Woran liegt das denn das leute so denken?

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5 Antworten

Jemandem helfen, der ohne eigenes Verschulden in Not geraten ist und keine Möglichkeit hat, aus eigener Kraft wieder hinauszukommen, ist etwas, wo wohl kaum jemand dagegen ist.

Doch dank dem menschlichen Erfindungsreichtum kann leider nicht ausgeschlossen werden, daß menschliche Hilfsbereitschaft auch grob mißbraucht wird.

Es hat sich gezeigt, daß es auch Tierzüchter gibt, die ganz bewußt die Tierliebe anderer mißbrauchen, indem sie Tiere qualvoll halten, weil sich dadurch Profite erhöhen lassen.

Im gleichen Rahmen kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß es Staaten gibt, die es wirtschaftsstrategisch für sinnvoll halten, Teile ihrer eigenen Bevölkerung so sehr in Not zu bringen, daß diese in andere Länder flüchten. Das "dicke Geschäft" kann dann darin bestehen, daß ein solcher Staat erhebliche Sozialkosten einspart und möglicherweise der Konkurrenz (einem anderen Staat) so einen Schaden zufügt.

Jedoch sind glaubwürdige Informationen über solche Dinge äußerst spärlich gesät, so daß der Spekulation darüber viel freier Raum bleibt.

Das alles wird noch dadurch weiter erschwert, daß - und ganz besonders in Deutschland - in gewissen etablierten Kreisen das Prinzip besteht, möglichst alles, was sich gerade anbietet, aus politischem Kalkül heraus als rechts und nazitypisch zu bezeichnen. Das klappt oft umso besser, je mehr man dort wider besseren Wissens das Existieren bestimmter Übel einfach abstreitet.

Zu allem kommt ein weiterer Punkt hinzu, der ebenfalls maßgeblich ist. Wer aus Mitleid heraus ein Tier aus dem Ausland mitbringt, der weiß für gewöhnlich, wie er es unterbringt und pflegt, und es war seine eigene freie Entscheidung.

Wo es um in Not geratene Menschen geht, da sieht die Sache überwiegend ganz anders aus. Nicht diejenigen, die am Ende alles bezahlen müssen, dürfen entscheiden, wem sie wie helfen, sondern es sind andere, die selbst auch nur von den Steuergeldern leben und nur in Ausnahmefällen auch einmal solchen Notleidenden ganz persönlich helfen. Und über all diesen Unterfangen schwebt dann auch noch ständig die Gefahr, daß die Notlage nur vorgetäuscht ist und im schlimmsten Fall Kriminalität oder sogar Terrorabsicht hinter allem steckt.

Das macht dann eben mißtrauisch und auch übervorsichtig.

Außerhalb klarer Fakten gibt es noch das wirtschaftliche Kalkül, welches zum erheblichen Teil auch über Massenmedien schmackhaft gemacht wird. Es ist einfach nicht so, daß das lauteste Geschrei stets von einer Mehrheit herrührt, aber es ist durchaus so, daß sehr viele jedwedes lautes Getöse für die Meinung einer Mehrheit halten.

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Ich habe was dagegen das man Hunde aus dem Ausland adoptiert - bin also nicht "der Leut" der so denkt.

Ich habe was gegen die einfuhr von Hunden so lange noch genügend Hunde hier in Tierheimen sitzen. Wenn da keine mehr wären, dann könnte man auch welche einführen. Bis jetzt ist es noch nicht vorgekommen das die Tierheime Deutschlands jemals leer gewesen wären.

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Von ganz rechts außen mag es ja "gleich Geschrei geben", wenn ein Mensch, dem es schlecht geht, hier herkommt. Das fände ich erbärmlich, denn helfen muss man immer. 

Aber wenn millionen Menschen unangemeldet und zu großen Teilen unregistriert hier ankommen, dann gibt es nicht nur "Geschrei" und nicht nur von rechts, dann ist es deine verdammte Pflicht als Bürger dieses Landes, das zu unterbinden und die Schuldigen an den Pranger zu stellen - nicht die Refugies, sondern die Geschäftemacher in diesem Land, die daran mehr verdienen, als die nordafrikanischen und türkischen Schlepper und ihre willfährigen Speichellecker, "unsere" Politiker! 

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Kommentar von MarkusGenervt
05.03.2017, 16:53

Ob ein einzelner Mensch Hilfe braucht oder eine Million – das darf keinen Unterschied machen. Alles Andere ist scheinheilig.

"Unsere" Politiker sind die Politiker, die jeder hier gewählt hat und jetzt herum schreit. Die echten Alternativen – und damit meine ich nicht diese AfD-Nazis – sind für die meisten Wähler doch nur wahlunwürdige "Spinner".

Aber die Wirtschaft muss ja am Laufen gehalten werden – ja, nee, is klar! Jene Wirtschaft, die inzwischen 90% …
Wer den Rest nicht kennt, der pennt.

Solange alle in ihren gewohnten Bahnen schwimmen, werden sie in ihrem eigenen Dreck schwimmen.

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Der Vergleich hinkt,aber gewaltig. Leute,die Tiere hier aufnehmen,verpflichten sich auch,sich darum zu kümmern. Das ist keine Last,die der Allgemeinheit aufgebügelt wird,sondern jeder Privatmann kann selbst für das jeweilige Tier entscheiden. Du kannst natürlich auch einen Menschen bei Dir aufnehmen und für ihn sorgen,da hat niemand was dagegen. Im gegenteil...es gibt bereits einige Reiche,die einen Asylanten eine  Wohnung gewähren oder sich um den zu kümmern. Das kannst du halten wie Du willst,nur darf es nicht der Allgemeinheit zur Last gelegt werden.

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Weil allesamt dumme Bauerntrampel sind und sich seit der Steinzeit kaum weiter entwickelt haben.

Das ist kein Spruch, sondern eine biologische Tatsache.

Der Mensch neigt zur Verallgemeinerung und zu Schwarmverhalten. Beides gepaart mit einem Troglodyten als dominant-aggresiven Anführer und am Ende kommt es so, wie es derzeit überall auf der Welt den Bach runter geht.

Emotionen statt Wissen ist der leichtere Weg durchs Leben.

Fortschritt, Kultur und Intellekt sind nicht unerhebliche Anstrengungen.

Bilde Dich fort und lerne alles, was es zu lernen gibt, denn sonst landest Du letztlich doch im Schwarm.

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