Wozu dient das Leben?

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51 Antworten

"Wozu dient das Leben" ist eine allgemeine Frage, die du stellst. Du meinst, das Ergebnis aus deinem Leben oder von alleinerziehenden Müttern ableiten zu können. Das ist der Kardinalfehler.

Du wirkst in deiner Frage überarbeitet, ausgelaugt, evtl. sogar geburnoutet. Vielleicht ist es für dich das Richtige, eine Zwangspause einzulegen (?), um dich auf dich und dein Leben besser besinnen zu können.

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Und der Urlaub...Wir tauschen 365 Tage gegen 30 Tage Freiheit.

Darin stecken logische und sinnhafte Gedankenfehler, die ich dir aufzeigen möchte.

Logisch: Wir tauschen nicht 365 Tage (Arbeit) gegen 30 Tage Freiheit (Urlaub). Das würde bedeuten, dass wir 335 Tage im Jahr arbeiten. Das stimmt aber nicht. Zum Beispiel hast du die Wochenenden vergessen.
Außerdem schließt du hier die alleinerziehenden Mütter aus. Je nach Blickwinkel arbeiten sie 365 Tage im Jahr ohne Urlaub oder man bezeichnet es als "schönstes Hobby der Welt".

Semantisch: Der Gegensatz zur Freiheit ist Knechtschaft. Nicht jeder Arbeitnehmer empfindet seine Arbeit aber als Knechtschaft. Es gibt (du wirst es nicht für möglich halten) tatsächlich Menschen, die gerne arbeiten. Sie haben gerne das Gefühl etwas vollbracht zu haben. Sie lassen sich gerne entlohnen. Sie bringen sich gerne ein. Sie lassen sich ihre Leistung gerne würdigen. Sie schließen gerne Kontakte zu Kollegen, manchmal sogar Freundschaften. Sie sehen sich gerne als Teil von etwas größerem in der Entwicklung.
Das kann sogar soweit führen, dass manche Menschen tatsächlich nichts mit sich in ihrer Freizeit / Urlaubszeit wissen, anzufangen. Das gibt es sowohl unter den Arbeitslosen als auch unter den Arbeitenden.

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Inschrift der St. Pauls Kirche in Baltimore von 1692

Lebensregeln von Max Ehrmann - Desiderata

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast dieser Zeit und denke daran, dass wahrer Friede nur in der Stille zu suchen und zu finden ist.

Versuche, soweit es dir möglich ist, ohne dich selbst aufzugeben, mit allen Menschen auf gutem Fuß zu stehen, das heißt: auszukommen.

Wo immer es nötig ist, sage ruhig und besonnen die Wahrheit, und sei dir dabei stets bewusst, dass diese auch schmerzen kann.

Höre die Weltweisen, aber höre auch die anderen an, selbst wenn sie dir unwissend und dumm erscheinen, denn auch sie haben ihre Geschichte und an ihrem Schicksal zu tragen.

Meide die lauten und streitsüchtigen Menschen, denn sie sind eine Qual für den Geist.

Wenn du dich mit anderen vergleichst, werde nicht hochmütig und überheblich oder fühle dich nicht zu gering. Wisse: Es wird immer Menschen geben, die besser, vielleicht auch bedeutender oder geringer sind als du. Freue dich an dem bisher Erreichten und deinen Plänen, die dich beflügeln.

Sei eifrig in deinem Beruf und sorge, dass er dir Freude macht und Zufriedenheit in dir schafft, wie bescheiden er auch immer sein mag, er ist ein echter Besitz im Wechsel der Zeiten.

In geschäftlichen Dingen sei vorsichtig; denn überall lauern Betrüger, die dich schädigen wollen. Das soll dich jedoch nicht blind machen für das Gute und Schöne und was dir sonst noch an Anstand begegnet. Suche deinen Vorteil und nutze ihn, aber nicht zum Schaden anderer.

Viele Menschen streben nach hohen Idealen, und überall gibt es gute Menschen und Helden. Sei du selbst! Bleibe dir selber treu, was auch immer geschehen mag, Und - was immer du bist, bleibe stets bescheiden.

Heuchle nie Gefühle vor, wo sie nicht vorhanden. Du schadest dir damit selbst und vor allem verletzt du andere.

Denke nie verächtlich über die Liebe, denn sie ist etwas Heiliges, und wo immer sie sich wieder regt, behandle sie als etwas Kostbares. Sie erfährt soviel Entzauberung, erlebt soviel Enttäuschung und erträgt manche Dürre. Dennoch wächst sie immer wieder neu wie frisches Gras, sie ist voll Ausdauer und Langmut.

