Woran glaubt ihr und warum?

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19 Antworten

Ich glaube an eine ewige, "himmlische" Existenz, in welcher ich aufwache, wenn ich innerhalb einer irdischen Existenz sterbe, und in welcher ich einschlafe, wenn ich in einer irdischen Existenz zu existieren beginne. Vom zeitlichen Anteil eines jeweiligen Tages entspricht, nach meinem Verständnis, ein irdisches Leben nicht mehr als einer Teilnahme an einem kollektiven Traum im ewigen Dasein, was man im zeitlichen Anteil mit dem Erleben eines Traumes im Vergleich zu einem irdischen Tag vergleichen kann. Ich glaube zudem daran, dass ich in vielen dieser irdischen Leben und in der Ewigkeit mit einer Person zusammen bin, die ich seit sehr langer Zeit kenne und liebe. Ich glaube daran, dass Beziehungen wie Liebe, Ehe und Familie ewig sein können, dass geistige Gaben, wie sie in der Bibel beschrieben sind, tatsächlich im himmlischen und irdischen Dasein möglich sind (ich glaube nur noch nicht daran, dass ich für diese in meinem jetzigen irdischen Dasein dafür bereit bin). Dies alles glaube ich, weil ich mich daran erinnern kann.

Zudem glaube ich, dass es wichtig ist, Eingebungen, Inspirationen, Visionen und sonstige Offenbarungen durch den Heiligen Geist anzunehmen, weil ich derartige selbst erlebt und erkannt habe, dass diese durchaus wichtig sind, wenn auch zumeist in persönlicher Hinsicht.

Außerdem glaube ich, dass es den Himmlischen Vater gibt und dass Gebete erhört, entsprechend gestellte Fragen beantwortet und entsprechend erbetene Hilfe geleistet wird, sofern diese im Sinne der Nächstenliebe, mit der Entscheidungsfreiheit aller Betreffenden vereinbar ist, sofern man tatsächlich daran glaubt, dass Gebete erhört werden und es nicht allein darum geht, dass man um etwas bittet, allein um diesbezügliche Zweifel zu überwinden.

Ich habe mich der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage vor etwa 8 Jahren und 8 Monaten angeschlossen, weil ich für mich erkannte, dass es zwar noch Unterschiede zwischen meinem persönlichen Glauben und deren Lehre gibt, aber diese Lehre wesentlich näher an meinem persönlichen Glauben ist, als jede andere Kirchenlehre, die ich bis dahin kennen gelernt hatte - dies hat sich bis heute nicht geändert und ich habe seit dieser Zeit noch einige andere Kirchen und deren Lehren kennen gelernt.

Durch meine Erinnerungen an ein himmlisches Dasein und an geistig vorher erlebte Leben und meine Liebe zu meiner ewigen Partnerin, die ich als Seelenpartnerin bezeichne, habe ich in meiner frühen Kindheit bereits gelernt, zwischen Kirchenlehren und meinem persönlichen Glauben zu differenzieren, während das, was mich geistig ausmacht, mich auch seit meiner frühen Kindheit in meiner geistigen Entwicklung geprägt hat.

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Hey, ich bin Christin und ich glaube an Gott. 

Was mich dazu bewegt hat war wahrscheinlich der Einfluss meiner Großmutter. Sie hat immer mit viel Selbstverständlichkeit über Gott geredet und dass er seine schützende Hand über uns hält. Schwierig auszuleben ist es allemal, weil sich viele oft darüber witzig machen und ich alles andere als schlagfertig bin... 

Seit meiner Konfirmation wollte ich mehr darüber erfahren, hatte aber nicht den Mut, da es in der Schule darüber oft dumme Sprüche gab von allen Seiten... Da hab ich mich nichtssagend still gehalten. Endgültig zu Gott gefunden habe ich durch meinen Freund: Er hat damals auf meine Aussage, dass das Gesangbuch mit den Goldseiten ein unnützer Konfirmationswunsch war, gesagt, dass er, wenn wir alt sind, jeden Sonntag mit mir in die Kirche geht, damit der Wunsch nicht umsonst war. 

