Wozu eine KFZ-Versicherung, wenn bei einem Schaden des anderen oder des eigenen Fahrzeugs Kosten entstehen und der Versicherungsbetrag steigt?

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4 Antworten

Für solche Kleinschäden bräuchte man wirklich keine Versicherung, das stimmt. Aber die Kfz Haftpflicht ist auch nicht wegen solchen Sachen Pflicht, sondern wenn du z.B. einen Radfahrer anfährst, der dann den Rest seines Lebens behindert ist. Dann stehen auch die durch den Schaden steigenden Beiträge in keinem Verhältnis zur Schadenhöhe...

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Dafür sinkt der Versicherungsbeitrag ja auch wenn Du ein paar Jahre unfallfrei fährst.

Selbst wenn die Versicherungsprämie steigt, was ist wenn Du mal einen Schaden von 200.000 Euro verursachst? Dann zahlt das die Versicherung auch und Du zahlst dennoch nur ein paar Euro mehr an Versicherungsbeiträgen...

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bei 500€ ist das kein problem. kannst du es dir leisten ohen versciherung jemanden anzufahren der vllt 50 jahre nicht mehr arbeiten kann und ihm dann alles zu zahlen?

oder du verursachst einen unfall bei dem ein sachschaden von 500.000 € entsteht. wovon zahlst du das?

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bumaye1 26.07.2016, 15:58

...in welchem Verhältnis steigt denn der Beitrag. Bei einem 500€ Schaden und einem 10 000€ Schaden?

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martinzuhause 26.07.2016, 15:59
@bumaye1

die höhe des schadens ist egal. der beitrag steigt je schadensfall.

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Es gibt auch versicherungen wo man einen Unfall pro jahr "frei" hat. Das problem ist, wenn aus dem 500€ Parkrämpler ein 4,5Millionen Schaden wird weil du einen Reisebus abgedrengt hast, dann zahlst du das nciht mehr selbst. Auch dafür muss die Versicherung aufkommen.

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