Ertrage mit freundlicher Gelassenheit den Rat der Älteren, besonders wenn sie dir nahe stehen. Gib die Jugendjahre mit Anmut zurück, wenn sie vorüber sind.

Stärke die Kraft deines Geistes, damit sie dir beisteht, wenn plötzliches Unheil über dich kommt.

Überfordere dich nicht mit Wunschträumen, bleibe realistisch und schau auf das, was im Augenblick nötig und möglich ist. Denn viele Ängste kommen aus falschen Erwartungen und Vorstellungen. Sie machen dich an Leib und Seele kaputt und nähren deinen Verdruss.

Bei aller Übung von Selbstdisziplin sei freundlich zu dir selbst. Du bist ein Kind der Schöpfung, ebenso wie Sonne, Mond und Sterne sowie Bäume und Sträucher, Berge, Hügel und Täler, Wind, Wasser und Feuer ein Teil dieser sind.

Du hast ein Recht, hier zu sein. Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen, Gott hat dich gewollt; Er liebt dich und will, dass du glücklich bist. Und wenn du dich auch selbst und deine Umwelt nicht verstehst, so entfaltet sich doch die Welt nach Gottes Plan. Er hält und trägt dich.

So lebe denn in Frieden mit Gott, was du auch immer für eine Vorstellung von ihm hast. Was auch immer dein Streben und Sehnen ist, bewahre dir den Frieden mit deiner Seele, also den Frieden mit dir selbst und deinen Mitmenschen. Dann wird in dir die Erkenntnis wachsen, dass die Welt bei aller Mühe und Last, bei aller Plage und zerronnenen Träumen, dennoch eine schöne ist, auf der zu leben sich lohnt.

Greife nicht nach den Sternen. Strebe behutsam danach, zufrieden und glücklich zu sein.

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Ich finde, Du beschreibst das extrem fremdgesteuerte, auf blinden Fortschritt ausgerichtete Leben sehr treffend.

Nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmid“ wird Deine Unzufriedenheit mit dem Leben aber schnell  Deinem subjektiven Unvermögen zugeschrieben: "Geh das Leben nur „richtig“ an, überwinde Deine Schwächen und alles wird gut!"

Nun ist ja die Frage an uns selbst auch immer berechtigt.Der „subjektive Faktor“ ist immer dabei.

Aber heute besteht nach meinem Eindruck die Gefahr, dass die eigenen Erfahrungen, wie Du sie beschreibst, in ihrem Zusammenhang mit den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen gar
nicht mehr bedacht werden.

Ein Beispiel:

Die industrielle Revolution 4.0 wird erstmal in der Menschheitsgeschichte menschliche Arbeit in so hohem Maße überflüssig machen, dass neu entstehende Jobs den Verlust nicht werden ausgleichen können. Automaten produzieren in immer kürzerer Zeit immer mehr Produkte,  Produkte, die von solventen Konsumenten gekauft werden sollen, die aber im Zuge der Roboterrevolution immer weniger werden.

Ist es nicht einsichtig, dass die Menschen als Folge dieser revolutionären Veränderungen immer  weniger arbeiten und dass sie auf direkte  Weise von den roboterproduzierten Waren profitieren müssen?

Die logische Folge wäre etwa ein bedingungsloses Grundeinkommen,  das sicher viel dazu
beitragen würde, damit Du Dich aus dem „Hamsterrad“ befreien könntest.

Natürlich, das ist Zukunftsmusik.

Natürlich, es gibt (fast) immer Möglichkeiten die individuelle Bedrängnis abzumildern.

Aber noch schöner wäre es natürlich, wenn es Gemeinschaften gäbe
(gibt es sie nicht schon?), die sich im Miteinander um einen Weg aus den irrationalen Verhältnissen, aus dem Kreativität abtötenden Hamsterrad bemühten.

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Kommentar von Pescatori
28.07.2016, 10:48

Na, und das Leben dient dazu, Wege aus dem Hamsterrad zu finden um ein Leben in Liebe und im kreativen Miteinander führen zu können.

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Ich denke oft, ggf. ist der einzige eigentliche Sinn, denn das kann ich überall erkennen, Veränderung?  Alles ist stetig im Wandel, ein Samen fällt auf die Erde, die Blume blüht auf, zerfällt zu Staub, aus dem wieder neues Leben entsteht.... 

Auch wir sind ja ein Teil diese ständigen Aufwallens an Leben und dem Vergehen, auch wir verschwinden auch nicht einfach nach dem Tod sondern sind Teil von etwas. Die Materie verändert sich, was ist mit dem Geist...?! 