Er hat mich dann auch mitgenommen in eine Gemeinde, in der sich jeden Sonntag Jugendliche treffen um gemeinsam von Gott zu hören und über allerhand Themen zu reden, die den Alltag betreffen. Ich habe gelernt, dass es um Liebe und Vergebung geht: Gott liebt uns und es ist unsere Aufgabe diese Liebe weiter zu geben, egal ob untereinander und an andere :) 

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Kommentar von Otori
28.04.2015, 00:52

Hallo erstmal. Ich möchte im vornherein schon mal sagen, dass ich dich für deinen Glauben nicht verurteile oder i-wie beleidigen möchte. Ich will dir mal eine Frage stellen, welche mir bis jetzt noch kein Christ beantworten konnte. Laut der Bibel (AT) gibt es die 10 Gebote aufgeschrieben von Moses und (angeblich) von Gott gegeben. So nun zu meiner Frage: woher will man dies wissen? Ich denk mir, dass Moses doch mehrere zeit auf diesen Berg war und sich das alles hat ausdenken können um dem geflohenen Hebräischen Volk eine Struktur zu geben oder damit es kein Chaos gibt, weil er nicht wusste, wie es jetzt weiter gehen sollte. Dann hätte ich noch eine Frage an dich: wenn Gott uns alle liebt, warum werden wir dann für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren, wenn wir uns nicht an die Gebote halten? Vielleicht hat auch jeder schon ein Gebot gebrochen, denn was ist mit den letzten fünf, welche Moses aus Wut auf dem Boden zerschlug?

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Kommentar von habmalnefrag
28.04.2015, 03:00

Nach dem christlichen Glauben werden Dir alle Sünden vergeben wenn Du daran glaubst, dass Jesus für Deine Sünden gestorben ist.

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Kommentar von HorstBro
29.04.2015, 02:24

Genau habmalnefrag. Otori, Gott war stets mit Mose und würde ihn rechtleiten, da Mose von Gott oft genug auf die Probe gestellt wurde. Mose würde nicht wider Gott handeln. Natürlich gibt es keine aus menschlicher Sicht gesehenen "Beweise" oder Zeugen die gesehen haben, was Mose tatsächlich auf dem Berg getan hat, doch in wem Gott ist, wird von ihm rechtgeleitet. Jeder Christ beantwortet deine Frage, ob er sie deinen Ansprüchen genügend beantwortet ist eine andere. Sprüche 11:3.

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Ich glaube, daß zwei Pfund Knochen eine gute Brühe ergeben.

Sein Weltbild von Glaubenssätzen abhängig zu machen, halte ich für grob fahrlässig.

Es gibt Dinge, die wir über die Welt wissen und lernen können. Dieses Wissen ist nach strengen Regeln gewonnen und überprüfbar richtig. Der Motor dieses Wissens ist, wie es der Name schon sagt, die Wissenschaft, die Wissen schafft.

Ehe sich nun einer versteigt, zu behaupten, ich würde damit ja an die Wissenschaft glauben. NEIN !

An die Wissenschaft muß man nicht glauben, eben weil ihre Ergebnisse überprüfbar, falsifizierbar und im Zweifelsfalle korrigierbar sind. Gerade die undogmatische Unbestimmheit wissenschaftlicher Wahrheit macht sie zu einer so verlässlichen Quelle für gesicherte Erkenntnisse.

Glaubensysteme müssen immer dogmatisch sein, weil ihnen jede Basis für Evidenz fehlt. "Sicherheit" können sie nur aus Dogmatismus gewinnen. "Es ist so, wie es ist, weil es so ist, wie es ist." Das ist der Kern der glaubensbasierten "Welterkenntnis".

Wissen basiert auf kausalen Strukturen. Glauben referenziert immer in Zirkelschlüssen auf sich selbst. Die Welt ist aber eine fast ausschließlich kausale Veranstaltung. Daher sind Glaubenssysteme für die Welterkenntnis gänzlich ungeeignet. Sie führen immer zu einer Karikatur statt zu einem Weltbild.

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Wichtige Frage! Schade, dass da nicht öfter drüber gesprochen wird so einfach aus Interesse. Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich mich verbunden weiss mit einem, der sich vielen Leuten als himmlischer Papa gezeigt hat, also jetzt nicht sichtbar fürs menschliche Auge, eher so, dass ein inneres ruhiges Vertraut- und Getragensein daraus erwächst. Ab und zu - und hoffentlich immer öfter - wirkt sich das irgendwie indirekt auf meine Sichtweise aus, wie ich andere sehe. Und aus einer veränderten Haltung Menschen gegenüber entsteht allmählich auch ein verändertes Verhalten. Es gibt für mich da durchaus einige Parallelen zu zwei Menschen, die in einer guten ehrlichen herzlichen Beziehung stehen.

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Ich glaube an die Wissenschaft, also an belegte Tatsachen. Ich finde aber Religionen oder andere Glauben sehr spannend und versuche immer zu verstehen wie Menschen an etwas glauben können, was sie nicht sehen oder für das es keinen Beweis gibt.

