Wozu braucht die Menschheit Nationen?

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20 Antworten

Es ist ganz einfach. Was Menschen noch mehr verbindet als gemeinsame Kultur, Sprache oder Werte sind gemeinsame Feinde. Das klingt zwar jetzt bescheuert, aber wenn irgendeinmal eine tatsächlich unmittelbare Bedrohung für die Erde existieren würde, dann und erst dann rücken die Nationalstaaten zusammen.

Das tun sie nicht aus Gefälligkeit sondern schlicht um zu bestehen. Dann kann man über einen Weltstaat nachdenken. Ohne "Ausserirdische" Bedrohung wird das nie und nimmer etwas mit dem "Erdenstaat".

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Napayshni 14.10.2017, 10:09

Wenn Menschen erstmal weise werden, dann schaffen sie die Nationen vorher ab. Das Hindernis ist eben halt das Weise werden. Intelligent werden dagegen ist eine Kleinigkeit

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Vereinfacht gesagt, ohne eine Nation ist kein Staat zu machen.

Ein Staat ist das Rechtsgebilde, das die nationalen Interessen vertritt.
Im ersten Ansatz spielt dafür die größe einer Nation keine Rolle, siehe Liechtenstein, Luxemburg oder Monaco.

Das Verhältnis zwischen den Nationalstaaten regelt das Völkerrecht, hier u.a. das Selbstbestimmungrecht der Völker.

Will man in etwa einen Superstaat, al a Europa, begründen, braucht es dafür eine historische Reife, die es in Europa schlicht nicht hat.
Nebst fehlender Verfassung, für Europa.

Was Du leichtertig als Behinderung deutelst, beruht auf wirtchaftlichen Interessen, die notabene nicht deckungsgleich mit dem Interesse der Völker sind.
Es lässt sich per Staatsgründung das wirtschaftliche Ungleichgewicht der Regionen nicht ausgleichen.
Es sei denn die reichen Länder zahlten den Ausgleich, Transfers genannt.

Nicht die Nationen behindern eine Entwicklung, sondern einseitige Wirtschaftsinteressen.

In historischer Reife ist der Nationalstaat mit demokratischer Verfassung, das derzeit Beste das sich entwickelt hat.
Dass die EU demokratische Defizite hat, sollte sich herumgesprochen haben.

Dafür, dass Dir die Demokratie weniger bedeutet als die Wirtschaft, schaffst Du keine Grundlage für eine Weiterentwicklung.
Schau Dir die Entwicklung von Vielvölkerstaaten, seit dem alten Rom an.
Von denen hat nachhaltig keiner Bestand gehabt.
Allein Rom brauchte die Hälfte seines Bestehens für den Untergang.

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Nationen trennen niemanden und fördern keinen rassismus, nationen sind ein produkt der menschen, menschen schaffen nationen, weil menschen so sind wie sie sind und menschen sind rassisten, weil sie sind wie sie sind, es ist die menschliche natur, die das ergebnis macht, das ergebnis macht keine menschen! Ich persönlich finde nationen nicht so schlecht, denn durch meine bekomme ich einen teil meiner identität und das gefällt mir! Lg

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Napayshni 14.10.2017, 10:13

Gibt es keine Nationen mehr, so gibt es entsprechende Konflikte und Kriege nicht mehr. Kein Grund genug für dich, Nationen abzuschaffen?

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Lazybear 14.10.2017, 13:45

du scheinst nicht zu begreifen, dass nationen kein grund für konflikte und kriege sind! nationen entstehen, weil es menschen gibt mit verschiedenen interessen, sei es religiös begründet, kulturell, machtpolitisch, wie auch immer, wenn du die nationen wegnimmst, werden sie einfach wieder eingeführt, weil sie nur ein symptom sind, nicht die krankheit selbst, du hast dann immernoch menschen, die sich afgrund von zb religionen zusammenfügen und kriege und konflikte mit anderen verursachen! willst du nationen abschaffen, dann schaff im menschen das menschliche ab, mach alle zu zombies und du hast keine kriege mehr, aber auch kein lebenswertes leben! sich zusammenzufügen aus verschiedenen gründen mit gleichgesinnten hat aber auch vorteile, nehmen wir den krieg selbst, eine gruppe von menschen macht das, was nazis tun, nationen sind stark genug die kräfte zu bündeln um diese zu besiegen, nicht umsonst hat die evolution für uns diesen weg bereitet, nationen sind also ein natürliches produkt! lg

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Nationen sind die Fortsetzung von Sippen und Familien.

In diesem Sinne also natürliche Gruppierungen.

