wollte Jesus am kreuz sterben oder musste er das machen?

21 Antworten



7 An Schlacht- und Speisopfern hattest du kein Gefallen, Ohren hast du mir gegraben; Brand- und Sündopfer hast du nicht gefordert.
8 Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben.

Jesaja 53



2 Er
ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus
dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir
ihn sahen, da hatte er kein Aussehen2, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten3.
3 Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden4 vertraut5, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.
4 Jedoch unsere Leiden6 - er hat sie getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft7, von Gott geschlagen und niedergebeugt.
5 Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen8 willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe9 lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
6 Wir
alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen
Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.
7 Er
wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf
wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das
stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf10.
8 Aus Bedrängnis und Gericht wurde er hinweggenommen11. Und wer wird über seine Generation12 nachsinnen? Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen.13 Wegen des Vergehens seines14 Volkes hat ihn Strafe15 getroffen16.
9 Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil17 er kein Unrecht18 begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist.
10 Doch dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er hat ihn leiden lassen19. Wenn er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat20, wird er21 Nachkommen sehen, er wird seine Tage verlängern. Und was dem HERRN gefällt, wird durch seine Hand gelingen22.
11 Um der Mühsal seiner Seele willen wird er Frucht23 sehen, er wird sich sättigen.

Psalm 22


2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Fern von meiner Rettung sind die Worte meines Gestöhns.
3 Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht; und bei Nacht, und mir wird keine Ruhe.
4 Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels1.
5 Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du rettetest sie.
6 Zu dir schrien sie um Hilfe und wurden gerettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht zuschanden.
7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.
8 Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:
9 "Er hat es auf den HERRN gewälzt2, der rette ihn, befreie ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm!"
10 Ja, du bist es, der mich aus dem Mutterleib gezogen hat, der mir Vertrauen einflößte an meiner Mutter Brüsten.
11 Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoß her, von meiner Mutter Leib an bist du mein Gott.
12 Sei nicht fern von mir, denn Not ist nahe, denn kein Helfer ist da.
13 Viele Stiere haben mich umgeben, starke Stiere von Baschan mich umringt.
14 Sie haben ihr Maul gegen mich aufgesperrt, wie ein Löwe, reißend und brüllend.
15 Wie
Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich
zertrennt; wie Wachs ist mein Herz geworden, zerschmolzen in meinem
Inneren.
16 Meine Kraft3 ist vertrocknet wie gebrannter Ton, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.
17 Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben4.
18 Alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen auf mich herab.
19 Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.
20 Du aber, HERR, sei nicht fern! Meine Stärke, eile mir zu Hilfe!
21 Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige aus der Gewalt des Hundes5!
22 Rette mich aus dem Rachen des Löwen und von den Hörnern der Büffel! Du hast mich erhört6.


Johannes 17:


1 Dies
redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die
Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich
verherrliche,
2 wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe!
3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
4 Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte.
5 Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war!
6 Ich
habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt
gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben
dein Wort bewahrt1.
7 Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist;
8 denn
die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie
haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir
ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein -
10 und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein -, und ich bin in ihnen verherrlicht.
11 Und
ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich
komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir
gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!
12 Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet2, und keiner von ihnen ist verloren, als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde.
13 Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben.
14 Ich
habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie
nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin.
15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.
18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt;
19 und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit.
20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben,
21 damit
sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch
sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind -
23 ich
in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die
Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich
geliebt hast.
24 Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin3, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.
25 Gerechter
Vater! Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt,
und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast.
26 Und
ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die
Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.





hooks, auch wenn Du hier alle 66 Bücher der Bibel abschreiben würdest, würde die Story nicht wahrer werden!

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@666Phoenix

666Phoenix:

Du hast recht: noch wahrer als wahr kann eine wahre Geschichte nicht werden ...

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Ich kopiere mal von woanders:

Zunächst mal bitte ich dich, das Wort "Opfer" nicht in dem Sinne zu verstehen, wie man es aus heidnischen Riten kennt. Dort sollten zornige Götter durch das Schlachten von Opfertieren (manchmal auch von Menschen) versöhnlich gestimmt werden. Das ist hier aber nicht gemeint.

Versuche einen Zugang über den Begriff "Zeichen" zu finden.

Zunächst mal: Warum wurde Jesus überhaupt gekreuzigt, rein im historischen Kontext und ohne den religiösen Aspekt?

Jesus predigte eine radikale Hingabe an Gott, viel radikaler, als es das Befolgen aller religiöser Gesetze ermöglichte.