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Kommentar von Albozia
28.04.2015, 00:21

Hat die Wissenschaft beweise ?

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Kommentar von habmalnefrag
28.04.2015, 03:02

1. Wissenschaft bringt Beweise 2. Religion kann man eigentlich widerlegen, aber natürlich kommen dann immer Leute und versuchen dagegen zu reden.

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Vorab: Interessenfragen gehören ins Forum [www.gutefrage.net/forum].

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>>Ich würde rein Interessen mäßig gerne mal wissen an was ihr glaubt und ob sich das auf eure weltansicht oder Lebensweise auswirkt.<<

Mit Humor formuliert kann man sagen, ich glaube an den Sportsgeist - dass sich eine Überzeugung auf die Lebensweise auswirkt, ist wohl selbsterklärend.

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>>Also ob Ihr einer Religion angehört, weil ihr die Lehre glaubt, oder ob ihr ein ganz eigenes Weltbild/ Vorstellungen etc habt, ohne an einer Religion festzuhalten<<

Ich bin ein Freund der Aufklärung und nicht religiös. 

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>>Ich fände es toll wenn ihr es versuchen würdet, euren glauben, mit Begründung wenn es eine gibt, in Worte zu fassen<<

Ich würde mein "Weltbild", wenn ich es auf ein solches Level erheben soll, auf drei Säulen stützen: 
1. Den Sportsgeist: Wobei ich hierbei nicht die typische Auslegung >>Dabei sein ist alles<< meine (diese Auslegung lehne ich ab) sondern viel mehr >>Citius, altius, fortius<< unter Bedacht der Worte Coubertins (siehe Wiki zum olympischen Gedanke). 
2. Sapere aude: Da gibt es kaum mehr zu sagen, als diese Aussage Kants schon selbst sagt: Habe Mut, dich deines eigenes Verstandes zu bedienen. 
3. Cogito ergo sum: Ich denke, also bin ich - als Grundlage jeglicher Erkenntnisarbeit. 

Beste Grüße

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Ich bin Buddhistin. Meine Eltern haben zwar dafür gesorgt, dass ich getauft und konfirmiert werde aber das war irgendwie nie das was mir vorschwebte. Warum kann ich gar nicht genau sagen, es fühlte sich für mich falsch an. Durch meinen ersten Freund bin ich dann dem Buddhismus näher gekommen und war irgendwie hellauf begeistert davon.

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Ich wüsste nicht, was dich mein Glaube angeht. Ich bin nicht in der Bringschuld. Eine Ratsuche sehe ich hier jedenfalls nicht, weshalb man das hier ausschweifend erklären müsste. Ich glaube, dass ich morgen auf jeden Fall  arbeiten werde.

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Kommentar von Szintilator
28.04.2015, 00:33

Du bist ja nicht gezwungen hier bei GF zu antworten, laß es doch einfach!

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Ich glaube an nichts, ich wäge die Wahrscheinlichkeit verschiedener Optionen (Gott: ja/nein?) ab und entwickle daraus mein Weltbild, welches sich stets ändern kann. Momentan halte ich die Existenz Gottes für extrem unwarscheinlich, aber er kann mich gerne mal besuchen kommen und umstimmen. :)

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Ich habe selber lange darüber nachgedacht und bin auf vollgenden Entschluss gekommen. Karma! "Tue Gutes und dir wird gutes widerfahren" Wenn nicht jetzt, dann im nächsten Leben. Wie man merkt, glaube ich auch an Reinkarnation. Was aber nichts mit Buddha zu tun hat! An den glaub ich nämlich nicht. Aber ich möchte gerne einen Spruch zitieren, welcher dieser gesagt haben soll "Glaube nichts, nur weil es dir jemand sagt, oder weil es i-wo geschrieben steht!"

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Ich glaube an Gott. Weil ich mir einfach sicher bin dass da mehr als nur die Natur hintersteckt und ich mich beim beten und praktizieren meines Glaubens einfach unfassbar wohl und sicher fühle :) Allzuu streng gläubig bin ich aber trotz allem nicht. 

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Ich glaube daran, dass Gott uns erschaffen hat und einen Plan für unser Leben hat, der weit über das irdische Leben hinausführt und bis in eine unvorstellbar schöne Ewigkeit führt. Gott offenbart sich m. E. in der Bibel, was dieses "Buch der Bücher" auch von sich selbst behauptet (2Tim 3,16; 2Petr 1,21). Nach meiner Auffassung gibt es nichts, das wichtiger sein könnte bzw. das man mehr brauchen würde als Gott.