Für die Evolution haben solche Gruppierungen nach Verwandtschaft den "Sinn", dass beim Bevorzugen der eigenen Gruppe die eigenen Gene stärker gefördert werden als die Fremder.

In diesem Sinne werden Familien, Sippen und Nationen also überall, wo es Vererbung gibt, "gebraucht".

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Napayshni 11.10.2017, 23:05

Damit sie sich dann und wann gegenseitig die Köpfe einschlagen

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PWolff 11.10.2017, 23:07
@Napayshni

Innerhalb einer Sippe oder Sippe gegen Sippe?

Ausschalten von Konkurrenten gibt es überall in der Natur.

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Napayshni 15.10.2017, 20:47
@PWolff

Selbst Sippschaften innerhalb einer Sippe gründen sich ganz schnell. Jedes Dorf staenkert zuweilen auf das Nachbardorf und umgekehrt. Ja sogar innerhalb einer noch kleineren Gruppe von Gleichgesinnten (Vereine,  Verbaende, ect.) geht es ähnlich zu

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PWolff 15.10.2017, 20:55
@Napayshni

Leider ja.

Das erinnert mich an eine Stelle aus einem Roman von Leon Uris (hab den Titel leider vergessen). Ging sinngemäß so:

Damals begriff ich, wie diese Welt funktionierte: ich gegen meinen Bruder. Ich und mein Bruder gegen unseren Vater. Wir drei gegen den Rest der Familie. Unsere Familie gegen die Familie meines Onkels. Unsere Sippe gegen die anderen Sippen. [...] Und wir alle gegen den Rest der Welt.

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Zur Organisation. Eine einzige Weltnation wäre aus diesem Grund nicht möglich.

Ein anderer Grund wäre, dass heterogene Gruppen (leider) sich gegenseitig gefährden. Man betrachte das Verhältnis von Indien und Pakistan. Oder das Verhältnis der heterogenen Gruppen innerhalb Indiens. 

Auch aus Trägheit. Diese Ländergrenzen gibt es schon lange. Politiker sind mit ihrer Machtposition zufrieden. Veränderung braucht Zeit, Ressourcen, Arbeit und bedeutet vor allem Unsicherheit. Wer sagt mir, dass mein Nachbarland mich nicht angreift?

Ich würde dir raten, mehr über die Geschichte, Politik und Wirtschaft zu lernen. Es ist gut die Dinge zu hinterfragen. Es ist sehr gut, neue Gedanken und Ideen zu haben. Aber du wirst vielleicht zurückschauen, und sehen, dass diese Frage sehr naiv gestellt wurde.

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Sollte mal zukünftig der Kommunismus in Weltmaßstab herrschen, dann ist für den nationalen Plunder kein Platz mehr, doch zuvor sind die Nationen einfach nicht wegzudenken. So lange wir leben, wird sich das nicht wesentlich ändern.

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Napayshni 12.10.2017, 20:57

Sieh dich nur vor, vor dem Kommunismus. Er redet von Gleichheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit - alles Scheisshausparolen

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voayager 13.10.2017, 13:11
@Napayshni

wollen wir doch mal hoffen, dass du davon frei bist. Vermute mal sehr, dass du gar tüchtig projizierst, mehr isses ja nicht, dein sinnentleertes Gespeie.

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Völlig korrekte Schlussfolgerung. Nur ein Reich kann mit sich selbst keine Kriege führen. Ganz nach Dante Alighieri.

Dann kann auch jeder dort bleiben wo ihn das Leben hingestellt hat und vor Ort seine Kräfte der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Arbeit gibts genug für alle.

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Napayshni 15.10.2017, 20:25

Bleiberecht wird demjenigen als erstes gewährt, in dessen Pass am Schluss auch die Nationalität des Landes steht, welches er sich ausgesucht hat. Ob dieser die Gesetze und das Kulturelle des jeweiligen Landes respektiert, scheint weniger wichtig zu sein. Hauptsache er ist (auf dem Papier) ein Einheimischer.

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Vermutlich sind Nationen eine Konsequenz unseres evolutionären Bedürfnisses, uns gegenüber "den Anderen/Fremden/Außenstehenden" abzugrenzen. In Zeiten, in denen man nicht mehr in kleinen, isolierten Stammesgemeinschaften lebt, in denen die Mitglieder aufgrund einer lebensfeindlichen Umwelt zusammenhalten, sondern in denen man weltwelt vernetzt ist, braucht es andere, elaboriertere Formen von Gemeinschaft.

Genau das bieten Nationen.

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So?

