Wozu braucht es noch Feminismus?

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10 Antworten

Feminismus und Emanzipation sind zwei sehr verschiedene Paar Stiefel die leider allzu gerne verwechselt werden. 

Aus diesem Grund fühlen sich manche Männer benachteiligt. 

Ich hatte da neulich mit einer Frau einen massiven Streit in einem anderen SZ. Vorlauf war, dass eine hirnlose Person über change dot org gefordert hatte, einen erneuten Versuch der EU, einen Teil unseres Betriebsverfassungsgesetzes als EU-Norm einzuführen, noch zusätzlich in das genannte Werk mit aufzunehmen bzw. ein extra Gesetz diesbezüglich zu erlassen. 

Die Frau stellte diese hirnferne Forderung ungelesen und ungeprüft online. Und gab noch einen befürwortenden Senf dazu. 

Tatsächlich hätte sie nur die Überschrift der Petition in die Suchmaske ihres Browsers eingeben brauchen, auf Enter drücken. Und schon wären ihr von mir ungezählte Links mit Beschreibung drunter vor die Augen gekommen. Ich habe keinen Link geöffnet aber trotzdem gelesen: Verfassungsrechtler aus Italien, Frankreich, Brüssel und D hatten sich Nächte um die Ohren geschlagen zur Vorbereitung einer Verfassungsklage, sollte Merkel diese Petition annehmen. 

Auf dieser Seite darf ich mein Temperament dann in Worte zum Ausdruck bringen. Was, natürlich, zu Reaktionen führte. 

Dieses genannte Werk konnte ich schon vor 40 Jahren auswendig. Damals wäre die Gelegenheit gewesen, über den DGB gleichen Lohn für gleiche Arbeit als verbindlich durchzudrücken. Die Dämchen waren dagegen. Die Begründungen erspare ich Dir. Sie sind teilweise bis heute jenseits jeglicher Hirnzelle. 

Lohnungleichheit besteht in einigen Bereichen bis heute. Da beißt nun mal keine Maus einen Faden von ab. Wollen die Damen aber so. Dann sollen ihren Willen bekommen. Ausnahme mag von mir aus das Management sein. Wobei ich persönlich auch daran zweifle. 

Dann zitiere ich noch aus Wikipedia

Feminismus (abgeleitet von lateinisch femina Frau und -ismus über französisch féminisme) bezeichnet sowohl eine akademische als auch eine politische Bewegung, die für Gleichberechtigung, Menschenwürde, die Selbstbestimmung von Frauen sowie gegen Sexismus eintritt.

Dem weiblichen Geschlecht ist sehr stark zu wünschen, dass es mal ernsthaft über das letzte Thema im Eigenverhalten reflektiert. 

Ich bin für Emanzipation. Hierzu als Übersetzungsvorschlag zunächst aus navigium

    den Sohn aus der väterlichen Gewalt entlassen, für selbstständig erklärenin fremde Gewalt geben, überlassen

    Dann noch aus gottwein

    ēmancipāre, ēmancipō, ēmancipāvī, ēmancipātum

    entlasse aus der väterlichen Gewalt; entlasse in die Selbständigkeit (emanzipiere); erkläre für selbständig (emanzipiere); überlasse als Eigentum

    Und jetzt kommt noch der Duden zu Emanzipation



      Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit; Selbstständigkeit; Gleichstellungrechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung [der Frau mit dem Mann]
    Letzteres stört mich jetzt, verstört mich. Mir war danach, als hätte da gestanden vor Zeiten, es hieße sinngemäß
    sich befreien von (Geschlechterrolle)
    Das gefällt mir persönlich dann am besten. Denn die Männer sind in manchen Bereichen immer noch benachteiligt. Angefangen bei frühkindlicher Erziehung. 
    Gibt jetzt sogar irgend ein gefärbtes Zuckerwasser beim Aldi. Rosa für Mädchen, hellblau für Jungs. Finde ich unverschämt, dass eine Gesellschaft ihr eigenes Grundgesetz so sehr missachtet, dass der Unsinn auch noch gekauft wird. 
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Da sind ja interessante Kommentare zu finden. Du willst also der Beschützer sein... vor wem willst Du denn Deine  Frau beschützen? Vor anderen Männern etwa?

Das hieße doch, dass Frauen noch lange nicht gleichberechtigt sind. Wären nicht solche unguten Typen unterwegs, die notwendig machen, dass es Frauenhäuser, Frauenparkplätze, Frauenquoten bei Spitzenjobs gibt... dann vielleicht, wäre Feminismus irgendwann unnötig, auch hierzulande.

Und ja, es wird teilweise übertrieben. Dieser Gender-Wahn ist tatsächlich ein Wahn - sinn. Wenn sowas das größte Problem von Frauen wäre - irgendwo anders auf der Welt. Ich will jetzt keine Länder nennen, hab keine Lust dazu, mich für jedes genannte Land zu rechtfertigen.

