Wozu damals Pionierzeitungen?

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3 Antworten

Die FRÖSI (kurz für "Fröhlich sein und singen") war ein monatliches A-4-Magazin von durchschnittlich 24 bis 40 Seiten Umfang, dessen Zielgruppe die Pioniere zwischen 6 und 14 gewesen sein dürften. Neben allerlei politischen, kulturellen und naturwissenschaftlichen Beiträgen gab es Literatur, interessante Basteleien (YPS-Leser hätten Gimmicks dazu gesagt), Kulturbeiträge und natürlich Comics.

Bezüglich deren Auswahl entsprach auch die FRÖSI dem Profil anderer
Zeitschriften, mit einem Mix aus eigenen Produktionen und Importen,
hauptsächlich aus Ungarn.

Trommel: Die Zeitung umfasste 16 Seiten mit Inhalten zu Politik und Schulleben, aber auch Sport, Musik, Literatur (Leseproben), Rätsel, Comic, Witze ("Piefke und Schniefke", "Fröhliche Minute") und Leserbriefe.

(Wikipedia und eigene Erfahrung)

Die ABC-Zeitung war die älteste Kinderzeitung der DDR und
beinhaltete selbstverständlich auch die Erziehung der Kinder im Sinne
des Staates , in dem die Kinder lebten und nicht im Sinne des
Bundesrepublik. Ich denke, das sollte für jeden nachvollziehbar sein.

Indoktrination, wie vom user wilees so "eindrucksvoll" dargelegt,  fand damals nicht mehr und nicht weniger statt als das heute in der Bundesrepublik durch Schulen und Medien erfolgt, natürlich im Sinne des eigenen Staates und noch immer gegen die DDR.

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Um die landeseigene Ideologie zu verbreiten und sie im Bewußsein der Menschen zu verankern.

Tröpfen für Tröpfen - überall Indoktrination.

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Kommentar von Huckebein
28.04.2016, 19:36

Wie gegenwärtig auch. Was den Kindern an Indoktrination heutzutage widerfährt, erkennt man u.a. an den Beiträgen, die hier gepostet werden. Im FS zusätzlich gepaart mit Gewalt und Sex zu allen Tages- und Nachtzeiten.

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