Worauf basiert die Bindung beim Reibschweißen?

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3 Antworten

Beim Reibschweißen werden z.B. Wellen, Gabelköpfe an Hydraulikzylindern oder Hydraulikkolben... mit hoher Drehzahl stumpf gegeneinander gepresst. Dabei können sich beide Teile oder nur eines drehen. Durch die Reibung erwärmen sich die Teile bis sie weiß glühen also fast flüssig sind. Dann wird die Drehbewegung schlagartig angehalten und der Druck nochmals erhöht. In der Schweißzone ist das Metall tatsächlich flüssig und stellt so die Verbindung her. So lassen sich feste Verbindungen mit unterschiedlichen Stählen herstellen, die vor allem vollflächig sind. Z.B. ein harter bzw härtbarer Gelenkwellenkopf mit einer zähen, torsionsfesten Welle.

Nein, vollkommen falsch. Es kommt zu keiner Schmelze. Die Reibpartner werden lediglich plastifizert. Außerdem war nur gefragt, worauf die Bindung basiert. Die Antwort lautet Diffusion. Liebe Grüße

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Diffusion

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