Woran liegt es, wenn wir "Sterne" sehen?

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7 Antworten

Ich glaube das liegt an einer Blutunterversorgung im Kopf und somit im Gehirn und Auge. Dadurch wird die Funktion beeinträchtigt und man sieht für kurze Zeit nichts mehr. Ich denke diese "Sternchen" die man sieht sind in etwa sowas wie das Rauschen auf einem abgeschalteten Fernsehkanal.

Korregiert mich wenn ich falsch liege.. genaueres kann da sicher ein Mediziner sagen.

beantwortet von darkwhisper am 22. Oktober 2008 06:26 1x bei einem durch einen Schlag hervorgerufenen "KO" läuft ein Notprogramm im Körper ab:

der Schlag löst den "Stresszustand" aus der Stresszustand führt im Zusammenhang mit einem Notsignal des Hirns zu einem Schockzustand die Bauchhohlvene weitet sich das Blut sackt in den Körper zurück der Blutdruck im Kopf fällt dadurch werden Augen und Hirn nicht mehr gut genug durchblutet um normal zu funtionieren die Signale (evtl. auch schon durch unterblutdruck falsche Bildsignale) vom Auge können nicht mehr als komplettes Bild verarbeitet werden Wenn man nur "teile" eines bildes "sieht" so entsteht der Eindruck von Lichtblitzen oder Pünktchen et viola der Sternenhimmel ist da. LG darkwhisper

Oops, da war ich wohl zu spät dran.

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Man man.. hier kann man ja keine Antwort schreiben, ohne, dass 2, 3 richtige Antworten wärend dessen gepostet werden ;). Ich hätte es nich besser sagen können.

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Kompliment, die Liste Deiner unendlichen links beeindruckt mich.

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Falls es nachts war und du ein paar Dachziegel gleich mit aus der Verankerung gerissen hast, dann könnten es echte Sterne gewesen sein, die sieht man des öfteren am Himmel...

Die Nerven reagieren mit Überreizung, nichts weiter. Was man sieht, ist wie Phantomschmerzen, es existiert nur im Gehirn. Blindes Feuern von Synapsen und Nervenzellen.

Das es Nacht und der Himmel klar ist!

An der zu lauten art besoffen nach Hause zu kommen!

Das sind die Nerven im auge die dies verursachen.

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