Wonach richtet sich, wo man in der TVöD eingestuft wird?

3 Antworten

In der jeweiligen Gruppe beginnst Du ganz von vorn - es sei denn, Du bist schon im Öffentlichen Dienst beschäftigt.

In der Tat wird man im ÖD nicht gut bezahlt. Die Anforderungen richten sich nach der Stellenbeschreibung, die Bezahlung auch. Man hat für weniger Geld bei mehr Arbeitszeit als in der "freien Wirtschaft" angeblich einen sichereren Job - aber das sind auch inzwischen Märchen aus dem letzten Jahrhundert.

Eins der Probleme bei Tarifverhandlungen, bim Öffentlichen Dienst ist: die Kommunen, die Länder und der Bund (Kommunen und Bund gelegentlich zusammen) haben getrennte Tarifverhandlungen. Die Beamten sind jeweils noch mal zu einem anderen Termin dran. Dadurch hat der gemeine ("allgemeine", nicht "bösartige") Bürger das Gefühl, der ÖD bekommt andauernd Gehaltserhöhungen. Tatsächlich sind wir aber seit mehr als 10 Jahren von der allgemeinen Lohnentwicklung abgehängt.

D.H. - sag ich ja, reich kann man bei uns nicht werden - jedenfalls nicht so schnell:-)

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@teardrop1109

Reich wird man doch eh nicht von dem was man verdient, sondern von dem, was man nicht ausgibt. - Wie hieß der Finanzmensch noch, der diesen Spruch getan hat...?

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Seit 1. Oktober 2005 gilt eine einheitliche Entgelttabelle. Sie besteht aus 15 Entgeltgruppen (1-15) sowie 2 Grundstufen (1-2) und 4 Entwicklungsstufen (3-6). Der Aufstieg in die nächsthöhere Stufe erfolgt dabei in der Regel nach der Dauer der Berufserfahrung beim gleichen Arbeitgeber. So ist der Aufstieg von Grundstufe 1 auf 2 nach 1 Jahr, von Stufe 2 auf 3 nach weiteren 2 Jahren, von Stufe 3 auf 4 nach weiteren 3 Jahren, etc. vorgesehen. Die Dauer der Zeiten des Aufstiegs ab Stufe 3 kann leistungsbezogen verlängert oder verkürzt werden.

Ich arbeite im ÖD. Ja, reich kann man hier nicht werden. Du beginnst in Stufe 1, es sei denn, du hast vorher schon im ÖD gearbeitet. Dann kommt der Stufenaufstieg (abhängig vom Alter und von der Dienstzeit).

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