Nebenbei bemerkt. Richtige Männer fühlen sich weder benachteiligt noch unterdrückt. Die wissen, wie wertvolle eine starke Frau als Partnerin ist. Zu diesem Standpunkt musst DU allerdings erst heranreifen.

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Seeadler678 14.07.2016, 10:23

"Starke" Frauen gibt es nicht. 

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Kessy02 14.07.2016, 10:42
@Seeadler678

Oh doch !!!

Vor allem mental sind Frauen (zumindest ab einem gewissen Alter) stärker. Und physisch, das kommt ja wohl auf die einzelne Person an.

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Schwoaze 14.07.2016, 19:26
@Seeadler678

@seeadler 678: Oje!!! Dass bei Dir so wenig Wissen vorhanden ist... damit hab ich nicht gerechnet.

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teafferman 30.08.2016, 01:36
@Schwoaze

Seeadler

Du kannst Naturgesetze nicht ausschalten. Sie sind. Ob Du sie wahrnimmst oder nicht interessiert diese existentiellen Gesetze nicht mal die Bohne. 

Eines dieser Naturgesetze lautet: Für den Generhalt ist das starke Geschlecht zuständig. 

Falls dazu fähig, denke darüber nach. 

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Schwoaze 30.08.2016, 07:07
@teafferman

Nicht um diese Nachtzeit, in der Du aktiv bist. Nachdem ich Deine sehr ausführliche Antwort überflogen habe, ist mir alles klar.

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zahlenguide 26.09.2017, 22:49

Immer dieser "Richtige Männer" Quatsch. Wenn etwas sexistisch ist, dann diese Einstellung. Ein Mann kann auch ein richtiger Mann sein ohne das er jemals etwas mit einer Frau zu tun hat. Es gibt Männer, die sich von der ganzen Gesellschaft distanzieren und wahrscheinlich eher die Tugenden vertreten als manch ein Mann, der sich als emanzipiert versteht.

Außerdem impliziert dein Satz, dass Männer sich nicht unterdrückt usw. fühlen dürfen, selbst wenn sie nachweislich unterdrückt werden. Ist ein Obdachloser als kein richtiger Mann und hat sein Schicksal immer verdient? Ist ein Mann, der gerade seine Kinder bei einem Unfall verloren hat und dann Selbstmord aus Trauer begeht, kein richtiger Mann? Ist ein Mann, der von seiner Frau geschlagen wird und leider kein Männerhaus findet, also nachweislich benachteiligt ist, kein richtiger Mann?

Ich halte den ganzen Quatsch für Geschwaffel von oben herab.

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Weil wir in unseren Breitengeraden eben belanglose Themen brauchen, wir regen uns ja so gerne auf. Da gibt die Politik bzw. Gesellschaft einem doch lieber solche Themen (es könnte ja sonst passieren, dass wir uns auf einmal über wirklich systemverändernde Sachen Gedanken machen ;-)

(mal abgesehen davon: von den Löhnen her sind Frauen immer noch nicht gleichberechtigt, aber meiner Meinung nach gibt es weitaus größere Probleme in der Gesellschaft, die Vorrang haben)

und wie schon erwähnt: es kommt auf den Kulturkreis an !!!

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Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist bei uns angekommen. Jeder vernünftige Mann weiss zu schätzen, was eine Frau an seiner Seite für ihn bedeuten kann. Freilich gibt es da auch noch viele Ausnahmen. Es gibt aber auch noch einen übertriebenen Feminismus, der in Männerhass gipfelt. Da kommen Ideen der Art, dass man auf Männer verzichten könne. Diskriminierende Äusserungen eben. Es wird immer Frauen geben, die Männer anders sehen, als das was sie sind und zwar im negativen Sinne. Manche Frauen machten eben Erfahrungen mit Männern, die zu solchen Aussagen führen. Gleiches gitl aber auch für Frauen. Es gibt in der Männerwelt auch Frauenhasser. Von Frauenquoten in Firmen halte ich hingegen nichts. Jede Frau hat die Möglichkeit ihren beruflichen Weg zu gehen. Viele Frauen sind qualifiziert. Führen erfolgreich Firmen und sind gute Managerinnen. Wozu also eine Frauenquote ? Jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann sollte sich sein Leben so gestalten wie er es möchte, familiär oder beruflich. Ich glaube nicht, dass wir in eine unnatürliche und pervertierte Gesellschaft abtriften. 

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Feminismus wird es immer geben. Das liegt daran, dass es Frauen gibt die der Meinung sind, man könne auf Männer verzichten. Das hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun, eher mit Hass auf die Männerwelt. Und dieses Denken wird man aus den Köpfen mancher Feministinnen nicht löschen. Es gibt eben Frauen die Männer nicht mögen und Männer die Frauen nicht mögen. Das werden wir nie ändern können.

