Woran erkennt man, ob eine Krankheit dominant oder rezessiv ist?

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4 Antworten

Wenn die Eltern keinen gleichen Phänotyp haben, ist zunächst nur ein Ausschluß möglich, z.B. ist bei der Mutter und Tochter mit Merkmal, Vater ohne  der x-chro.rez.  ausgeschlossen.

Ein Hinweis (aber nicht mehr) für Dominanz, wenn sich in einer Abstammungslinie durchgehend Träger finden und das Merkmal selten ist. Selbst da kann es problematisch werden, wenn das Merkmal unterschiedliche z.B. altersabhängige Penetranz hat (Chorea Huntington tritt erst so mit 40 Jahren auf) oder sehr variable Expressivität, so daß man es nicht immer deutlich wahrnimmt.

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Du hast ja immer einen doppelten Chromosomensatz, eine Hälfte vom Vater, eine von der Mutter. Eine dominante Erbkrankheit zeichnet sich dadurch aus das ein defektes Chromosom reicht um die Krankheit ausbrechen zu lassen, bei rezessiven Krankheiten müssen beide Chromosomen den Gendefekt aufweisen. So, den Rest kannst du mit Mathematik weiterführen ;-)

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wenn du im Stammbaum die Eltern ohne diesen Phänotyp hast, muss die Krankheit eigentlich rezessiv sein,

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