Wozu dient die Pupille im Auge?

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4 Antworten

Die Pupille kann sich weiten und verengen. Dadurch kann der Lichteinfall ins Auge reguliert werden. Ist es dunkel, wird die Pupille weit und es kann mehr Licht ins Auge auf den Sehnerv treffen. Ist es sehr hell könnte das Auge durch das viele Licht geschädigt werden, deshalb zieht sich die Pupille zusammen und lässt nicht mehr so viel Licht herein. Deshalb tun die Augen weh, wenn morgens jemand plötzlich das Licht anmacht. Sobald sich das Auge darauf eingestellt hat und die Pupille enger geworden ist, tut es nicht mehr weh und du kannst normal sehen.

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Dazu, dass Licht hineinkommt. ;-)

Die Pupille ist das, was bei einer Kamera die Apertur ist und die Regenbogenhaut ist das, was bei einer Kamera die Blende ist.

Sie regelt den Lichteinfall (Blende/Pupille weit, viel Licht, Blende/Pupille eng, wenig Licht) und auch die Tiefenschärfe (Blende/Pupille weit, nur eine schmale Ebene scharf, Blende/Pupille eng, "alles" scharf). Letzteres ist beim Auge nicht so auffällig, da ohnehin nur das Zentrum scharf wahrgenommen wird. Bei einer Kamera sieht man es aber deutlich. Hier sind gerade Objektive, die über eine große Offenblende verfügen, begehrt und teuer, weil diese eine sehr selektive Schärfe ("shallow depth of field") erlauben, was widerum mit professionellen Aufnahmen in Verbindung gebracht wird und mit günstigen Objektiven in der Regel kaum zu erreichen ist.

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Sie ist sozusagen das 'Loch' im Auge, durch das Lichtstrahlen in das Auge eindringen können. Außerdem wirkt sie durch die Iris wie die Blende einer Kamera.


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Und der Beurteiler "deiner" Präsentation kennt GuteFrage nicht?
Oder findet deine Frage nicht anders?

Träum weiter!

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