Kennst du den wohl mit wichtigsten deutschen Dichter Eichendorf? 

http://www.zeit.de/kultur/musik/2011-08/volkslieder-49-wem-gott-will

Ich denke die Kunst ist die Zeit still stehen können zu lassen, atmen zu können, genießen zu können.

Auch ich bin oft im stumpfsinnigen Alltag gefangen.

Mein größtes Glück ist mein Kind und was ich grandios finde, ist Yoga bei einem echt guten Lehrer und ich rede hier nicht von Yoga als Sport!!!!

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Hallo.

Einige gute Antworten, auf deine Fragen, hast du ja schon bekommen.

Das Leben  ist etwas wunderbares. Man muss es sich nur so gestalten (was in der heutigen Zeit kein Problem ist), dass man restlos damit zufrieden ist (Kinder muss man dazu zwingend ja nicht haben, sind aber etwas wunderbares). 

Mein Rat: Mach dir eine Notiz, also schreibe dir auf, was dich quält, auch mit was du zufrieden bist. Überwiegt das Erstere, dann ändere es, und zwar so, dass die Menschen, die in deinem nahen Umfeld sind, keinen Schaden davontragen. Erst wenn du selber mit dir zufrieden bist, bist du auch mit deinem Leben zufrieden.

Ich zum Beispiel (was die Arbeit betrifft), wechselte in jungen Jahren so oft den Arbeitsplatz, bis ich den Job bekam, den ich immer schon ausüben wollte. Privat wechselte ich so oft meine Partnerinnen, bis ich eine fand, die so tickt, wie ich. Wir leben wunderbar zusammen. Soll jetzt aber nicht heißen, dass du dich von deinem Partner trennen sollst. Ich meine damit: Bist du erst zufrieden mit deinem Leben, wirkt sich die positive Einstellung auf alles positiv aus, was du unternimmst. Auch auf dein Umfeld. 

Eine zufriedene und positive Einstellung zu bekommen, kann man erlernen. Musst nur deine Psyche darauf umprogrammieren. Kann aber, wie bei allem, eine Weile dauern, bis deine Psyche die Umstellung erfasst und programmiert hat. Eben je nachdem, wie viel Negatives sich in deinem psychischen Haushalt schon eingeschlichen hat. Hast du dies geschafft, dann erledige deine tägliche Arbeit, die du jeden Tag erledigen musst, in der Reihenfolge, wie es dir von der Zeit her lieber ist. Alles andere, was dich quält, wirst du dann schon bald ablegen und etwas positives als Ersatz dazu finden, ohne dein Leben drastisch umkrempeln zu müssen.

LG

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Ich weiß, dass diese Antwort vielleicht etwas abgestumpft klingt oder du sie schon sehr oft gehört hast. Ich habe mich auch schon oft nach dem Sinn des Lebends gefragt und sehr viele Sachen ausprobiert... Koran.... Bibel ... andere Religionen ... keine Religion.... Ich hab mir alles angesehen und dann das was in der Bibel steht am logischsten gehalten. Wenn man annimmt, dass alles was in der Bibel steht wahr ist ergibt für mich zumindest das Leben einen Sinn. Aber das muss jeder für sich selbst herausfinden oder hald auch nicht dann wir er es spätestens nach dem Tod herausfinden. Es wäre aber schon auch wichtig sich schon auf der Erde oder bessergesagt während des Lebens sich mit diese Frage zu bescchäftigen.

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Also für mich ist das Leben dazu da glücklich zu werden. Auf welche Weise das geschieht ist von Person zu Person unterschiedlich. Manche wünschen sich einen geregelten Alltag, Vlt eine Familie. Andere wollen was erleben. Manche wollen das Leben genießen, andere wollen die Welt verbessern, manche wollen die Menschen verbessern, manche wollen die Menschen "retten".

Das alles sind mögliche Motivationen, die das Leben lebenswert machen, sie sind das höchste Ziel, das auch Opfer in Form von weniger Freizeit wert sind.

