Worin könnte eine gestörte Magnesiumaufnahme begründet sein?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

soweit ich verstanden habe, hat keine Therapeut Magnesium verschrieben. Das war vielleicht nur eine Selbstbehandlung nach einer Selbstdiagnose - oder?

Mein erster Verdacht bei "Kribbeln" wären Durchblutungsstörungen. Die sind ganz anders zu behandeln - auf keinen Fall mit Magnesium.

Sollte wirklich eine Magnesiumverwertungsstörung vorliegen - ist in der Tat eine Behandlung mit homöopatischen Mitteln oder besser noch mit Schüsslersalzen eher angezeigt.

durchblutungsstörung. wenn ich nur schon wüsste, welcher arzt mir die untersuchung machen (oder machen lassen) würde! der gutachter vielleicht. schaun wir mal...

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@unterwegs

einfache Antwort: wenn ein blutverdünnendes Mittel hilft die Beschwerden zu lindern, dann sind Durchblutungsstörungen die Ursache. Ein solches Mittel wäre z.B. Aspirin

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@clausrutan

danke, das lässt sich leicht testen. dann weiß ich wenigstens etwas. so oder so.

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@clausrutan

danke nochmal für den aspirin-tipp! ich hab tatsächlich festgestellt, dass mir aspirin hilft. nun endlich bin ich zum rheumatologen überwiesen worden (es gibt da chronische entzündungswerte). bin gespannt was es bringt. (aspirin kann ich ja auf dauer auch nicht unkontrolliert einnehmen). die homöopathie hat bis jetzt auch nur teilerfolge gebracht (ruhigeren schlaf). und schüsslersalze nehm ich auch schon die ganze zeit.

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Hallo! Ich bin´s ! Habe zufällig Deinen "Merkzettel" gelesen. Wie geht es Dir inzwischen? Also, wenn ich so höre, was Du zu "Mg-Mangel" schreibst, bin ich fast der Meinung, dass kein "Mg-Mangel" vorliegt. Wenn ich nun noch "weiss", dass Du als Dolmetscherin arbeitest (resp. viel am Schreibtisch oder sitzend oder auch nur auf einer Stelle stehend), so würde ich doch zweierlei Möglichkeiten in Betracht ziehen (auch kombiniert). 1. mangelnde Venendurchblutung und 2. neurotisch-entzündliche Prozesse in den Extremitäten, ausgehend von Fehlhaltungen oder einseitiger Dauerbelastung von Muskel-und Skelettsystemen (z.B. Schulter-Arm-Syndrom, Karpaltunnel-Syndrom, Wirbeksäulenverkrümmung, Bandscheiben-beeinträchtigungen).Einem guten Arzt kann man solche "Vermutungen" auch als Patient durchaus einmal vortragen und er wird dann auch gezielt darauf eingehen/untersuchen, ohne sich dabei "bevormundet" zu fühlen. Therapeutisch kämen hier hier Bewegung (Sport und Gymnastik), evtl. orthopädisches Turnen, unterstützende Venentherapie in Form von Einreibungen, Wechselbädern, Durchblutungsfördernde Medikamente in Betracht. Achtung: Beratung für eine Matratze zum schlafen nutzen.

danke :-) , ich werd es nochmal mit ansprechen.

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Ich kenne diese Gefühle, weiss aber aus meinem eigenen Leidensweg inzwischen, dass die Ursache tiefer, nämlich aus der Wirbelsäule kommt, es hat nichts mit der Magenesiumaufnahme zu tun. Orthopäden und andere Ärzte konnten mir nicht wirklich helfen. Habe vor einigen Wochen diese Seite gefunden: http://www.atlasprofilax.ch/de/. Habe mir eine Therapeutin darüber gesucht und den Atlas einrenken lassen. Was sich in dieser Zeit an jahrelangen Problemen, die mich belastet haben beginnt stetig zu bessern ist für mich unfassbar!

kann ich bestätigen. Hab es auch machen lassen

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davon hab ich auf einem Kongress (Geistliches Heilen o.ä. in München letztes Jahr) erfahren... es stimmt also tatsächlich!!

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