Woran liegt es, dass einige Männer schnell selbst vom Bierchen betrunken werden und andere Wodka literweise trinken und noch normal sprechen können?

6 Antworten

Hallo!

Das gibt es auch bei Frauen..! Manche Menschen sind von Natur aus trinkfester, manche nicht. Auch auf die "Übung" kommt es dabei an, denn auch die kann man sich "antrinken": Jemand, der oft trinkt trainiert sich das dann an und kann sich darauf abstimmen bzw. leidet eher unter Entzugserscheinungen wenn er mal nüchtern ist.

Ich kannte davon abgesehen ernsthaft jemanden, der nach über zwanzig 0,2-Liter-Gläsern Bier noch abends in sein Auto gestiegen ist & nicht selten eine ähnliche Menge konsumiert hat... das Spiel wiederholte sich oft genug. Der konnte noch gerade gehen, der konnte fehlerfrei sprechen, der schloss sein Auto auf Anhieb fehlerfrei auf, wurde nicht böse oder ausfällig ------> aber andererseits ging das bei ihm über 20 Jahre so, bis seine Ehe auf dem Spiel stand und er es dann sein ließ.

Hallo,

ein Mensch, der Alkohol gewöhnt ist, verträgt bedeutend mehr als Jemand, der nur ab und zu mal ein Bier oder Glas Wein trinkt.

Das ist normal.

Aber gewöhne Dich lieber nicht ans Trinken, Deine Leber wird es Dir danken..... ausserdem sterben bei jedem Vollrausch einige tausend Gehirnzellen .......

Liebe Grüße

Hallo ToniKim,

das ist eine einfache Veranlagung des Körpers. 

Wir Menschen sind sehr unterschiedlich. Einige mögen etwas, was andere nicht mögen, diese mögen wiederum etwas anderes.

Das kannst Du auch sehr gut mit Allergien vergleichen.

Ein weiterer Fakor ist die Abstammung. Ein Mensch, dessen Vorfahren viel Alkohol getrunken haben verträgt mehr, als einer mit einer 'Anti-Alkoholikerfamilie', weil die Gewöhnung dieses Körperzustands sich zu einem gewissen Teil vererbt.

Es liegt auch daran, wie viel Alkohl dieser Mann in seinem Leben schon konsumiert hat, da es wie gesagt ein "Gewöhnungszustand" ist.

Diese 3 Faktoren wirken dabei ein. Ich hoffe meine Antwort könnte zur Beantwortung deiner Frage beitragen.

LG Vivien / LebensfrageNet

Was möchtest Du wissen?