansichten verhärten. Weil auch noch diverse Urängste mitwirken (Tod, Jenseits, Himmel und Hölle), und weil jede Religion für sich selbst den Anspruch erhebt, die einzige richtige zu sein, tritt mehr oder weniger stark auch immer die weitere Angst auf, bei einem Abwenden von der Religion (es nicht mehr glauben), durch die jemand geprägt ist, verloren zu sein.

Das ist dann geeignet, den religiösen Glauben einschließlich aller darin enthaltener Widersprüche und Unlogikanteile so sehr aufrecht zu erhalten, daß auch Unsinniges nicht mehr als solches erkannt wird und von Betroffenen für vernünftig gehalten wird.

Die weitere Folge ist, daß zwangsläufig Konflikte zwischen unterschiedlichen Kulturkreisen und unterschiedlichen religiösen Richtungen erfolgen.

Das Problem selbst ist also nicht unbedingt, daß es Religion gibt, sondern daß es viele unterschiedliche Religionen gibt, die sich durch starkes Konkurrenzverhalten auszeichen und aufgrund der bestehenden Dogmatisierung von Zeit zu Zeit auch fanatisierend wirken und heftige Gewalt hervorbringen.

Verdrehtes Denken verdient auch noch eine gesonderte Betrachtung.

Es ist nicht so, daß sich verdrehtes religiöses Denken nur auf religiöse Inhalte bezieht. Vielmehr wirken solche Denkweisen wie Einzelroutinen eines "Betriebssystems", die von unterschiedlichsten "Programme" aufgerufen werden und dann jedes als ein falsches Ergebnis zurück liefern.

Dadurch wirkt sich der im Teilbereich "Religion" enthaltene Unvernunftsanteil ebenfalls auf alle übrigen Lebensbereiche mit aus, indem auch dort für Entscheidungen maßgebliche falsche Ergebnisse geliefert werden.

Doch religiöse Irrtümer haben auch diverse Geschwister. Dazu gehören z. B. die politischen irrtumsbehafteten Ideologien usw., und in ihrer Gesamtheit haben solche Irrtümer auch dann, wenn jeder Einzelne nur sehr geringfügig ist, in ihrer Summe ernsthafte Konsequenzen, weil sie die gesellschaftliche und wissenschaftliche Planung modifizieren und dann auch dort Fehlentscheidungen verursachen, manchmal sogar sehr heftige.

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Kommentar von Tilman
15.11.2016, 07:28

In aller Kürze deshalb: Religionen sind idealerweise verschiedene Wege zu Gott. Tatsächlich gibt es auch Wege, die "problematisch" sind. Das frür sich selbst herauszufinden, ist Sache eines jeden einzelnen Menschen, dem die Fähigkeit des Denkens gegeben ist.

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Doch, steht es, an vielen Stellen z.B. im Neuen Testament der Bibel steht, dass Christen missionieren sollen und der Glauben sich auf die ganze Welt verbreiten soll.

Der Glaube an eine übergeordnete, Gerechtigkeit durchsetzende Instanz hilft vielen Menschen, ihren Alltag zu bewältigen. Je subjektiv ungerechter das eigene Leben ist, desto angewiesener sind viele Menschen auf ein solches "Versprechen von Gerechtigkeit", es rundet ihr Weltbild ab und motiviert sie, so weiterzumachen wie bisher oder Kraft für ihren Alltag zu haben. In Deutschland, wo es im Vergleich zu den meisten Ländern der Welt blühende Zukunftsaussichten und "wenig" Ungerechtigkeit gibt, fällt es deutlich leichter, eine atheistische und auf das eigene Leben fixierte Weltanschauung zu haben. Es herrscht (größtenteils) freie Wahl der Religion und es gibt genug Familien, die schon seit einigen Generationen nicht oder wenig religiös sind. 