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 richtige Männer

Was muss ich mir denn darunter vorstellen?

Ansonsten hat lelchen1 das Problem schon ganz gut zusammengefasst.

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Ich denke, dass in anderen Ländern Feminismus nötig ist, wird selbst dir klar sein, deswegen gehe ich jetzt auf Deutschland ein. Tatsächlich ist es so, dass Frauen noch in sehr vielen Hinsichten Männern nicht gleichgestellt sind und dabei rede ich vor allen Dingen vom Beruf, wobei Fakten belegen, dass Frauen deutlich weniger durchschnittlich in den gleichen Positionen verdienen und auch nur ein sehr kleiner Prozentteil in Chefpositionen Grauen sind. Generell sollte sich das veraltete Bild von der typischen Hausfrau ändern. Ich denke du verstehst Feminismus falsch, weil du davon ausgehst, dass die Folgen sind,  dass Frauen wie Männer werden (männliche Kleidung, keine Schminke, Verhalten) , aber dies ist keineswegs so. Der Feminismus kämpft für mehr Freiheit für Frauen, sodass Männer und Frauen die selben Chancen haben. 

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Seeadler678 14.07.2016, 02:34

Nun Männer werden immer femininer.

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lelchen1 14.07.2016, 02:36

Aber das ist doch nicht schlimm?? Du sagst damit, dass es schlimm ist feminin zu sein.

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S0WJETsocialist 18.07.2016, 02:18
@Seeadler678

Na dann geh ich besser morgen und lass meinen undercut nachschneiden um viele weitere Jungs schwul zu machen ;) 

Und kauf mir mehr enge und eng geschnittene Hosen mit denen ich mich dem style anpasse und durch leichtes tiefer tragen von engen Hosen noch mehr Jungs Femin zu machen ;) 

Immerhin Gehöre ich ja zur gender Mafia 

Wir sind überall 

Uhhhhhhh 

Ironie aus,  der Tr..l ist einfach nur traurig 

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AngrySnack 14.07.2016, 07:30

Frauen verdienen weniger weil Schwangerschaften usw. mit reingerechnet werden :) D.h. wenn du mal als Frau 6 monate Mutterschaftsurlaub hast, wer bezahlt das dann? Da ist schon Sinn hinter. Leider ist in den entwicklungsländern das ganze noch zu übertrieben da stimme ich dir zu! Nur man sieht ja was passiert wenn Frauen immer mehr an die Macht kommen. Junge Männer wissen gar nicht mehr wohin mit sich weil den Frauen immer mehr die "Macht" gegeben wird... Warte noch 10 Jahre und du wirst sehen was wir davon haben :) Zum Teil geht es ja, aber genug werden die Frauen wahrscheinlich nie bekommen... Wenn Frauen gleichberechtigung wollen kann ich ja ab sofort auf Frauenparkplätzen parken. Sollen die sehen wie die dann klar kommen :)

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teafferman 30.08.2016, 01:40
@AngrySnack

Wütende Zwischenmahlzeit:

Frauen können ja aufhören, schwanger zu werden. Heute absolut keine Kunst mehr. 

Dann gibt es bald auch keine Männer mehr. 

Aber vorher wird die Wirtschaft kaputt gehen. Denn ihr fehlt es schlicht an Nachwuchs. Und wer bitte zahlt dann die Renten?

So ein Mutterschutz dauert längst nicht so lange, wie die meisten Menschen Rente kassieren. 

Aber gut: Nicht jedem Menschen ist es gegeben, auch nur von Zwölf bis Mittag zu denken. - Ironie off

Ich habe jetzt nur einen einzigen gesellschaftliche geldwerten Vorteil einer Schwangerschaft genannt. Es gibt tatsächlich volks- und betriebswirtschaftlich betrachtet noch zahlreiche weitere.

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zahlenguide 26.09.2017, 22:58

Sorry, aber du kannst dir deine Fakten an den Hut nageln. Die Studien auf die sich Frauen beziehen, wenn sie von schlechten Löhnen ausgehen, verdienen nicht mal den Namen Studien. Sie sind so sehr fehlerhaft, dass es wissenschaftliche Beiträge auf Youtube gibt, die drei Videos umfassen, bei denen Fehler an Fehler an Fehler gereiht wird.

Längst hat die Stanford-Universität durch die größte Studie dieser Art (100 000 Teilnehmer) nachgewiesen, dass weibliche Anwärter für Spitzenpositionen wie Managerposten nur zu einem sehr geringen Prozentsatz (unter 4 Prozent) überhaupt die Fächer studiert haben, die notwendig sind um so eine Spitzenposition überhaupt ein zu nehmen. So wird sowohl von Männern als auch von Frauen ERWARTET, dass sie höhere Mathematik an ihrer Uni belegt haben. Unter 4 Prozent der weiblichen Bewerber sind dem nach gekommen. Du kannst keinen Job, bei dem es um 1000sende von Jobs geht, einer Person zuschieben, die nicht mal im Ansatz die Qualifikation hat, die für den Job nötig ist.

