Woran erkennt man einen Tinitus?

12 Antworten

Es gibt das 3. Auge und es gibt das 3. Ohr. Wer damit hören kann, kann froh sein :D. Aber vorsicht mit Ärzten, die werden alles dran setzen um es kaputt zu machen.

So ein Konzert kann das (innere) Ohr reizen. Das wird voraussichtlich wieder verschwinden. HNO-Arzt sagt mehr dazu. Tinnitus kann mit Streß zu tun haben (auch unbewußter, unterschwelliger Streß); dann Ursachen suchen und möglichst reduzieren/ausschalten. Entspannung/Gelassenheit üben, Ansprüche/Erwartungen runterschrauben, Angst/Unsicherheit überwinden.

Tinnitus hat Bezug zu Wahrnehmung von Geräuschen. Dabei bestehen folgende Möglichkeiten: Die Wahrnehmungen sind bei vielen Menschen sehr unterschiedlich; besonders wenn andere Personen zur gleichen Zeit die gleichen oder ähnlichen Geräusche wahrnehmen und sogar mittels physikalischen Aufzeichnungsgeräten die Geräusche aufgezeichnet werden können, so kann mit Sicherheit von physischer und nicht tinnitusartiger elektromagnetischer Resonanz gesprochen werden. Wenn andere Personen zur gleichen Zeit absolut keine Wahrnehmungen von ähnlichen Geräuschen haben, auch keine Geräusche durch feine Sensoren aufgezeichnet werden können, so muss von Tinnitus (elektromagnetischer Wahrnehmung direkt ins Gehirn) gesprochen werden. Von Menschen wahrgenommene, störende Geräusche können ihren Ursprung in der physischen Bausubstanz durch Materialresonanz, oder Schallübertragung durch nicht akustisch entkoppelte technische Anlagen; in der elektromagnetischen Strahlung der von der elektroischen Anlagen, wie schnurlostelefonen, Mobilfunksendern uAm, sehr stark emittierenden elektrischen Felder über harmonisch abgestimmte Systeme der Haustechnik, oder aber auch im Körper selbst entstehen und werden dann auch oft auch als Tinnitus wahrgenommen. Die Ursache kann sehr wohl auch in den verschiedenen Zusammensetzungen der Strahl-ungseinflüsse liegen, die in ihrer Summe einen Einfluss auf die elektromagnetischen Regelkreise, inkl. Gehörsinneswerkzeuge in der elektromagnetischen Umsetzung von Geräuschen ins Hörwahrnehmungszentrum ins Gehirn erzeugen können. Metallisch leitende Bausubstanz mit zum Beispiel nicht eindeutig gut geerdeten Bauteilen, kann entweder physisch oder elektromagnetisch in Resonanz kommen und so Schwingungen in die Baustrukturen und auf die Hörorgane von Mensch und Tier übertragen. zudem könnten Wasser- Heizungs- und andere Leitungen unter Umständen unter Druckspannung stehen und können dann wie eine Membrane die darin vorkommenden Schwingungen über die Baustruktur in die Wohnbereiche übertragen. Es kann aber auch sein, dass die Gebäudemasse mit ihrem Raumvolumen in eine Eigenresonanz gerät, die als Schalldruck wahrgenommen werden kann. Dieser Schalldruck kann aus der Umgebung entstammen und kann verändert werden, wenn Fenster oder Türen geschlossen oder geöffnet werden. Weitere Lösungen zu suchen, dafür sind Spezialisten der Akkustikingenieure zuständig (TüV oder EMPA).

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