Womit kann ich nun für die Zukunft sorgen - Angst?

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5 Antworten

Es gibt keine eindeutige für alle Menschen gültige Antwort auf die Frage welche Vorsorge die beste ist.

  1. ständige persönliche Weiterbildung. Wer seine Fähigkeiten verbessert und Kenntnisse erhöht hat tendenziell mehr Chancen in besser bezahlten Positionen unter zu kommen.
  2. Das Einkommen nicht nur aus einer Quelle (Job) beziehen, sondern sich vielleicht ein zweites Standbein aufbauen, was möglichst passiv Einkommen generiert. Ganz klassisch hier Kapitalerträge oder Mieten.
  3. Sich selbst schlau machen über Investments, in der aktuellen Niedrigzinsphase vor allem über Sachwerte (Immobilien, Aktien, Rohstoffe).
  4. Die eigene Arbeitskraft absichern durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung (mit Krankentagegeld), denn der Staat bezahlt bei Berufsunfähigkeit nichts und auch bei Erwerbsminderung herzlich wenig.
  5. Anfangen gestreut zu investieren, anhand einer individuellen Strategie und der Ziele, die du im Leben so hast
  6. Konsumschulden vermeiden. Keine Finanzierungen von Handys, Möbeln, Urlaub oder Karren. Dies erzeugt finanzielle Sklaverei und nimmt dir unheimlich viel verfügbares Geld weg. Darlehen nur aufnehmen, wenn damit ein Wert (Investition) geschaffen wird, welcher auch Rendite abwerfen kann.

Für die Punkte 4 und 5 empfehle ich dringend die Hilfe eines entsprechenden Finanz- und Versicherungsmaklers. Dieser ist von Gesellschaften unabhängig und ist Sachwalter des Kunden.

Bei 1.400 netto dürftest du etwa bei 2.300,- € Brutto liegen (Netto interessiert übrigens außer dir niemanden), womit du unter dem Durschnitt liegst. Damit wärst du bei etwa 1.040,- € Altersrentenanspruch brutto.

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Indem du 40 Stunden arbeitest. 1400 Euro Netto für 25 Stunden sind schon ganz ordentlich. Auch kann man sich weiterbilden und aufsatteln. Angst brauch in Deutschland aber glaube ich keiner haben. Selbst Hartz4 erlaubt ein höheren Lebensstandard als es der Großteil der Welt hat.

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Kommentar von grubenschmalz
17.11.2016, 20:19

Laut einer anderen Frage verdient er nur 1100. Also hat er sich das hier wohl eher ein bißchen zurechtgemogelt.

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Ähm 1400 netto oder brutto? Wie wäre es mit Vollzeit statt 25 Stunden? Immobilien sind wertstabil und im Alter sinnvoll.

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Kommentar von IndianerJones1
16.11.2016, 22:18

Netto , steht da doch.....     wie komme ich an die Immobilien dran? Will den Job behalten

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Wähle eine andere Regierung.

Meine Frau hat fast das ganze Leben gearbeitet (außer Schwangerschaft). Aber mit ihrer Rente könnten wir nicht leben.

Nun waren wir Doppelverdiener und mit meinem Einkommen geht das.

Aber du siehst, die Renten sind nicht ausreichend und nicht sicher.

Unsere Regierung gibt unsere Steuergelder falsch aus, entgegen deren Amtseid ("Schaden vom deutschen Volk zu nehmen")

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Kommentar von grubenschmalz
16.11.2016, 23:00

Meine Mutter hat ihr ganzes Leben gearbeitet und bekommt etwas über 2000 € Rente. Und nun? Was sollen also solche Einzelfälle wie du mit deiner Frau oder ich mit meiner Mutter?

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Kommentar von grubenschmalz
16.11.2016, 23:01

Im übrigen hat die Rente nichts mit Steuern zu tun.

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Hallo, Du kannst natürlich nicht erwarten mit einer 25 St.Woche eine Rente zu bekommen, wie jemand der 40 St. arbeitet.Vorsorgen könntest Du z.B. indem Du jeden Monat etwas auf die Seite legst und sparst.Aber die beste Vorsorge wäre für Dich ein höheres Einkommen in einer Firma, die auch eine Betriebsrente zahlt.

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Kommentar von kevin1905
17.11.2016, 00:19

Vorsorgen könntest Du z.B. indem Du jeden Monat etwas auf die Seite legst und sparst

Ich glaube das ist dem Fragesteller grundsätzlich klar. Die Frage ging wohl ehr dahin wohin mit dem Geld, in welche Anlageform.

Aber die beste Vorsorge wäre für Dich ein höheres Einkommen in einer Firma, die auch eine Betriebsrente zahlt.

Eine betriebliche Altersvorsorge ist nicht immer das Maß aller Dinge der Vorsorge.

Zwar sind die Beiträge steuer- und sozialabgabenfrei (§ 3, Nr. 63 EStG), jedoch unterliegen sie im Alter der nachgelagerten Besteuerung und den KV-Beiträgen (§§ 22 EStG, 237 SGB V). Daher immer nachrechnen.

Reine Entgeltumwandlungen sind hier oft auch kritisch zu sehen, zumal der Arbeitgeber entscheided wo angelegt wird und wie.

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