Religion hat deshalb eine so starke Wirkung, weil Menschen sich an ihre
Umwelt anpassen. Wer in seiner Kindheit mit einer Religion aufwächst (und ich meine nicht einmal pro Jahr an Weihnachten in die Kirche), hat diese Religion häufig tief verinnerlicht und sieht sie als Teil seiner Identität. Auch Freunde und Bekannte gehören dann häufig dieser Religion an. Aus der Religion seiner Familie auszutreten wird vielfach als Akt der Abspaltung gesehen und ist sozial geächtet. Die Angst vor der Hölle, vor Bestrafung, davor die Eltern zu blamieren/enttäuschen oder was auch immer im Einzelfall der Grund sein mag, in der Religion zu bleiben, überwiegt häufig die "Vernunft". Es ist aber unsinnig so zu tun, als würde alles nur aus Zwang stattfinden und unfrei sein. Vielen hilft der Glaube an ein Leben nach dem Tod, sich zu motivieren und mit der Komplexität der heutigen Welt umzugehen, sodass sie an Gott glauben wollen und es sich gar nicht anders vorstellen können.

Religion ist das Ausleben von Emotionen und für viele Menschen die Antwort auf die Suche nach einem übergeordneten moralischen Regelwerk, etwas "Wahres und Echtes", auf das man sich in unsicheren Zeiten berufen kann. Die Gruppendynamik in vielen Religionen wird regelrecht zu einer ausgelebten Ekstate (abhängig von der Religion und nur wenn man sich darauf einlässt), es gibt das Gefühl des "sich auf Gott verlassen könnens" und das Gefühl der Exklusivität (zu der Gruppe zu gehören, die "Recht hat", während sich alle anderen irren), allein das gibt Menschen schon sehr viel. Materialistisch könnte man spekulieren, dass in heutigen Zeiten der unpersönlichen und kaum individuellen Nationalstaaten das Stammes- und Gruppenwesen Mensch sich unbewusst andere Ventile sucht, um starke Emotionen als Gruppe auszuleben, schließlich gibt es ein tiefsitzendes Bedürfnis nach dieser Art von Ekstase, bei dem man als Individuum in der Gruppe verschwindet (jede Fußball-WM, politische Extremisten, Musik-Konzerte, Religion etc.).

Die von mir genannten Gründe waren jetzt ausschließlich Gründe, warum ein heute in Deutschland lebender Mensch eine Religion anziehend finden könnte. Es fehlen aber vollständig die Gründe, warum Religion sich durchgesetzt hat, wieso sie von Mächten aller Art auch instrumentalisiert wird etc..

Es gibt unzählige Gründe für Religion und ihre Anziehungskraft, und ich halte es für sehr naiv, zu glauben, dass Religion sich bald "erledigt" hat, wenn die Welt nur "fortschrittlich genug" wird.

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Man sollte sich mal ehrlich fragen, ob es überhaupt mal irgendwelche Gottesworte gegeben hat.
Ich den Geschichten der heiligen Bücher offenbaren sich die Götter Einzelnen, kleinen Gruppen, oder es berichtet nur ein einzelner davon, dass sich ein Gott einer größeren Gruppe offenbart haben soll, ohne vertrauenswürdige zeugen natürlich.

Die Kommunikation der Götter mit den Gläubigen geschieht immer über Propheten. Schon ein normalkluger Mensch kommt darauf, dass ein allmächtiges Wesen über zuverlässigere Kommunikationswege verfügen muss.
Was der Prophet auch sagt, der Gläubige muss ohne einen guten Grund darauf vertrauen, dass der Prophet ihn nicht zu seinem Vorteil anlügt und auch nicht nur irgend ein Verrückter ist, der sich Stimmen einbildet. Dummerweise deutet nichts darauf hin, dass es jemals anders war. es gibt keinen Hinweis darauf, dass tatsächlich mal ein Gott mit irgendwem gesprochen hat. Dass es keinen Gott gibt, von dem die Botschaften kommen könnten, passt auch gut ins Bild.
Überall auf der Welt erzählen die Götter den Propheten was Anderes, in der Regel profitiert der Prophet davon und auffällig oft gehört der Prophet selbst dem einzig wahren auserwählten Personenkreis an und hat einen exklusiven Draht nach oben. Es ist ganz so als ob es keinen Gott gäbe und sich die Menschen ihre Glaubensinhalte einfach zusammen spinnen. Merkwürdig, oder?

