Worauf sollte man bei der Anschaffung von einem Zweithund achten?

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Beachten sollte man generell, dass die jeweiligen Anforderungen der Hunde dann zueinander passend sein sollten.Also keinen lauffreudigen Husky, Dalmatiner zu einem gemütlich bummelnden Basset oder Herdenschutzhund!Auch auf den Altersunterschied, genügend Abstand im Alter sollte man achten. Keinen zu jungen, quirligen zu einem schon alten Hund. Bei dem nun vier jährigen wäre die Vergesellschaftung mit einem Welpen noch gut möglich. Bei einem schon aelteren Hund sollte dieser nicht über zwei Jahre alt sein.Der ältere hat dann das Hausrecht und kann den jüngeren noch erziehen. So vermeidet man eventuelle Unverträglichkeiten.Soll es einer aus dem Tierheim werden geht man mit dem Hund der Familie notfalls auch zwei Monate mit Hunden aus dem Tierheim spazieren, gemeinsam alle miteinander. Der mit welchem euer Hund dann am besten zusammen passt, mit dem er sich am Besten versteht - der sollte es dann sein. Lasst also in dem Fall den Althund seinen neuen Kumpel aussuchen.

wichtig ist,dass die chemie zwischen den hunden stimmt -das kannst du gtu testen, wenn dein erster hund dabei ist.

als meine 12 jhare alte pudel-terriermx dame den nur 15 monat alten bordermix aus spanien sah -war sie gleich hin und weg. sie konnte diesem strassenhund noch 2 jahre beibringen wie ein "haushund" tickt...

nachdem sie starb haben wir lange gesucht, bis es wieder bei unserem "inicio" liebe auf den ersten blick war... seine ausgewaehlte rassehuendin hatte ziemliche problemer, die aber dank diesm ersthund und mir ueberwunden wurde...

das wesen der hunde muss zusammen passen -lebhaft odder halt mehr bequem...oder sich in diesem sinne ergaenzen. mein ersthund ist sehr zutraulich und dynamisch, die huenidin etwas zurueckhaltend...biede zusammen sine superteam. sie schlafen ineinem koerbchen.... sind 9 und 5 jahre alt...

Der erste Hund sollte ein  sehr gutes Wesen haben und super erzogen sein, sonst läuft man in eine mittlere Katastrophe die vor allem die Nachbarn ausbaden müssen. Es muss genügend Zeit  vorhanden sein, dass mindestens im ersten Jahr auch vieles getrennt mit den Hunden unternommen werden kann. Weil sich der neue Hund auch ohne den Grossen sozialisieren  muss und  natürlich auch erzogen werden muss. Aus Erfahrung, schaffen das nur wenig Leute.

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