Jesus kündigte den Anbruch der Herrschaft Gottes an. Er behauptete, dass dieser Anbruch des Reiches Gottes in seiner Person, in seinem Auftreten sichtbar sei. Er vollzog dabei Handlungen, die eigentlich nur Gott selbst zukommen. Er vergab Sünden. Er heilte Kranke (damals glaubte man, dass Krankheiten die Strafe Gottes für irgendwelche Sünden seien). Er weckte Tote auf.

Dafür gab es nur zwei Deutungsmöglichkeiten:

1.Jesus ist selbst der Messias, der von Gott eingesetzte König des
Gottesreiches.

2. Jesus ist ein größenwahnsinniger Gotteslästerer, der das Volk verführt.

Es gab und gibt bis heute nur diese zwei Möglichkeiten: entweder - oder! Ein Zwischending, etwa dass er nur ein menschenfreundlicher Weisheitsprediger oder ein religiöser Sozialreformer gewesen sei, gibt es nicht. Solche Deutungen gehen an der Radikalität Jesu vorbei, sie versuchen ihn nur auf ein handliches Taschenformat herunterzutransformieren.

Jesus hattesich mit allen Kräften des damaloigen Palästina angelegt:

mit den Pharisäern, die zwar sehr gläubig und gesetzestreu waren, sich aber in der Welt kleinbürgerlicher Frömmigkeitgemütlich einrichten wollten,

mit den Sadduzäern, die das großbürgerliche Establishment Jerusalems bildeten und auch die Priester des Tempels stellten, die aber dabei nicht besonders gläubig waren und die mit der heidnischen
Besatzungsmacht, den Römern, elegante Agreements zu ihrem eingenen Machterhalt getroffen hatten,

mit den Römern, die das Land unterdrückten,

mit der halb-heidnischen Dynastie der Hasmonäer, die
mit den Römern gemeinsame Sache machten und die den Propheten Johannes den
Täufer umgebracht hatten.

Jesus hatte mit seinen Jüngern auf seiner letzten Predigtreise das Land von Norden her durchzogen und war zum Passahfest in das "Herz des Judentums", den Tempel in Jerusalem, vorgestoßen. Wohlgemerkt: mit der radikalen Botschaft vom Anbruch des Gottesreiches!

Manche erhofften, viele befürchteten, dass er nun einen gewaltsamen Befreiungskrieg zur Errichtung eines Gottesstaates beginnen würde.

Deswegen sollte er beseitigt werden. Die Sadduzäer wollten ihn weg haben, damit es keinen Aufstand gibt. Die anderen, weil er (nach ihrer Meinung) permanent Gott lästerte.

Und dann waren da noch die, die ihn als Führer der Revolution gesehen hatten, sich aber von ihm verarscht fühlten, weil er keine Anstalten dazu machte. Ich meine seineeigenen Jünger!

Also hat man ihn beim römischen Statthalter wegen Hochverrats angezeigt und seine Kreuzigung veranlasst.

Jesus hat
das kommen sehen. Für ihn gab es nun mehrere Möglichkeiten:

Sich tatsächlich zum Führer eines bewaffneten Aufstandes zu machen. Nur hätte das in einem Blutbad geendet. Das wusste Jesus.
Und er hätte seine eigene Botschaft von der Gewaltlosigkeit und Feindesliebe verraten.

Flucht. Die Möglichkeit hat es in der Nacht vor seiner
Festnahme gegeben. Bloß dann hätte er sich nirgendwo mehr blicken lassen können. Nicht nur, weil permanent die Festnahme gedroht hätte, sondern weil er mit mit seiner Botschaft zur Lachnummer geworden wäre. Das Gottesreich ausrufen und sich dann verdrücken, - nee, geht nicht.

Geschickte Verteidigung in den Prozessen vor dem Hohen
Rat und vor Pantius Pilatus. Argumentieren und die Gegener mit ihren eigenen
Waffen schlagen, das konnte er ja. Aber er hätte die Gerichtsinstanzen damit
als bevollmächtigt und über sich stehend anerkannt.

Sich auf seine Botschaft festnageln lassen. Wörtlich!

Er wählte letzteres. Und er machte seinen Tod zu einem Zeichen. Er tat das, in dem er sich mit dem Opferlamm gleichsetzte, dass zum Passahmahl geschlachtet wurde.
Das Passah hat seine Wurzeln in der Geschichte des Auszuges des Volkes Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft, es war damals das Zeichen des
unverbrüchlichen Bundes Gottes mit seinem Volk, dass in eine neue Freiheit
geführt wurde.

Auch der Tod Jesu ist ein Zeichen der Freiheit. Rein äußerlich ein Zeichen der inneren
Freiheit gegenüber allen Instanzen, die den Menschen unterdrücken wollen.