Generell wäre es mal sinnvoll sich mehr mit Eliteuniversitäten zu beschäftigen. Nicht umsonst werden deutsche Unis immer wieder für ihre politische Nähe kritisiert und das Feminismus fast schon Staatsfeminismus in Deutschland ist, ist jetzt auch kein Geheimnis.

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Es mag womöglich in den westlichen Ländern so sein (wobei da immer noch keine Gleichberechtigung besteht), aber vielleicht sollte auch mal an die Frauen in Entwicklungsländern gedacht werden, in Katar zum Beispiel haben Frauen immer noch so gut wie keine Rechte.
Außerdem gibt es noch SO VIELE Ansatzpunkte. Wir sind noch lange nicht am Ziel.
Und wo sind Frauen bitte bevorzugt?? Also jetzt mal ehrlich? Ich will damit auch wirklich nicht sagen, dass Männer es leichter haben als Frauen, aber man muss einfach einsehen können, dass beide Geschlechter unterschiedliche Ungerechtigkeiten erleben, und man nicht sagen kann, wer mehr benachteiligt ist, weil man das nicht verallgemeinern kann.
Leute müssen endlich mal erkennen, dass es beim Feminismus nicht darum geht, dass Frauen die Weltherrschaft erlangen, sondern einfach davon handelt, dass alle Geschlechter gleichberechtigt sind.

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Seeadler678 14.07.2016, 02:28

Nein eben nicht, die Geschlechter sind nicht gleich also können sie auch nicht gleichberechtigt sein.

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lelchen1 14.07.2016, 02:29

Was willst du mir damit sagen?

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lelchen1 14.07.2016, 02:31

Und dann fragst du, warum wir Feminismus brauchen.
Aber ich glaube, das sagst du jetzt sowieso nur, um zu provozieren, deswegen geh ich da gar nicht mehr drauf ein. :-)

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Seeadler678 14.07.2016, 02:33
@lelchen1

Es ist so das der Mann nunmal immer die Anführerrolle übernehmen sollte, die Beschützerrolle. 

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lelchen1 14.07.2016, 02:34

Aber warum? Wieso müssen wir alles in Geschlechterrollen unterteilen? Ich verstehe das ehrlich nicht, zumal das auch Männer unter Druck setzt, wenn sie dieser Ideologie nicht entsprechen

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lelchen1 14.07.2016, 02:41

Bruh was laberst du eigentlich???

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Wie die anderen „Fundamentalisten“, halte ich Diskussionen mit Feministinnen in der Regel für sinnlos und Zeitverschwendung. Der feministische Standpunkt ist in den meisten Fällen für sachbezogene Diskussionen nicht als vernünftig zu bezeichnen, weshalb es dann auch keine vernünftige, sachbezogene Diskussion geben kann. Darüber hinaus ist der unsachliche bis unsägliche Diskussionsstil vieler Feministinnen einfach nervtötend und kräftezehrend und ich vermute mal, dass auch genau dies das Ziel dieses schlechten Stils ist. Wenn dann mehrere geifernde Feministinnen gleichzeitig ihren ideologischen Quatsch ablaichen, ohne Belege zu liefern, Quellen anzugeben oder auch nur einmal vorübergehend den Standpunkt des anderen überhaupt zu akzeptieren und darüber nachzudenken (Stichwort: Empathie), verschwendet man einfach nur seine Zeit und Kraft mit diesen Gestalten. 

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Seeadler678 14.07.2016, 02:49

Vor allem finden sie es gut das Männer immer mehr verweichlichen. Das heisst degenerieren. Was nicht gut ist für die Zivilisation.

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In unserer Gesellschaft braucht es keinen Feminismus mehr.

In anderen schon.

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Seeadler678 14.07.2016, 02:23

Schon lange nicht mehr der Gender-Wahnsinn nervt auch.

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Eymalah 14.07.2016, 02:32
@Seeadler678

Ja...schrecklich! Was meinst du wie schwer es als Frau ist einen anständigen Kerl zu finden

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Eymalah 14.07.2016, 02:38
@Seeadler678

Doch - das schon... aber man muss schon ziemlich gut suchen. Und dann gibt es natürlich auch die, die die Meinung vertreten ein "echter Kerl" müsste den ganzen Abend saufen und seine frau schlagen, etc.
Darauf hab ich nun auch keinen Bock.

Ich brauche einfach einen maskulinen Mann, leicht dominant, keine Altlasten, Durchsetzungsvermögen, aber auch Beschützerinstinkt

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