Woran merkt man, dass man Krebs hat?

4 Antworten

Das Problem vieler Krebserkrankungen ist, dass diese teilweise sehr langsam zu Veränderungen führen und oftmals sehr wenige oder unspezifische Symptome haben. So können Erschöpfungszustände als Erkältung oder Grippe gedeutet werden, oder zeitweise Schmerzen oder Hautveränderungen werden anderen Ursachen zugeordnet. Auch gibt es Krebsarten, die zunächst zu wenigen oder keinen Schmerzen führen. Daher ist es wichtig, regelmäßig festzustellen, ob es Veränderungen auf der Haut oder an den Genitalien gibt, denn diese Bereiche sind für eine Selbstuntersuchung am besten erreichbar. Du solltest sehen, ob du die von der Krankenkasse übernommen Vorsorgeuntersuchungen und regelmäßigen Check-ups wahrnimmst, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen, denn bei gesundheitlichen Problemen gilt, je eher man etwas macht und die Behandlung startet, destoeinfacher und erfolgreicher ist es behandelbar und wenn man zu lange wartet besteht die Gefahr dass es sich verschlimmert und dann schwieriger und langwieriger zu behandeln ist. 

Es gibt bestimmt Symptome,die einen veranlassen,bald einen Arzt auf zusuchen. Z.B. unerklärlicher Gewichtsverlust . Aber das können andere Gründe auch sein. Deshalb sind regelmässige Vorsorgeuntersuchungen ja so wichtig. Früh genug erkannt,muss Krebs gar nicht mehr tötlich sein.

Wenn man Krebs hat, dann ist man massiv krank, es geht einen Mega schlecht, es ist nicht zu übersehen . Jedoch zu diesen Zeitpunkt ist es oft zu spät. Deshalb wird man ja ab 35 jedes Jahr einmal komplett untersucht. Dabei rechtzeitig behandelt werden kann. Bei mir war es totaler Zufall. Ich hätte Knieschmerzen und als die Stärker wurden, bin ich halt zum Doc. Und beim MRT würde dann halt der Verdächtige Schatten entdeckt

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