Wozu macht man eine Organspende?

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10 Antworten

 viele denken –dass sie damit noch etwas Gutes NACH ihrem Tod tun können !

Aber ist das wirklich so – oder doch ein bisschen anders ?


Lies dazu:

War ich zu voreilig mit demn Orgenspendeausweis?

www.gutefrage.net/frage/war-ich-zu-voreilig-mit-dem-orgenspendeausweis?f…

 Einer schreibt hierz.B. , dass er kein Problem damit hast, Organe und Gewebe zu spenden, wenn er tot ist.

Aber ist er bei der Entnahme der Organe wirklich tot ? Wohl eher nicht !

Organe dürfen zwar nur entnommen werden, wenn 2 Ärzte den Hirntod festgestellt haben - aber....
Aber ist hirntot gleich tot ? Bzw. ist der Hirntod gleich zu setzen mit dem Tod des Menschen ?

Eben daran haben medizinische Experten. wie renommierte Professoren und andere erhebliche Zweifel. Und das mit Recht!       


Infos dazu findest du auf meinem Profil.

Ein häufiges PRO-Argument ist, dass man seine Organe NACH dem Tod spendet.

Das stimmt so aber nicht und dürfte eher eine glatte Irreführung.sein, um die Fakten zu verschleiern - und an Organe ran zu kommen.

Wenn der Betroffene nämlich schon tot, also verstorben ist, sind seine Organe unbrauchbar - denn der Leichnam geht schnell in Verwesung über - und für eine Transplantation braucht man vor allem lebendige Organe !
Das war für die Transplantantionsmedizin natürlich ein Problem.

Aber die wollten sich ihr Geschäft nicht verderben lassen - und haben darum das sog. Hirntod-Konzept entwickelt, damit sie rechtlich abgesichert sind - und nicht wg. Mord im Knast landen.

D.h.
sie diagnostizieren den Hirntod - und dürfen dann den Betroffenen bei lebendigen Leibe ausschlachten - wenn der Organspender ist oder seine Angehörigenn zugestimmt haben.

In dem Zustand ist es sog. hirntoten Frauen aber noch möglich - ein Kind zu gebären !

Man stelle sich das nur mal vor !


Und ein weiteres Problem ist: Etliche Hirntod-Diagnosen haben sich als falsch herausgestellt - das ging durch die Presse - denn einige Hirntote haben sich wieder vollkommen erholt und leben noch heute munter unter uns.

Wenn die Angehörigen nicht abgelehnt, sondern zugestimmt hätten - wäre ein weiteres Leben wohl kaum möglich gewesen. Dann wäre derjenige mit Sicherheit tot
 und nicht mehr unter den Lebenden.


Diese Fakten sind auch mit der Grund - warum das Hirntod-Konzept von Experten so umstritten ist.

Das Hirntod-Konzept ist mit den Menschenrechten und der Würde des Menschen nicht vereinbar - und deshalb ethisch einfach nicht haltbar !


Denn der Mensch hat auch das Recht auf ein Sterben in Würde. Und das Ausschlachten eines Menschen auf dem OP-Tisch hat mit Würde wohl wenig zu tun - sondern stellt zumindest einen unglaublich brutalen Eingriff in den Sterbeprozess dar.   

Ob derjenige, der sich darauf einlässt wirklich weiss was er tut - ist wohl echt zu bezweifeln.


Die Medizin sollte sich auf ihre humanitären Wurzeln besinnen und andere Wege beschreiten, um zuheilen und das Leben

 von Menschen zu erhalten.

Prominente und kompetente Kritiker halten den eingeschlagenen Weg für einen schlimmen Irrweg !

Aberleider regiert Geld die Welt - und zu viele Menschen haben keine Skrupel, wenn es um Geld, viel Geld geht. Und  hier geht es um Milliarden-Profite !
Deswegen sieht die Welt so katastrophal aus  - wie sie sich z.Zt. darstellt !

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  • Nun, wer eine "Organspende macht", ist nach irgendeiner Definition tot, hat also keinerlei Absicht oder Willen mehr.
  • Die Frage wäre also, warum sich jemand zu Lebzeiten entscheidet, nach seinem Tod seine Organe zu spenden, oder warum sich Angehörige entscheiden, die Organe eines Verstorbenen zu spenden.
  • Im allgemeinen dürfte dabei im Vordergrund stehen, etwas Gutes tun zu wollen, also einem anderen Menschen mit diesen Organen helfen zu wollen. Das ist ein durchweg positiver Gedanke, an dem ich nichts falsch finden kann.
  • Eine Folge-Frage wäre aber natürlich, ob es wirklich "gut gemacht" oder nur "gut gemeint" ist und ob die Angehörigen z.B. nicht unter der Organspende leiden und eventuell in ihrer Trauer behindert werden. Eine andere Frage wäre, ob alle Entscheidungen pro Organspende wirklich wohl überlegt sind, oder eventuell durch äußeren Druck und gesellschaftliche Erwartungshaltung erzwungen wurde.
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Mich würde ja sehr interessieren, in welcher Art Ihr zu diesem Thema unterrichtet = informiert wurdet. So wie ich es bisher mitbekommen habe, werden Schüler meist so "informiert", dass behauptet wird, die Organe würden NACH dem Tod entnommen werden. - Würden tatsächlich Organe von Toten in einen anderen Körper transplantiert, würden die Empfänger daran elendig sterben, denn solche Organe sind giftig.