Und Familien, Sippen, Clans und Stämme verbinden?

Oder hätten Menschen, die nicht einmal voneinander wussten, schon vor tausenden von Jahren eine globale Menschenfamilie gründen sollen?
Du meinst, man hat vor drei-, viertausend Jahren nur vergessen, die Menschheit zu fragen, ob sie nicht lieber eine sein möchte?

Vom historischen Absurdistan zu vielleicht positiven Aspekten der Nationenbildung in den vergangenen ca. 500 Jahren:

*Sie überwinden - wenigstens zum Teil und zunehmend erfolgreicher - die gewalttätigen Auseinandersetzungen in kleineren Verbänden.

*Sie erfassen mehr Menschen und erlauben dadurch einen wirksameren Risikoausgleich, z. B. bei Missernten, aber auch über das ganze moderne Versicherungswesen und den Sozialstaat.

*Es ist eine Größeneinheit, in der demokratische Willensbildung gerade noch möglich ist.

*Sie sind Abwehrgemeinschaften (leider auch Angriffsgemeinschaften, aber dies immer weniger) in extremen Stresssituationen (Kriegen) und schaffen damit eine Vorausssetzung für Freiheit, nämlich die kollektive Unabhängigkeit
von nationaler Fremdherrschaft.

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Hallo Napayshni,

selbst wenn man zu der Überzeugung käme, dass die Menschheit keine Nationen braucht: Tatsache ist nun mal, dass es Nationen gibt. Und dann macht man eben das Beste draus.

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Napayshni 15.10.2017, 21:24

Es gibt auch Krebs und AIDS. Das beste daraus machen käme keinem Forscher der Medizin in den Sinn.

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Nadelwald75 15.10.2017, 22:19
@Napayshni

Hallo Napayshni,

Beispielgeschichten sind immer angreifbar.

Es gibt auch Krebs und Aids.  Und da es ihn nun mal gibt, verzweifeln die Forscher nicht, sondern tun das Beste, um mit ihrer Forschung zu helfen.

Und auch ein Erkrankter kann, statt aufzugeben, kämpfen - eben das Beste, was er machen kann.

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Das ist zu sehr verallgemeinert. Gott verbietet auch Rassismus und Nationalstolz, aber nicht die Nationen.

Gott sagt im Koran:

“O ihr Menschen, Wir haben euch von einem Mann und einer Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander erkennt. Der Edelste von euch ist der Frömmste vor Gott. Gott ist allwissend und erkennend.”
[49:13]

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Napayshni 15.10.2017, 20:28

Keine Nationen - kein Nationalstolz mehr möglich. Und niemand kann mehr aufgrund seiner Nationalität bekaempft, beleidigt, gedemütigt und schikaniert werden

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Wozu braucht die Menschheit Kulturen? Und Traditionen? Das alles ist historisch gewachsen. Solange nicht alle Menschen gleich in diesen Dingen sind wird es niemals eine Nation geben in der Frieden herrscht. Multikulti funktioniert nicht, weil es immer jemanden gibt der andere nicht tolerieren kann.

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Die Welt braucht keine Spaltung in Nationen.

Die Welt braucht das Königreich Gottes, um das uns Christus in Mat. 6:9-11 beten lehrte.

Dieses Königreich wird alle Nationen zu EINER Weltnation vereinen mit einer globalen Regierung, an deren Spitze Jesus Christus unter Leitung seines himmlischen Vaters — Jehova Gott — steht. Dazu sind krasse Änderungen nötig, die am Ende Weltfrieden bringen:

„Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und [ihnen] ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten bestehen“ Da. 2:44)

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Ich habe da eine ganz blöde Antwort, Verzeihung :

Der Mensch an sich braucht keine "Nation". Er braucht Familie, Überleben, Sicherheit, sei es auch nur wenig.
Aber die Chefs brauchen "Nation". Sich gegenseitig auf den Kopf und sonstwohin, auch in die Weichteile hauen, mehr Macht <=> Einfluß <=> Geld zu haben.
Diese beiden extremen Ebenen hängen jedoch engstens zusammen, durch Zwischenstufen, dazwischen liegende Ebenen. Im Endeffekt geht das Eine nicht ohne das Andere... und umgekehrt.

Bitte mir die blöde Vereinfachung verzeihen.

