Work and travel, wie kommt es bei einem späteren Arbeitgeber an?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Es ist eine Bereicherung 90%
Das ist doch Vergeudete Zeit 9%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast keine Lücke im Lebenslauf, schließlich hast du ja eine Angabe für diese Zeit. Ich habe ein Work and Travel in Kanada gemacht und Australien im Auge. Warum soll das den Arbeitgeber negativ beeinflussen? Je nach dem was du bist ist es ja auch praktisch wegen der Sprachkenntnisse. Ansonsten dürfte es für den AG egal sein so lange der Rest stimmt. Ob es dir selbst was bringt musst du selber entscheiden. Es bedeutet auch ein Jahr bzw eben ein paar Monate je nachdem, reist, auf achse bist, wenig Geld hast usw. Es bringt einem auch andere Orte näher, man sieht was, lernt neue menschen kennen, vertieft seine sprachkenntnisse....

Es ist eine Bereicherung

Das "Gap Year" ist heute mittlerweile absolut positiv belegt (zumindest waren die Reaktionen der Personalmanager in meinem Fall immer sehr positiv). Wichtig ist nur, dass du auch tatsächlich arbeitest (ganz gleich ob als Volunteer oder gegen Bezahlung) - denn das bringt Erfahrungen (du lernst die Sprache, du lernst auf eigenen Füßen zu stehen, du trainierst deine Soft Skills, hast vielleicht als Gruppenleiter Führungsqualitäten bewiesen, etc.)

Seh ich auch so. So ein Jahr bietet so viele Vorteile: Du sammelst ne Menge Erfahrungen, wirst selbstständiger, offener, kontaktfreudiger, lernst eine Sprache fließend sprechen - das wird auch von Arbeitgebern anerkannt.

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Es ist eine Bereicherung

Absolut positiv. Arbeiten und dabei Spaß haben und umgekehrt, das ist eine gute Einstellung, die sich Personalchefs wünschen.

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