7 Antworten

Wie meine Vorgänger schon sagten: Parierringe oder Rüstringe sind dazu da, um zusätzlichen Schutz für die Hände zugeben.

Ich habe erst ohne Parrierringe gekämpft. Nach diversen Handverletzungen habe ich mir dann ein Schwert mit Parrierringen geholt, seitdem wurde das Problem minimiert. Besonders beim "Winden", wenn die Klinge beider Gegner aneinander gedrückt und aneinander entlang gleiten, leisten die Ringe gute Dienste. Wenn man dann den Gegner nach oben oder zur Seite "wegdrückt", können die Ringe unter Umständen auch hilfreich sein. 

Es gibt auch Schwerter (v.a. bei der Waffenform das "Langen Messers", wo es stattdessen einen "Rüstnagel" gibt, das war denke ich die frühere und einfachere Variante. Die Rüstringe decken aber eine größere Fläche ab und man läuft nicht so sehr in Gefahr, ungünstig daran hängen zu bleiben.

Das es ein Ring ist und keine "Scheibe", ist denke ich eine Frage des Gewichtes, dass man nicht unnötig erhöhen will. 

außerdem:

nagel sind nur auf der Außenseite (die seite die normalerweisevom körper wegzeigt), weil sie auf der innenseite den daumen behindern, welcher bei manchen schlägen hoch muss.

bei ringen gibt es den nachteil nicht

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Ich denke mal die zählen auch einfach zur Parierstange.. das sie wie ringe aussehen ist halt künstlerische freiheit. Wobei "Runde" parierstangen auch garnicht so unüblich sind. (siehe samurai schwerter)

bei katanas heißen die teile glaub ich tsuba. der nachteil ist aber, dass man die hand nicht sehr gut bewegen kann, wenn es zu groß ist und bei normaler größer nur wenig schutz bietet.

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Die Ringe stellen eine Erweiterung der Parierstange dar und dienem dem Schutz der Hand. Sie sind als Ringe ausgebildet, weil sie einen größeren Schutz bieten, als es einzelbe Stäbe tun würden, und weil im Vergleich zu massiven Stichblättern Gewicht eingespart wird.

Die Teile werden Parierringe genannt.

schwert-shop.de seriös?

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