Ins Bild passt auch, dass sich jede der Gruppen im Besitz der einzig wahren Wahrheit wähnt, während alle Anderen falsch liegen.
Die Menschen spalten sich in unterschiedliche Gruppen, weil sich einige für was besonderes halten und ihnen die Leichtgläubigen auf den Leim gehen und den Blödsinn glauben, den ihre Oberhäupter, Prediger und Propheten ihnen erzählen.

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Weil z. B. die Bibel leider nicht präzise genug ist. Darin stehen Metaphern und Umschreibungen die Spielraum für Interpretationen lassen. Die Zeugen Jehovas bspw. nehmen die Bibel wörtlich und hinterfragen das geschrieben nicht. Man weiß aber heute ziemlich sicher, dass die Bibel über die jahrtausende verändert wurde. Entweder haben div. Herrscher/Kaiser die Bibel nach ihrer Vorstellung verändert, oder die kath. Kirche selbst hält Texte, die man evtl. urpsprünglich der Bibel zugeordnet hatte, unter Verschluß, weil es sonst die Machtstellung der damaligen Kirche gefährdet hätte.

Dann gab es auch immer wieder sowas wie bei den Christen die Reformation, das die Menschen mit dem Weg der Kirche nicht einvestanden waren und diesen ändern wollten.

Jesus wollte ja auch nichts anderes, als das Judentum zu reformieren, daraus wurde dann das Christentum gemacht und daraus auch der Islam.

Menschen sind einfach verschieden, haben unterschiedliche Kulturen und nicht zu allen passt die selbe Lebensweise einer Religion, sondern wird eben angepasst.

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Was denkst du, wie würde die welt ohne den verschiedenen religionen aussehen? Wenn alle an dasselbe glauben würden, dann würde man doch nichts neues kennenlernen! Dieser ganze Hass, diese ganze Intoleranz liegt an den menschen, nicht am der religion. Es ist so schön andere Religionen kennenzulernen! Es gibt doch nichts interessanteres!

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Solange die Ursache für das Bestehen des Universums nicht ohne Gott erklärt werden kann wird es immer Religionen geben. Und per Definition hat das Universum keine physikalische Ursache, da es nach langläufiger Meinung aus dem "Nichts" entstand. Wenn es keine physikalische Ursache hat muss es eine geistige Ursache haben und da schließt sich der Kreis zu Gott wieder.

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Was ist für dich denn Gottes Wort?

Ist es die Offenbarung des biblischen Gottes im AT?

Ist es die Offenbarung des dreifaltigen Gottes in Jesus
Christus im NT?

Ist es die Offenbarung von Allah im Koran?

Daran kannst du schon erkennen, dass Menschen die  e i n e  Offenbarung verschieden sehen bzw. als Wahrheit annehmen. Und diese verschiedenen Glaubenserkenntnisse brauchen einsichtigerweise auch verschiedene Namen, um den Unterschied zwischen ihnen deutlich zu machen.

Was Juden glauben, ist das Judentum, was Christen glauben, ist das Christentum, was Muslime glauben, ist der Islam.

Vielleicht meinst du aber nicht den Begriff „Religion“, sondern die Vielfalt der Konfessionen  innerhalb des Christentums. Die sind dadurch entstanden, dass Gottes Wort im Neuen Testament, also das Evangelium, von Menschen anders ausgelegt wird und dadurch zur Zeit der Reformation und auch danach verschiedene Glaubensgemeinschaften entstanden sind. Natürlich ist das nicht gottgewollt, Christus wollte, dass seine Anhänger alle „eins“ seien.

Vielleicht willst du aber auch wissen, warum es überhaupt
Religionen gibt.

Die gibt es, weil in Menschen immer wieder die Frage nach Gott durchbricht. Offenbar liegt die Auseinandersetzung mit Gott und dem Sinn des Lebens in der menschlichen Natur begründet. Da seit Beginn der Menschheitsgeschichte Menschen verschiedene Vorstellungen vom Ursprung allen Seins und dem ewigen Leben hatten, entstanden verschiedene Gottheiten und damit auch verschiedene Religionen.Im Gegensatz dazu stehen die Offenbarungsreligionen, wo Gott selbst sich den Menschen offenbart.