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das leben hat einen viel tieferen Sinn als du ahnst, der nämlich darin besteht, zu erkennen, dass dieses Leben gerade nicht das erstrebnswerte und endliche Ziel ist, sondern es ein besseres, friedvolleres, glücklichere Leben nach diesem Kampf ( dieses irdische dasein) geben muss, denn dieses Leben ist ja wie du eigentlich schon richtig sagst ein Kampf,genau  das ist es! aber es hat natürlich einen Sinn. denn Kampf ist zwar nicht bequem und einfach sondern unter Umständen sehr sehr schwierig und kann bis zur Grenze gehen in den b´Belastungen des Lebens und was es da alles gibt, ( krankheit, Tod Trauer, anstengende Arbeit, Krieg, streit Unfrieden, Probleme Tränen, Liebeskummer Schmerzen und und und , die Palette des Lebens ist so vielseitig) es gibt aber auch schöne Momente die aber als Erholung und sammlung von neuen Kräften Dienen, aber niemals als Waffenstillstand anzusehen sind, der der Kampf wird danach weitergehen, das ganze leben lang, immer wieder auf eine andere Art, aber es wird auch immer wieder eine Phase der Erholung und des Schönen geben. Ich denke das Leben, das aus diesen gegensätzen besteht, soll letztendlich zur  seelischen emotionalen Entwicklung für das zukünftige  dienen, in denen es keine Belastungen mehr geben wird, denn aus einem gewonnenen Kampf geht man letztendlich gestärkt hervor, auch wenn er furchtbar anstrengend war. Aber das ist meine persönliche Meinung, vielleicht hilft sie dir etwas

Alles Gute!

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Ich kann deinen Gedankengang sehr gut nachvollziehen. Habe aber für mich im Laufe der Jahrzehnte gelernt, dass "Arbeit" keine "Arbeit" ist, wenn du etwas findest, was du wirklich GERNE machst. Ich habe sehr sehr lange NICHT gerne gearbeitet, weil ich meinen Job hasste. Das kann einen ganz schön runterziehen und am Ende hilft auch der Urlaub nichts mehr. Man muss etwas grundsätzliches ändern. Man muss sich auf die Suche machen. Seine Bedürfnisse erkennen. Und dann in der Realität umsetzen, was man auf seiner Suche gefunden hat. Für mich heißt das Teilzeit arbeiten in einem Job, den ich liebe und nebenbei selbständig sein und etwas Kreatives erschaffen. Aber bis ich mich das traute, in der Realität umzusetzen, hat es jahrzehnte gedauert. Natürlich musst du dann auch deinen Lebensstandart runterschrauben, das ist klar. Aber ich für mich habe herausgefunden, dass mir persönliche Freiheit wichtiger ist als alles Materielle. Wer beides in seinem Leben schafft, vor dem ziehe ich meinen Hut. Alles Gute auf deinem Weg!

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Diese Frage stellen sich wohl viele Menschen, Tag ein, Tag aus. Mach macht eine Arbeit, die man nicht gerne macht. Nur um Geld zu verdienen, lässt man sich erniedrigen.

Aber ... Es gibt auch freie Zeit, die man sich selber einteilen kann. Nicht nur, wenn man Urlaub hat!

Es ist wichtig, einen Ausgleich zu haben. Hobbies und Freizeitaktivitäten sind notwendig. Musik kann entspannen. Spaziergänge in der Natur tun der Seele gut! 😊

Auch bereitet es einem große Freude, wenn man anderen Menschen helfen kann und ein "Danke" dafür erntet 😊

Man darf nicht einfach nur so vor sich hinleben und auf sein Smartphone starren ... (wie ein Pokemon-Go-Spieler wollte ich schon schreiben) ...

Jeder muss alleine seinen Tunnelblick wegbekommen. Bewege deinen Kopf nach links und rechts und entdecke neue Seiten! 😊

Es gibt so viele Wunder in der Natur, die es noch zu entdecken gilt 😊

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Kommentar von Pescatori
28.07.2016, 11:03

Können wir uns als soziale Wesen nicht auch gemeinsam darum mühen unsere "Tunnelblicke" wegzubekommen? Womit ich nicht sagen will, dass auch Deine Aussage richtig ist.

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Hallo liebe Ginakritza,

um ehrlich zu sein, habe ich mir diese Frage in Deinem Alter auch sehr oft gestellt...
Eine 40-Stunden-Woche und am Wochenende hat man kaum noch die Kraft, sich mit Freunden/Bekannten zu treffen, diese erwarten ja schließlich auch, dass man immer sofort "springt", wenn es der einen oder anderen mal nicht so gut geht und selber ist für einen dann meist niemand da, wenn es einem selbst nicht gut geht und jemanden zum Reden bräuchte... Naja, das lag wohl aber an meinen damaligen "sogenannten Freunden"...

Bin dann mit 25 Jahren sehr krank geworden und konnte daraufhin fünf Jahre lang nicht mehr arbeiten.
Und eines kannst Du mir glauben: In solchen Situationen stellt sich dann heraus, wer Deine wirklichen Freunde sind und wer es nie war... 