Viele Gründe, die nach meiner Auffassung für die Bibel sprechen, finden sich hier: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Ich hatte eine verdammt lange Antwort geschrieben, hab sie aber ausversehen gelöscht und is mir jetzt zu blöd von vorne anzufangen. Kernaussage: Ich bin Atheist, jeder sollte unabhängig von den Voraussetzungen unbedingt sein eigenes Ding durchziehen. Sich nicht von anderen bestimmen lassen und sich selbst finden, dann hat man das Leben aus meiner Sicht gemeistert, bin aber auch noch jung. Vielleicht werd ich da in 20 Jahren anderds drüber denken.. 

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Kommentar von Dirndlschneider
28.04.2015, 00:33

Ich würde dir gerne 10 Likes geben.....

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Ich bin zwar (noch) Mitglied der evangelischen Kirche, aber bin selber eher zum Agnostiker geworden. Das erscheint mir einfach am sinnvollsten.

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Ich glaube an Gott, bin aber nicht streng religiös, in einer Sekte oder so etwas. Für mich reicht es schon wenn man sich an die 10 Gebote hält.

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Kommentar von realsausi2
28.04.2015, 14:03

Als Atheist sind die ersten drei Gebote für mich völlig nutzlos. Reicht es dann auch, wenn ich mich an die restlichen sieben halte?

Mal davon absehen, daß ich meine Frau nicht wie Ochs und Esel zu meinem Viehbestand zählen würde.

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ich glaube an das folgende

ich bin, der ich bin

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Ich glaube an die Bibel weil sie gottes Wort ist! Und Fragen beantwortet die Mann sich im Leben stellt wie: was geschieht nach dem Tod ? Warum sterben wir ? Warum greift Gott nicht ein ? Was haben wir für eine Hoffnung ? Und wer ist der Herrscher dieser Welt ? Alle diese Fragen beantwortet die Bibel, und gibt und eine Hoffnung und zwar, das gott alles Leid und Tod mal beseitigen wird .und die Erde wieder zu einem Paradies macht wie er es vor gesehen hatte am Anfang. Interessantes Buch dazu ist, was lehrt die Bibel wirklich? Gib es doch mal bei Google ein. dort kannst du es online lesen und mal drin stöbern,alles mit Bibelstellen hinterlegt so das man seine eigene Bibel zu Hand nehmen kann lg :)

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Kommentar von realsausi2
28.04.2015, 13:59

Und Fragen beantwortet die Mann sich im Leben stellt

Die wichtigsten Fragen hast Du vergessen:

Wie kommt die Zahncreme in die Tube?

Welche Farbe hatte Rotkäppchens Schlüpfer?

Warum ist ein Kreis rund?

Wieviele Arme hat ein Tausendfüßler?

Leider versagt die Bibel hier bei der Beantwortung vollständig. Somit kann sie nicht der Weisheit letzter Schluß sein.

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Kommentar von Janmeyer
28.04.2015, 14:49

Puh... Also das bringt mich natürlich jetzt ganz schön zum nachdenken ;) aber du hast einige Fragen vergessen und zwar: kriegt Mann Geld zurück wenn ein Taxi rückwärts fährt ?! Oder warum hat eine 24std Tankstelle Türschlösser ?! Oder darf Mann in einem schalt Jahr auch Automatik Autos fahren ? Donnerwetter nochmal ich weiß es nicht ...

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Kommentar von Janmeyer
28.04.2015, 14:59

Es könnte aber sein das die Bibel diese Fragen nicht beantwortet weil sie unwichtig sind ! Das ist jetzt aber auch nur eine Vermutung.. ;)

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Kommentar von Selenus
28.04.2015, 15:08

>>Ich glaube an die Bibel weil sie gottes Wort ist!<< 

Nun, entweder du WEIßT um die Wahrheit der Bibel, weil sie Gottes Wort IST oder du GLAUBST an die Bibel, weil sie Gottes Wort SEI. An etwas glauben, wovon man behauptet, es sei wahr, ist widersprüchlicher Schwachsinn - denn entweder man glaubt, oder man weiß, aber nicht beides zugleich. 

Im ersten Fall, beim Glaube, bleibt es fragwürdig - besonders der Punkt, weshalb du überzeugt bist, wenn dir gerade dargelegt wurde, dass du kein bisschen um die Wahrheit weiß; trifft hingegen der zweite Fall zu, so bist du in der Beweispflicht. Wählen darfst du. Solltest du den zweiten Fall wählen, so fordere ich den Beweis ein. 