Der Tod Jesu ist auch ein Zeichen der Freiheit gegenüber dem, was man "Erbsünde" nennt. Zwar sündigen Menschen (jeglicher Religion) immer wieder, aber das Zeichen des Todes Jesu macht sie frei gegenüber der permaenten Angst, von Gott verdammt und in die Hölle geworfen zu werden. Wir dürfen aufrecht gehen!

Der Tod Jesu ist ein Zeichen der Solidarität Gottes mit allen Menschen, die Leiden müssen und in ihrem Leben gescheitert sind.

Der Tod Jesu ist ein Zeichen für den unverbrüchlichen Bund Gottes mit uns Menschen, der bis in Ewigkeit gilt.

Das alles wäre Firlefanz, wenn Jesus nur ein Weisheitsprediger, ein Wundertäter oder ein Prophet gewesen wäre. Wenn man das annimmt (was durchaus legitim ist und in der Freiheit des Menschen steht), dann muss man aber auch so konsequent sein, Jesus als größenwahnsinnigen Psychpathen zu betrachten, der auf theatralische Weise seinen "assistierten Selbstmord" inszenierte.

Jesus hatte durchaus Angst vor dem bevorstehenden Leiden: "Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!" (Matthäus 26,39). 


"Und sprach: Vater, wenn du diesen Kelch von mir nehmen willst - doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und er war in ringendem Kampf und betete inbrünstiger; sein Schweiß wurde aber wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen. Und als er vom Gebet aufstand und zu seinen Jüngern kam, fand er sie schlafend vor Traurigkeit" (Lukas 22,42-45).

Jesus hätte die Wahl gehabt (vgl. die Versuchung Jesu in Matthäus 4,1-11). Er war aber gehorsam, zu tun, was er tun musste, um zur stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz zu sterben: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Der Grund dafür war Liebe: "Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Zitiert der Koran die Apokryphen?

Warum sind folgende Stellen im Koran gleich wie in einigen christlichen Apkryphen?

Gefallener Engel

Im islamischen Glauben (zB Koran 2,34) gibt es einen abtrünnigen Engel namens Iblis, der sich weigert, vor Adam zu knien. Im apokryphen Buch "Leben Adam und Evas" steht im Vers 14, dass der Teufel sich weigerte, vor Adam zu knien.

Jesus erweckt Vögel

Im Koran (zB 3,49) steht, Jesus hätte Vögel aus Ton geformt und lebendig gemacht. Im apokryphen "Kindheitsevangelium nach Thomas" steht, Jesus hätte am Sabbath Spatzen aus Lehm geformt und zum Leben erweckt.

Kreuzigung

Im Koran (4:157-158) steht, Jesus wäre nicht am Kreuz gestorben. Im apokryphen "Barnabasevangelium" steht, Judas Iskariot sei statt Jesus am Kreuz gestorben (Kapitel 217/218)

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Ist das Kreuz ein Symbol des Satans?

Ich habe das ja schonmal geschrieben , dass ich den Karfreitag als etwas sehr schlimmes empfinde, ich da irgendwie sehr weinen muss, da Jesus , an dem Tag sehr leiden mußte.

Wir hatten ja nun schon meine vorherige Frage , warum die frühen Christen in den Katakomben nirgends ein Kreuz bis ins vierte Jahrhundert zeichneten.

In der Bibel steht : wer am Holz hängt ist verflucht .

5 Mose 21 ab Vers 22

22 Hat jemand eine Sünde an sich, die ein Todesurteil nach sich zieht, und er wird getötet und an ein Holz gehängt23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn an demselben Tage begraben. Denn ein Gehängter ist von Gott verflucht, und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir zum Erbe gibt.

Dass der Mensch in Sünde fällt , ist von Satan , das zeigte Adam und Eva und Gott , denn auch Satan bekam sein Strafe.

Es hängt das Gesetz daran , wo Gott alle Strafe und Sünde auf Jesus warf , damit wir gerettet werden können.

Jesus wurde gekreuzigt mit extrem viel Leiden , die sicher von Satan bestärkt wurde.

Satan sah den Sieg für sich am Kreuz , doch Jesus hat dieses Kreuz überwunden .

Der Sieg , war der Todeszeitpunkt danach die Auferstehung. Das Holz selbst war kein Sieg . Das Kreuz war kein und ist kein Siegessymbol.

In der Anbetung zu Gott , ist es da richtig immer zielgerichtet auf das Kreuz zu sehen ? oder auf die Auferstehung ? Will Gott dass wir auf ein Hinrichtungswerkzeug schauen , oder dass wir Glauben , mit dem Blick gerichtet zu Gott?

Das Kreuz wird heutzutage sehr als Symbol hervorgehoben, obwohl es nichts Gutes hatte, nur die Auferstehung hatte Gutes. Die Kreuzigung selbst brachte Leid .

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