woraus besteht eigentlich CocaCola?

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4 Antworten

Aus einem Geheimrezept, viel Chemie, viel Wasser und noch mehr Zucker.

Direkt aus der Wiki:

Ursprünglich enthielt Cola die an Coffein reiche Kolanuss[5] und den Extrakt aus Blättern von Erythroxylum-Arten. Zur Herstellung von Coca-Cola wurde allerdings nicht die kokainhaltige Art Erythroxylum coca verwendet, sondern Erythroxylum-Arten, deren Gehalt an Coffein – ähnlich der Guaraná (Paullinia cupana) – besonders hoch ist und deshalb bevorzugt zur Herstellung von Erfrischungsgetränken eingesetzt werden.

Ihren typischen Geschmack erhält die heutige Cola neben der Kolanuss durch die Zutaten Vanille, Zimtöl, Nelkenöl und Zitrone, wobei der Zitronenanteil in Deutschland anders als in den USA ist. Gelegentlich werden auch Ysopkraut-, Mazisblüten-, Kalmus-Tinktur, Korianderöl oder destilliertes Limettenöl als Bestandteile eines Cola-Rezeptes genannt.

Darüber hinaus enthält sie in der Regel Coffein und Phosphorsäure, vor allem aber Kohlensäure und Zucker, welche im Hauptbestandteil Wasser gelöst sind.[6] Ein wichtiger Inhaltsstoff der Cola war früher die Zitronensäure; heutzutage ist Phosphorsäure (E 338)[6], die aufgrund des Verdünnungsgrades in Form der Orthophosphorsäure vorliegt, charakteristisch. Die Phosphorsäure ist für den typischen Cola-Geschmack mitverantwortlich und wirkt emulsionsstabilisierend. Der Coffeingehalt der Colagetränke kann durch Zusatz von coffeinreichen Pflanzenextrakten oder chemisch hergestelltem Coffein erzielt werden. Der Coffein-Anteil in Cola-Getränken ist typischerweise geringer als der von aufgebrühtem Kaffee oder schwarzem Tee. Allerdings gibt es Ausnahmen wie Jolt Cola, der in Deutschland maximal zulässige Coffeinanteil von 25 mg/100 ml[7] wird beispielsweise von fritz-kola und Afri-Cola erreicht. „Coffeinhaltige Limonaden“ dürfen in der Bundesrepublik Deutschland nach Bundesanzeiger maximal 32 mg/100 ml Coffein enthalten.[8][9]

Die charakteristisch dunkle Farbe erhält Cola durch den Zusatzstoff E 150d (Zuckercouleur).[6] Die unterschiedlichen Wasser- und Zuckersorten sind dafür verantwortlich, dass Cola in allen Regionen der Erde unterschiedlich schmeckt. In Asien wird Rohrzucker, in Europa meist Rübenzucker und in den USA Maissirup verwendet.

Fast alle Hersteller haben seit Mitte der 1980er Jahre auch Light-Produkte im Angebot, die anstelle von Zucker Aspartam und Acesulfam enthalten.[10] Weniger verbreitet sind coffeinfreie Varianten („Kindercola“), nicht eingefärbtes „Crystal Cola“ sowie spezielle Geschmacksrichtungen (Kirsche, Vanille, Zitrone).

Guck halt auf die Flasche. Da steht's doch drauf.

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