Woran würdest du selbst festmachen, ob jemand oder etwas "wenig nütze" ist?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Das lyrische Ich ist anfangs ohne Selbstbewusstsein, fühlt sich "unnütz", glaubt, spurenlos, von niemandem wahrgenommen, dahinzuleben. Dann ein Wink (der Ulmen), von außen und langsam (nach dem Gedankenstrich , Ich gehe vorüber - aber) keimt die Hoffnung, dass er doch zu etwas nütze sein könnte. Ganz vorsichtig ("vielleicht", "im Vorbeigehen" , "absichtslos") vermutet er, dass er doch etwas bewirken kann bei anderen Menschen (hier dargestellt in dem Bild "Herzen am Wegrand) Das Gedicht meint,dass "wenig nütze" jemand ist, der sich verschließt, einkapselt, nicht auf andere zugeht, anderen nicht "zu Herzen" geht. In diese Richtung solltest du vielleicht argumentieren. Aber dazu musst du dir auch deine Gedanken machen. Mir scheint, es lohnt sich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine tiefgründige Selbsterkenntnis.

Er zündet die Laterne an, in den Herzen ... damit hat er doch etwas nützliches getan!

Er gibt ein Schweigen, eine Stille, eine Liebe, eine Sehnsucht an andere weiter.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mach doch Deine Hausaufgaben lieber selber, dann klappt es auch in der Klausur.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

PowerMuffin 24.01.2013, 20:06

Das ist genau das Problem, wie soll ich die Hausaufgaben machen, wenn ich weder das Gedicht noch die Frage verstehe!

0
Serela 24.01.2013, 20:56
@PowerMuffin

Du musst dazu sagen, welche Gedanken du dir bereits gemacht hast und was genau du nicht verstehst, sonst kann man annehmen, dass du einfach nur zu faul bist (was ja nicht stimmen muss, aber ohne dass man deinen bisherigen Gedankengang kennt, fehlt auch die Motivation, für dich was zu erarbeiten).

1

Was möchtest Du wissen?