Wonach entscheidet sich die uneinheitliche Anordnung der Tankdeckel bei PKW?

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Herkunftsland des Autos.

Europäische Autos: Rechtsverkehr, deshalb Tanköffnung rechts.

englische und japanische: Linksverkehr, Tanköffnung links.

In vielen Ländern dieser Welt, sind Tankstellen einfache Zapfanlagen am Straßenrand.

Früher war PKW rechts, Nutzfahrzeuge links. Dadurch, daß viele Nutzfahrzeuge jetzt zum PKW umklassifiziert wurden, vermischt sich das etwas. Der VW Caddy z.B. hat noch links, der Opel Combo "schon" rechts.

VW Caddy gab es zuerst nur für den asiatischen Markt (z.B. Indien, Japan). Da wird links gefahren, deshalb Tankdeckel auch links.

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Freunde, es ist eine "EU-Verordnung", die seit einigen Jahren gilt. In dieser Verordnung wird den Autobauern vorgeschrieben, dass der Tankeinfüllstutzen "möglichst weit entfernt vom Fahrer liegen muss", also auf der gegenüberliegenden Seite zu plazieren ist! Im Falle eines Unfalles am Heck ist somit das auslaufende Benzin auf der anderen Seite des FZes. In den 50er, 60er, 70er und 80er Jahren war das noch kein "Sicherheitskriterium", das heißt, die PKW's (Europa außer GB) hatten den Einfüllstutzen meist links, was auch einen gewissen Sinn ergibt (kurzer Weg) oder sogar mittig! Beim tanken "heute" wird der Fahrer somit gezwungen, links an die Zapfsäule heranzufahren (wenn der Stutzen rechts sitzt), und da die Schläuche der Tankstellen oft zu kurz dimensioniert sind, kommt es dann immer wieder "zu Staus", wenn viele FZe einfahren ja ja.....

Mein Auto startet nach Lambdasondenreparatur nicht mehr. Wie soll ich weiter vorgehen?

Hallo liebe Community,

ich habe vor einem Monat von einem Freund einen Opel Vectra BJ 2004 gekauft, der sehr gut gepflegt ist. Ich bin bis zur letzten Woche schon 1500km damit gefahren. Beim Kauf war die Motorkontrolllampe schon an, aber mein Freund hat mir versichert, dass es sich um eine Kleinigkeit handele, maximal 200 Euro.

So bin ich dann zu einer Werkstatt gefahren, habe das Fahrzeug auslesen lassen und Diagnose: hintere Lambdasonde kaputt. 170 € mit Einbau, OK, geht klar.

Nach einigen Stunden konnte ich mein Auto schon abholen, ich war zufrieden und die Motorkontrollampe blieb aus.

Nach etwa 40 Kilometern Fahrt kam ich an einer roten Ampel zum Stehen. Beim Anfahren merkte ich, dass der Wagen kein Gas mehr angenommen hat. So würgte ich den Wagen ab und konnte ihn nicht mehr starten. Nach mehreren Versuchen und Kontrolle des Tanks (war 1/4 voll) rief ich den Abschlepper an und er brachte mein Auto zu der Werkstatt, wo ich die Lambdasonde bekommen habe.

Seit einer Woche steht mein Fahrzeug nun bei der Werkstatt und angeblich wird immernoch geprüft, was damit los sei. Der Neuste Stand ist, dass eventuell das Motorsteuergerät kaputt sei.

Mein erster Gedanke: Wollen die mich verarschen? Ich fahre 1500km, mein Freund ist in einem Jahr 50.000 km gefahren und der Wagen lief einwandfrei. Dann wird die Lambdasonde ausgetauscht und ab 40km läuft nichts mehr?

Ich vermute da einen groben Pfusch. Was meint ihr? Was habt ihr für ein Gefühl? Kann es Zufall sein, oder wurde beim Einbau der Sonde irgendetwas falsch gemacht?

Wie soll ich weiter vorgehen? Ich koche vor Wut.

Vielen Dank im Voraus.

Freundliche Grüße

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