Worauf ist beim auflegen von musik bei einer veranstaltung zu achten?

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6 Antworten

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine bunte Mischung eigentlich am besten ankommt. Dann ist für jeden etwas dabei und jeder tanzt auch mal.

Gerade bei einem Feuerwehrfest sollten die meisten Titel natürlich voll losgehen und einem Tempo von 120-140 Vierteln pro Minute entsprechen.

Es ist aber wichtig, auch mal etwas Ruhiges zu spielen und nicht immer Oberkante Lautstärke. Auch eine gute Band legt gern voll los, beruhigt sich dann aber auch wieder. Sonst nervt der Dauerlärm die Leute.

Ich würde auch, je nachdem, was der Veranstalter wünscht, spätestens alle halbe Stunde mal eine kurze Pause einlegen (und das natürlich jeweils ansagen), damit die Ohren sich kurz erholen können. Außerdem erreichst du damit gewisse Spannungsbögen. Es soll sich ja nicht anfühlen wie ein Marathon.

Neben absoluten Klassikern aus dem internationalen Popbereich (z.B. "YMCA") natürlich auch Deutsches ("Es geht mir gut" Westernhagen) und Altes (Let's twist again) und natürlich Aktuelles!

Und ein Tipp noch: Lass dich nicht von Typen, die dich vollquatschen verrückt machen, was du spielen sollst. Das sind (oft angetrunkene) Einzelgänger, die nicht die Meinung aller repräsentieren.

Viel Spaß und Erfolg


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Kommentar von DjTilDawn
28.03.2016, 19:24

Alle halbe Stunde eine Pause machen, die man ansagt? Was ist das denn bitte für ein Ratschlag???

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Ich würde auf jeden Fall ein bisschen was modernes, also Pop, House, etc. auflegen. Wenn der Abend dann voranschreitet und die Leute betrunken werden, kommt es öfters mal vor, dass die Leute sich Schlager und Apres Ski wünschen. Da würde ich auch einiges in der Hinterhand behalten. Und hab lieber zu viele Lieder in der Playlist als zu wenig. Ich hasse es den gleichen Song fünf mal am Abend zu hören.

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Was Du auflegst, kommt aufs Publikum an. Da muss Dein Gespür das fühlen.

Wenn Du es nicht vorab weisst, ist natürlich schwer, die richtige Auswahl dabei zu haben, ausser Du arbeitest mit mp3 s und Laptop.

In diesem Fall brauchst Du z.B. den Ultramixer, die demoversion ist frei. Allerdings bricht beim Ultramixer das Programm nach 1 Std. ab und musst es neu starten. Wenn Du die Zeit dazu mit gequatsche über Mikro überbrücken kannst, geht das mal. Aber nicht auf Dauer.

DJ in paar Wochen lernen ??? NEIN  Da brauchst Du längere Erfahrung. Warum, glaubst Du, verdienen gute DJ´s so gutes Geld ??

Ich denke sogar, das kann man nicht "lernen", das muss man im Blut haben, genauso wie ein Profifussballer das nicht lernen kann, auch der muss den Grundstock im Blut haben, durch lernen kommt er nur bis zur Regionalliga :-)

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Hallo,

all das, was Du gerne erfüllen möchtest, kannst Du unmöglich in zwei Wochen erlernen und umsetzen. Das dürfte Dir und Deinem Bekannten aber auch von selbst klar sein.

Kostenlose Softwares sind nicht wirklich leistungsfähig, können für Deine Zwecke aber reichen. Vermutlich bleibt da aber nur der Griff zu "Virtual DJ". Ich persönlich rate Dir aber, es erst gar nicht zu versuchen, Dich in nur zwei Wochen an eine solche Software zu gewöhnen. Das stresst Dich mehr, als es Dir hilft. Arbeite lieber mit einem klassichen Mediaplayer wie WinAmp.

Die Frage ist ja auch, wo all die Musik bis zum Fest digital in brauchbarer Qualität herkommen soll. Das ist nur ein weiteres von unzähligen "Problemen". Letztlich ist das alles allein Deine Sorge, wenn Du Dich dazu bereit erklärst. Einen Crashkurs, der Dir alle Fragen beantwortet und Dir alles in nur 14 Tagen beibringt, kann es nicht geben. Also: Augen zu und durch oder bleiben lassen! Das klingt hart, ist aber leider die Wahrheit.

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also ein Feuerwehrball ist wohl schon eine öffentliche Veranstaltung. Gema Gebühren würden anfallen.

Wir haben als Fa. f. Veranstaltungstechnik auch Gema Meldekarten. Verantwortlich ist der Veranstalter.

Je nach m² oder Besucherzahl sowie etwaigem Eintritt-Verzehrbonanteil fallen pauschale Gebühren an.

Je nach abgespieltem Medium (MP 3 wohl + 30%) oder Live-Band-Darbietungen gibt es dann div. Preise

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Die Musikauswahl machst Du am besten nach dem Geschmack des Publikums.

Viel wichtiger ist, vorher eine Liste der Titel anzufertigen und die zwecks Gebührenberechnung bei der GEMA einzureichen.

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Kommentar von ButlerJames
27.03.2016, 18:54

Eine Gema-Liste ist aber meines Wissens nach nur bei öffentlichen Veranstaltungen erforderlich( und auch da machts kaum jemand).

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