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Warum? Das siehst Du am jüngsten Beispiel in Spanien, wo das Völkchen der Katalanen einen eigenen Staat wollen. Auch schwelen schon lange Unabhängigkeitsbestrebungen im Baskenland, in Flandern und vor allem in Kurdistan! Der Nationalismus ist also unausrottbar, irgendwie auch verständlich, denn ob Brauchtum, Lebensart und Kultus in einem Einheitsbrei wie im Schmelztiegel USA untergehen sollen, ist die Frage? Übrigens, selbst in den USA schirmen sich verschiedene Landsmannschaften von einander ab, vom Rassismus ganz abgesehen!

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Napayshni 11.10.2017, 22:17

Katalanen gutes Beispiel, dass  Rassismus zum menschlichen Dasein gehört. Und dann noch gross Propaganda machen: " No Rassismuss .". Menschliche Falschheit par exzellent.

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Der Zug des Unitarismus ist schon lange abgefahren. Zu viele Differenzen

LG

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Nationen verbinden Menschen gleicher Kultur und dienen als Organisationseinheit. Ein Weltstaat ist eine Utopie.

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Napayshni 15.10.2017, 21:20

Auf dem Mond eines Tages zu landen, war lange Zeit eine Utopie. Andere Galaxien im Universum zu bereisen, ist heute eine Utopie

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Richtig - wozu. Wozu Bayern und Preußen, Schwarze und Gelbe, Familien und Namen, Gruppen und Vereine .
Eine hoch intelligente Frage.

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Napayshni 15.10.2017, 19:53

Ironisch oder nicht ironisch gemeint: Viel Intelligenz braucht kein Mensch, um sich solch eine Frage zu stellen. Dummheit aber ist vonnöten, Nationen als etwas Notwendiges anzusehen

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Viktor1 15.10.2017, 20:21
@Napayshni

Es geht hier nicht um "nötig".
Die Geschichte hat nun mal Nationen (auch kulturelle Identität) "gestaltet".
Es geht nicht darum diese als solche zu  hinterfragen sondern wie man mit der Vielfakt umgeht.

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Napayshni 15.10.2017, 21:10
@Viktor1

Und was hat die Geschichte mit dieser Gestaltung geerntet?  Kaum Gutes und viel Unheil in der Welt

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Viktor1 15.10.2017, 21:20
@Napayshni

Die Geschichte hat garnichts  "geerntet".
Ob es nun Nationen geben würde oder nicht - das "Unheil" würde davon nicht berührt. Innerhalb von Nationen gibt es mehrfach davon.
Auch innerhalb von Gruppen, Familien - oder ganz ohne.

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Napayshni 16.10.2017, 07:06
@Viktor1

Haette es ohne Nationen die zwei Weltkriege geben können?

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Viktor1 16.10.2017, 13:31
@Napayshni

Würde es ohne 2 Menschen, welche unterschiedliche Ansichten  oder Ansprüche haben , Streit, Konflikte geben ?
Menschen mußten sich immer schon zusammen organisieren, um gemeinsam etwas zu bewirken, das war überlebensnotwendig. Diese "Stämme" (von Urvölkern bis heute) entwickelten natürlich ein  Selbstbewußtsein und auch Verantwortungsbewußtsein füreinander.
"Global" war dies so garnicht möglich.
Wir haben ja heute auch Gemeinden, Städte usw. mit denen sich die Menschen identifizieren.(z.bsp.Fußballverein u.a.) und die für ihre Bürger wirken.
Auch Städte haben früher Krieg gegeneinander geführt. Dies geschah allein aus Machtansprüchen bestimmter "Herrscher" (im weitestem Sinne.)
Nicht die "Nationen" (Familien,Gruppen, Vereine, Städte,usw.) sind zu hinterfragen, sondern die "Moral" wie miteinander umgegangen wird.
Und das beginnt bei jedem einzelnen.
Die Weltkriege fanden nicht zwischen Nationen an sich statt sondern zwischen "Herrschaftsansprüchen" in welchen jeweils mehrere "Nationen" (Länder) eingebunden waren. Belegt wird dies, daß in Kriegen die "Nationen" oft die Seiten wechselten wie auch teils in den beiden Weltkriegen.
Nationalbewußtsein wurde da oft mißbraucht um Menschen für Konflikte zu motivieren (oder dazu zu zwingen)  welche sie eigentlich garnicht hatten.

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Durch den Ungehorsam der Menschen entstanden die "Nationen" (1.Mose 11,7-9).

Im Anfang war es nicht so (1,Mose 11,1).

In Gottes Reich wird es wieder ein "Paradies" geben (Offb.21,4), wenn der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) im Feuer "glüht" (Offb.20,10).

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da hast du recht

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Napayshni 15.10.2017, 21:16

Was nuetzt es recht zu haben, wenn die Welt anderer Meinung ist?

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