Woran erkennt man den Resonanzfall?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Ich denke, man erkennt es daran, wenn die Amplitude des Resonators ihr Maximum hat. Die Schwingungen von Erreger und Resonator haben genau die gleiche Frequenz, und sie sind gleichphasig, (Nur so eine Überlegung).

Im Resonanzfall eilt die Erregerschwingung der Schwingung
des Oszillators um eine viertel Periode voraus: Δφ = π / 2

Gruß, H.

2
@Halswirbelstrom

ist halt immer davon abhängig, was man als Erreger- und was als Oszillatorschwingung bezeichnet. 

Beispiel Serienschwingkreis R-L-C liegt an konstanter Spannung U (=Erregerschwingung) und

  • I ist in Phase mit U
  • UL eilt U um 90° vor
  • UC eilt um 90° nach
0

  Betrachte doch einfach die Amplitude des Ötzi - äh Oszi - im Verhältnis zur Amplitude der Kraft als Funktion der Frequenz . Im Resonanzfall nimmt die Amplitude ein Maximum an .

  Sicher . Im elektrischen Serienresonanzkreis heben sich die Blindwiderstände auf; und erregende Spannung und Strom sind in Phase . Natürlich haben Spannung und Strom bei einer erzwungenen Schwingung immer die selbe Frequenz - es handelt sich ja um eine lineare Antwort .

0

Was möchtest Du wissen?