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Ganz einfach: GELD.

Allein in Deutschland besitzt die katholische Kirche ca. 200 Milliarden Euro Vermögen, kassiert jedes Jahr 560 Millionen Kirchensteuer sowie hunderte Millionen an staatlichen Zuschüssen. Weltweit? Vermutlich einige Billionen Euro. Es ist noch nicht lange her, da konnten wohlhabende Bürger ihre Sünden mit Geld tilgen, die sog. "Ablassbriefe".

Beim Islam wird es ähnlich sein. Religionen sind nichts anderes als gewaltige Geldmaschinen.

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So sehe ich das auch. Ich glaube, es liegt daran, dass der Mensch dazu neigt, rechthaberisch zu sein, Kontrolle haben zu wollen, und anderen seine Überzeugungen aufdrängen zu wollen. Einer denkt, er hat jetzt die ultimative Weisheit erlangt, und hält diese dann für den richtigen Weg für alle. Einem anderen geht es genauso, nur eben mit anderen Ansichten. Naja, und sie finden eben alle irgendwen, der zustimmt oder eben nicht...

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Was dieses Gott-Dings "will", kann uns doch am Gesäß vorbeigehen: Leute mit einer Burka kann man SEHEN und mit ihnen sprechen. Wer sich unsichtbar und unhörbar macht, muß sich nicht wundern, wenn viele Leute nichts mit ihm zu tun haben wollen.

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Mahatma Gandhi "Gott hat die Welt, aber keine Religionen gemacht."

In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr.,wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen vonGottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt, das ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4 Frauen und Kindfrau von 9  J.) oder den Herrschenden gedient haben.

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000Verbote (haram) gemacht, da werden die natürlichen Triebe, die  keiner dauerhaftunterdrücken kann, automatisch zur Sünde  mit dem Ziel, die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitzeführen.

 

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Religion ist ein Leitfaden
Eine Ansammlung von moralischen Fragen und deren antworten
Eine Art Gesetzbuch wenn man so will
Der Mensch fügt sich gern in eine Gruppe ein
Durch Religion werden dieser Gruppe regeln auferlegt was man sogar gut findet
(Als Bsp. bin ich kein Stück religiös kann mich aber mit dem Großteil der 10gebote gut arrangieren)

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Ich bin nicht in jeder Religion sattelfest, aber im Islam wurde Mohammed von Allah aufgefordert seine Worte nieder zu schreiben (bzw. niederschreiben zu lassen). Ich vermute so eine Aufforderung wird sich auch in der Bibel finden.

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Weil die Menschheit dem "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) mehr Glauben schenkt (1.Mose 3,1-6) als unserem ewigen Schöpfer (1.Mose 2,17).

Dieses negative Geistwesen (Eph.2,2) verführt die Menschen, wie du richtig erkennst, zu falschen "Religionen", einer verkehrten Gottessicht.

Unser Vater lehrt uns Seine Wahrheit (Joh.17,17). Wenn wir Ihm glauben, sind wir gerettet (Röm.4,5; 6,23).

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Religion ist vor allem für Kinder gut um Ihnen die 10 Gebote und andere Manieren beizubringen was wohl durch Geschichte bei vielen besser klappt als hätte man Ihnen das aus dem Gesetzbuch vorgelesen.

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Es sind nicht die Worte eines imaginären Gottes, die aufgeschrieben wurden. Es sind die Worte von Menschen.

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Kommentar von Mbartho
17.10.2016, 09:45

Von Menschen aufgeschrieben, was Gott ihnen eingegeben hat:

2. Timotheus 3 Vers 16:

Alle Schrift

ist von Gott eingegeben

und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,

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damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.

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Eine gespaltene Menschheit lässt sich besser regieren bzw. manipulieren. Dazu wird die Religion missbraucht, egal ob Christen oder Muslime oder sonstige andere.

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Wozu gesunder Menschenverstand,es gab eben clevere die das ausnutzten,seien es Schamanen, gewissenlose Heilpraktiker oder Tiere die ihren Verstand zu ihrem Wohl nutzen!

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Nicht weniges Leid über die Menschen haben Religionen verschuldet. Leider brauchen manche Menschen das.

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