Wozu braucht man eine Flotte für eine Kolonie?

4 Antworten

als kolonie bezeichnete man eine "art niederlassung" von irgendwelchen staatsbürgern eines fremden landes an orten, die mit dem "mutterland" nichts zu tun hatten . die anfänge deutscher kolonien in afrika lagen in handelsniederlassungen vermögender kaufleute, die sich vom handel mit exotischen waren (früchte, gewürze) gewinn versprachen. wenn dann die geschäfte so richtig in schwung gekommen waren, wandte man sich an die regierung des eigenen landes (im dt.reich an den kaiser) und bat darum, dass die "niederlassung" militärischen schutzes bedurfte) zum dank für die entsendung der soldaten in die kolonie wurde dann die reichsflagge am sitz des sog. gouverneurs gehißt das war dann meist ein abgesandter des handelshauses, welches die kolonie errichtet hatte. als verbindung zum "heimatland" war eine flotte unumgänglich. der flugzeugbau war im kaiserreich erst in den anfängen, so dass der luftweg vorerst keine lösung war.

mh kolonie ist weit weg vom land das diese kolonie "eröffnet" hat. damals gab es keine flugzeuge oder eisenbahnen..wie bekommt man nun die waren von einen ort zum anderen ?.....

na zur Versorgung mit Gütern

bzw

Import und Export

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