Es müssen also lebendige Organe transplantiert werden, und lebendige Organe kriegt man nur aus lebendigen Körpern.

Die "Spender" sind also (noch) nicht tot. Sie sind entweder in tiefem Koma, oder sie sind Sterbende. Und Sterbende brauchen während dieses Prozesses keine Ausschlachtung, sondern Schutz und Fürsorge.

Es wird behauptet, die "Spender" seien tot, wie kommt es dann aber, dass beim Aufschneiden des Körpers diese angeblich Toten anfangen zu schwitzen, zu erröten, der Kreislauf schnellt hoch ... Das geht bei wirklich Toten gar nicht. - Hinzu kommt, dass diesen angeblich Toten, die ja gar nicht tot sind, meist keine Narkose und keine Schmerzmittel gegeben werden, sondern nur starke muskelentspannende Mittel, damit sich der (angeblich) Tote nicht mehr bewegen kann. - Würde man diesen "Toten" Narkose und Schmerzmittel geben, würde damit ja zugegeben werden, dass die "Spender" gar nicht tot sind.

Lies meine ausführliche Antwort auf die Frage

Organspende unter 18j?
https://www.gutefrage.net/frage/organspende-unter-18j?foundIn=list-answers-by-user#answer-237913991

Dort habe ich mit Kommentaren auch unter einer anderen Antwort reagiert. (Findest Du ja leicht per Internet-Suchfunktion per Tastenkombination strg+f = wie "finden", und dann gibst Du meinen Namen ein.)

Klick in meiner Antwort unbedingt das 18-minütige Video mit Professor Coimbra an und auch das Video mit dem Vortrag von Roberto Rotondo.

Hoffentlich wurdet Ihr nicht einseitig informiert, wie wunderbar "Organspende" doch für die Empfänger wäre, die Wahrheit aber verschwiegen wurde, was dies tatsächlich für die umworbenen "Spender" bedeutet. Schüler, die hier zu diesem Thema fragen, berichten ganz selten, dass sie ganzheitlich informiert wurden.

Was Deine Frage bezüglich des Plakates angeht, bin ich etwas ratlos: Es wäre ja leicht, einen (angeblich) Toten darzustellen, wie ein Organ von einem zum anderen wandert, und der Empfänger dann freudestrahlend über Wiesen läuft.

Wie man aber ein Plakat erstellt, das die ganze grausame Wahrheit darstellt, also dazu kommt mir keine Idee.

Würdest Du aber mit in die Lüge einsteigen und so quasi mithelfen, dass andere - zum Beispiel Deine Mitschüler - sich (nicht vollumfänglich informiert) zur "Organspende" entscheiden, wäre das doch katastrophal.

.

Hilfreich zum Verstehen, was so abläuft, können auch Aussagen von Angehörigen sein, die ihre (ausgeschlachteten) Lieben nach der EXtransplantation gesehen haben:

Organspende - die verschwiegene Seite - Angehörige berichten
http://www.initiative-kao.de/kao-organspende-die-verschwiegene-seite-2011.pdf

Tut mir ja leid, dass ich Dir mir meiner Antwort Deine Arbeit nicht mit dem Plakat nicht erleichtere. - Diese Info kann im Falle eines Falles aber lebensrettend sein oder, falls Du im Sterben liegst, für einen würdigen Tod sorgen.

Bitte pass gut auf Dich auf.

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Um anderen Menschen zu helfen.

Unterscheiden solltest du zwischen Lebensspende (z.B. eine Niere für den Bruder oder die Ehefrau) und der Einwilligung, dass nach dem Tod alle / einige Organe entnommen werden dürfen.

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Um Leben zu retten bzw. um die Lebensqualität kranker Menschen erheblich zu verbessern.

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Organspender sind Menschen die über ihren Tod hinaus mit ihrem Körper anderen Menschen das Leben erhalten möchten.

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Na wozu wohl? Wer bekommt diese Organe und warum? Denk mal nach.

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Kommentar von cyracus
11.02.2017, 07:01

Warum denn so unfreundlich?

Der Fragende denkt nach - anderenfalls hätte er hier nicht gefragt.

Nur die Überschrift gelesen, oder auch den Satz darunter?

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Um Menschen zu helfen, die durch Organversagen in Lebensgefahr geraten

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um anderen das leben zu retten

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