>>Und Fragen beantwortet die Mann sich im Leben stellt wie: was geschieht nach dem Tod ? Warum sterben wir ? Warum greift Gott nicht ein ? Was haben wir für eine Hoffnung ? Und wer ist der Herrscher dieser Welt ?<<

Das tut der Koran auch - sogar dein Biobuch tut dies. 

>>Alle diese Fragen beantwortet die Bibel, und gibt und eine Hoffnung und zwar, das gott alles Leid und Tod mal beseitigen wird .<<

Dann warte ich vergeblich auf diese Hoffnung... hm, die Hoffnung stirbt wohl zuletzt - fraglich, ob sterben kann, was erst gar nicht existierte. ;)

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Kommentar von Janmeyer
29.04.2015, 14:25

Das ist so nicht ganz richtig! Weil wir in diesem Fall zwei verschiedene Auslegungen von dem Wort glauben haben! Du meinst glauben= ich glaube morgen wird schönes Wetter ,oder ich glaube ich werde krank. In diesem Fall kann Mann sagen, glauben heißt nicht wissen deswegen sagt Mann (ich glaube) weil es auch anders kommen kann weil Mann es nicht weiß. Den Glauben den ich bekunde ,und den ich angeführt habe ist ein ganz andere glaube! Und zwar der Glaube dem taten folgen. Ich Glaube an die Bibel,weil sie gottes Wort ist so versuche ich gottes Willen zu tun.also unser (Glaube )den wir durch unsere Lebensführungen beweisen. (Jakobus 2:17 Ebenso ist der Glaube, wenn er keine Werke hat,+ in sich selbst tot.) Der Jünger Jakobus forderte alle Christen auf: „Werdet . . . Täter des Wortes und nicht bloß Hörer.“ Er fügte hinzu: „Wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot“ (Jakobus 1:22;) Das heißt wenn ich sage glauben dann mit entsprechenden Taten, und dazu gehört heraus zu finden was gottes Wille ist. Und wir versuchen in Jesu Fußstapfen zu treten , und sein Predigwerk weiter führen über gottes Königreich. Ein gutes Beispiel eines von vielen ist Noah. Durch Glauben errichtete Noah „eine Arche zur Rettung seiner Hausgemeinschaft“ (Hebräer 11:7; 1. Mose 6:13-22). Noah war auch ein „Prediger der Gerechtigkeit“, der seinen Zeitgenossen mutig Gottes Warnung verkündete (2. Petrus 2:5). Hebräer 11:7 Durch Glauben bekundete Noah+ Gottesfurcht, nachdem er eine göttliche Warnung vor Dingen erhalten hatte, die noch nicht zu sehen waren,+ und errichtete eine Arche+ zur Rettung seiner Hausgemeinschaft; und durch diesen [Glauben] verurteilte er die Welt,+ und er wurde ein Erbe der Gerechtigkeit. Ich "glaube" das reicht erstmal zum Verständniss ;) lg

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Kommentar von MarianaHOLLY
06.05.2015, 19:12

aber wie kannst du dir sicher sein, dass die Antworten richtig sind??

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Ich glaube NICHT, dass das Eiskaffee ist! - Warum? Weil's nach Kräutertee schmeckt! (Aber, gemäß der Meinung einiger GF'ler ist mein Nicht-Glaube an Eiskaffee auch eine Religion... 😳)

Eiskaffee? - (Religion, Glaube, Weltansicht)
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Kommentar von Skeletor
28.04.2015, 09:43

Ergänzend möchte ich jedoch hinzufügen, dass ich Yetis, die an Eiskaffee glauben, deshalb nicht für schlechte Menschen halte!

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Kommentar von Skeletor
28.04.2015, 10:26

Über die hatte ich, auch wenn es kaum aufgefallen ist, ebensowenig eine Aussage getätigt wie über einäugige Japaner, Rumpelstilzchen, den personifizierten Tod mit seinem rosa Pudel, oder die Schneekönigin. Aber um der lieben Seele Friede willen: Wenn Big Foot, der kleine grüne Steinbeisser, Bibi Blocksberg, einäugige Japaner, Rumpelstilzchen, kopulierende Einhörner, der personifizierte Tod mit seinem rosa Pudel, oder die Schneekönigindeshalb an Eiskaffee glauben, halte ich sie DESHALB nicht für "SCHLECHTE MENSCHEN"! (...ich denke, die Aussage ist so nun eindeutig.) 😜

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Kommentar von Skeletor
28.04.2015, 10:28

Huch. Ein deshalb zu viel! 🙈 - Tja, das war's dann mit der Eindeutigkeit... 😔

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Kommentar von Selenus
28.04.2015, 14:57

Zu viel Rhetorik für gutefrage.net, aber mir gefällts. :D

DH :)

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