Wozu dient ein Netzwerk-Client?

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3 Antworten

Ein Client (zu deutsch: KUNDE) ist einfach ein Nutzer, also ein PC ist üblicherweise ein Netzwerk-Client, ein Drucker ist ein Netzwerkclient, falls er im Netzwerk angeschlossen ist. Jedes Smartfone, das über WLAN mit dem Netzwerk verbunden ist, ist ein Client.

Auf der anderen Seite stehen im Netzwerk die Server, also Computer, die Dienste anbieten, wie Email, FTP und viele andere. Jeder PC kann also auch als Server fungieren und gleichzeitig Client sein.

Ich hoffe, das hat die Sacher erklärt?

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So ein Rechner wird auch oft als Thin Client bezeichnet. Ein Rechner, der relativ wenig Rechenleistung erbringen kann, oft mit einem abgespeckten Betriebssystem arbeitet. Die eigentlichen Rechenaufgaben werden dann von einem Server im Netzwerk erledigt. Der Futro S400 wird auch oft als kleiner Server genutzt, zum Beispiel in kleineren Testumgebungen oder eben im Privatbereich, wo sich die Zugriffe auf den Server in Grenzen halten. Der Vorteil gegenüber einem "normalen" Rechner ist, dass er lüfterlos ist und relativ wenig Leistung benötigt - wobei die Stromkosten bei den genannten 60 Watt im 24/7-Betrieb doch schon spürbar sind. Ich persönlich habe für diesen Anwendungszweck einen Rasperry Pi. Der braucht unter 5 Watt, da läuft ein Linux drauf (wenn Du allerdings einen Windows-Server haben möchtest, scheidet der aus). Die Rechenleistung ist sehr gering, für meine Zwecke durchaus ausreichend (Owncloud, Samba, CUPS, Accesspoint mit DHCP-Server und DNS-Forwarder).

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Hängt vom Zusammenhang ab. Futro S400 scheint eine Art Mini-PC zu sein, der oft als Server verwendet wird.

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