Woran erkennt man gute/schlechte vorbilder?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

An ihren Früchten

Ein gutes Vorbild ist ein Modell, dessen Verhalten (zumindest in bestimmten Situationen) sich nachahmen lässt, zB Gandhi. Er verhält sich gut und sein Verhalten kann man (der Situation angemessen) nachahmen.
Zu beachten aber: auch so ein Vorbild hat seine Schwächen. Gandhi hat in seinem Leben auch Fehler gemacht, trotzdem ist er ein gutes Modell für passiven Widerstand.

Ein schlechtes Vorbild ist zB ein klassischer Moralapostel, der Wasser predigt und Wein trinkt. Wer selbst nicht Modell für seine eigenen Ratschläge sein will, kanns auch sein lassen ;) (Ich hoffe, das hilft dir was :D und du verstehst, was ich mein)

Na Simon, da es Religionsunterricht ist, wirst du ja sicherlich auch die Bibel gebrauchen - und die ist voll mit guten und schlechten Vorbildern.

Das beste Vorbild wäre Jesus Christus. Dann könnte man den König David nehmen, der bei Gott einen guten Ruf hatte, obwohl er einiges falsch gemacht hatte im Leben. Er bereute aber immer zutiefst. Das könnten wir Durchschnittsmenschen uns zum Vorbild nehmen.

Dann die Moabiterin Ruth, die treu zu ihrer israelischen Schwiegermutter hielt und für sie sorgte.

Ein schlechtes Vorbild wäre Judas Iskariot. Er verschuldete sich und wurde dadurch zum Dieb und letztendlich zum Verräter.

Oder der israelitische König Ahab, der die falsche Frau geheiratet hatte, die Isebel, durch die er zum schlimmsten König Israels motierte.

Das sind einige Vorbilder, denen man entweder im täglichen Leben nacheifern kann oder es tunlichst meiden sollte.

Was möchtest Du wissen?