Heute mit 31 Jahren kann ich für mich persönlich sagen, dass ich den Sinn meines Lebens gefunden habe und das wird jeder Mensch irgendwann!!!

Ich hoffe, dass ich Dir etwas weiterhelfen konnte :-)

Liebe Grüße, Jennifer2016

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Dein Leben (wie auch Jedes andere) Dient lediglich zur weitergaben deiner Erbanlagen. Das erwartet die Natur von Dir. Ob Du dich danach Richtest und was du mit den Restlichen 70 Jahren machst (Kinder große ziehen rund 20 Jahre), ist komplett Dir überlassen.

Zu deiner Frage. Es kommt drauf an, mit welchem Maßstab man sein Leben vergleicht. Und wie leicht man zufrieden zu stellen ist. Wer sich an einem guten Buch / Film, Essen, Hobby, Spieleabend oder ähnlichem erfreuen kann. Der kommt Sicher zufriedener und Glücklicher durchs Leben als Jemand der sein Wohlgefühl an Geld und Prunk misst.

Deine Rechnung stimmt so nicht. 365 – 30 (Urlaub) – 104 (Wochenende) – 7 (Feiertage) = 224 Arbeitstage.

Wenn es nach mir ginge, würde ich die 224 Tage durcharbeiten und dann 141 Tage ( Ca. 4,7 ! Monate) Frei haben. :-)

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Im Leben kann es viele schöne Dinge geben.

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Es gibt viele Menschen, die der Meinung sind, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Wenn man einige Gründe/Argumente haben möchte, um an Gott zu glauben, dann kann man mich z. B.  fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente.

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Hallo: Eine gute Frage: Aber, wie wärs: Wenn du dir wie es viele andere machen: Mit Familie oder Freunden eine Auszeit sprich Ausflug/ Urlaub gönnst: Oder auch mal versuchst: Auch mit Hilfe vllt. mit Kollegen deine Arbeit: Also auch dein Leben positiver zu sehen!!!!????  Wenn das nix nützt:  Vllt. einen Neustart irgendwo wagen: Oder wirklich einfach nur: Dein Leben als junger, gesunder Mensch zu leben!!!!!!    

Viel Glückl!!!!!

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Das was du beschreibst ist das System. Aber theoretisch kannst du ganz anders leben wenn du möchtest. Du könntest irgendwo in einem Urwald leben mit irgendwelchen alten Stämmen und dort geht es dann nicht um Geld und Politik sondern um Überleben. Allerdings müsstest du auf sehr vieles Verzichten wie zum Beispiel Computer. Ist nur mal so ne Überlegung...

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Es zwingt dich ja niemand, ein Leben nach konservativen Wertvorstellungen zu leben, also gewissermaßen für deinen Mann. Deine 30 Tage Urlaub hätte ich übrigens gerne, habe 20. Wenn du zu wenig Geld hast, dann strebe eine Karriere an. Dass du Geld für Urlaub hast deutet allerdings nicht auf eine schlechte finanzielle Situation hin.

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In biologischer Hinsicht ist der Sinn des Lebens die Fortpflanzung. Was menschlich jedoch der Sinn des Lebens ist, muss jeder für sich selber bestimmen. 

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Das Leben kann nur Spass machen, wenn man den Sinn des Lebens gefunden hat. Heutzutage ist Zeit mehr wert wie viel Geld. Ich glaube das der Sinn des Lebens ist, den Sinn des Lebens zu finden.

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Liebe Ginakritza,

Dir scheint es ja wirklich übel zu gehen. Was ist denn los mit Dir?

Du bist jung, hast gerade Deinen Führerschein gemacht, Konntest Dir kurz darauf einen Audi A3 leisten, scheinst einen sehr guten Job und einen Mann zu haben - also was läuft schief?

Dass ein gut dotierter Job mega anstrengend ist, ist ja klar. Fehlt Dir eventuell Unterstützung von Deinem Mann? Musst Du nach einem Zehnstundentag noch den ganzen Haushalt alleine schmeissen? Das läuft natürlich nicht.

Und mit 30 Tagen Urlaub hast Du mindestens 134 Tage frei, geschickt gelegt mit Feiertagen meist so 140 - 150 (in Bayern). Gut, dieses Jahr fallen die meisten Feiertage auf die Wochenenden.

Plane Deine Freizeitaktivitäten besser durch, damit Du auch wirklich Zeiten für DICH hast, in denen Du wirklich das tun kannst, was Du willst.

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Wozu das Leben "dient"? Die Frage ist Unsinn. Das Leben "dient" nicht. Das Leben "ist".

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