Worin liegt der Unterschieht zwischen Tölken und Westernreiten?

8 Antworten

Wahrscheinlich hast Du den Jog gesehen, ein sehr langsamer gemütlicher Trab. Außer es handelte sich um Tennessee Walker (die den "Walk", eine Art Tölt gehen) oder einen Missouri Foxtrotter (auch der Foxtrott ist dem Tölt ähnlich, aber eine nicht lateral, sondern diagonal gebrochene Gangart). Tennessee Walker und Missouri Foxtrotter (wahrscheinlich gibt es noch mehr Gangpferderassen aus den USA, von den Pasos aus Südamerika ganz zu schweigen) sind zwar selten, aber in Deutschland trotzdem vertreten.

im übrigen ist wirklich jedes pferd in der lage westernausgebildet zu werden man muss allerdings differenzieren ob freitzeit oder für die höheren turnierklassen..die typischen westernpferde wie quarters sind nämlich von der statur her viereckig ..warmblüter etc rechteckig...und viereckige sind viel wendiger ...was in den höheren disziplinen wie cutting oder reining wichtig ist...aber auf western freizeit turnieren sieht man heute schon oft auch andre rassen wie haflinger oder fjordis und teilweise sogar große warmblüter mitlaufen...

@ Katzentatze: Das stimmt so nicht..Jedes Pferd kann Westernreiten lernen, ob Vollblüter, Isländer oder sonstwas..Sicher wird ein Vollblüter einen Sliding Stop oder Spin niemals hinkriegen wie ein waschechtes Quarter Horse, aber die Grundlagen des Westernreitens wird es bei vernünftiger Ausbildung von Anfang an hinkriegen... (Wenn es denn davor nicht schon jahrelang Englisch oder so geritten wurde ;)

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