Wollen die Mediziner nur die Bevölkerung mit diesem Satz beruhigen?

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11 Antworten

Die Behandlung von Krebspatienten ist ein Fantastilliardengeschäft!

 Praktisch Alles was wir heutzutage essen, trinken, am Körper tragen, inhalieren, uns auf die Haut schmieren oder anfassen ist auf die eine oder andere Weise krebsfördernd.

Es ist eine riesige Verarschungsmaschine.

  • Die Futtermittelindustrie (von McDo bis Dr. Oetker) serviert uns Dreck der uns krank macht.
  • Die Gehirnwäscheindustrie (Werbung) erklärt uns, warum wir total unglücklich werden wenn wir den Mist nicht konsumieren
  • Die Krankheitsindustrie (Ärzte und Pharma) erhalten uns dann für seeeeehr viel Geld am Leben. (Chemo kostet pro Patient € 50.000,- bis € 100.000,- im Jahr, plus weitere Medikamente und Nebenkosten).

Übrigens, Gesund machen Die Dich nicht. An gesunden Patienten verdienst Du nichts. Die halten Dich nur möglichst lange vom Sterben ab, solange Deine Kasse noch zahlt.

In die Praxis einer Bekannten (Arzthelferin) kam neulich ein Rettungssanitäter mit Patient und hat zwischendurch mal von seiner Sinnkrise erzählt. Da werden Menschen, die eigentlich längst hinüber sind noch ein paar Tage an der Maschine gelassen mit der WÖRTLICHEN Begründung, dass man noch keinen Nachfolger für das Bett habe!! Jeden Tag zahlt ja die Kasse...

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/13/chemotherapie-milliarden-geschaeft-fuer-die-pharmaindustrie/

Willkommen in der ECHT widerlichen Realität ...

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Kommentar von kugel
06.06.2016, 18:32

Ja mein lieber Grimwulf...

Diese böse Krankheitsindustrie...Ohne diese seeeeehr teure Chemotherapie wäre ich heute nicht mehr am Leben und vor allem gesund!

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Es erkranken und sterben bei Weitem nicht so viele Kinder und Jugendliche an Krebs, wie alte Menschen:

https://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php

"Auf einen unter 15-Jährigen, der eine Krebsdiagnose erhält, kommen demnach 200 bis 300 über 80-Jährige."

Die "normale" medizinische Versorgung lässt die Menschen immer älter werden. Und dann kommen sie in ein Alter, in dem Sie eher Krebs bekommen. Früher sind einfach nicht so viele Menschen so alt geworden und die wenigen Krebsfälle in niedrigerem Alter damit nicht so stark ins Gewicht gefallen.

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Es gab schon immer junge Menschen, die an Krebs erkrankten und auch daran in jungen Jahren  versterben. Aber wenn man das globaler sieht, zB die gesamte deutsche Bevölkerung sieht, steigt das durchschnittliche Lebens-Alter an, jedes Jahr um einige Monate. Darunter befinden sich die Säuglinge und auch die Hundertjährigen. Je älter ein Mensch stirbt, desto häufiger hat er auch einen Krebs. Werden Hundertjährige obduziert, findet man bei fast allen irgend einen Krebs, an dem er aber nicht gestorben sein muss.

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Je länger du lebst desto höher die Wahrscheinlichkeit dass du an Krebs erkrankst, vielleicht erkrankst du im Alter von 90 Jahren an Krebs, aber wenn du nicht mal 90 wirst hast du nie Krebs gehabt und somit bist du auch in keiner Statistik.

Darum bekommen mehr Leute Krebs je älter die Bevölkerung wird.

Das was hier wirklich aussagekräftig ist, ist nicht die Höhe aller Krebspatienten im Vergleich zu der Bevölkerung, sondern die Prozentuelle Rate der Menschen die in einem gewissen Alter Krebs bekommen, also wie viele Prozent der Bevölkerung zwischen 50 und 60 erkrankt an Krebs.

Ich kenne die Zahlen hierzu nicht, aber nur mit diesen könntest du sagen, dass die Menschen öfters an Krebs erkranken als früher.

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Nein, die Aussage stimmt schon so. Bisher hatte man Schwierigkeiten, alle Krebsfälle richtig zu erfassen, weil es kein bundesweites zentrales Krebsregister gab, in dem alle Krebsarten, ihr Auftreten und mögliche Zusammenhänge mit der Umgebung (chemische und radioaktive Altlasten - denk: Asbest und Wismut, natürliche Belastungen, Senderstrahlungen etc.) erfaßt wurden.

Da heute die Menschen im Durchschnitt immer älter werden, entwickeln viele Leute altersbedingt Krebs, die früher keinen bekommen hätten, weil sie in jungen Jahren bereits weggestorben wären. Wenn man sich aber bei einem korrekten Krebsregister die Zahlen anschaut, ist konkret betrachtet die Zahl der Krebsfälle bei Kindern und Jugendlichen heute nicht höher als früher, stellenweise sogar geringer, weil heute z. B. Umweltverschmutzung (Schwermetalle im Wasser, Luftverschmutzung durch Müllverbrennung und Fabriken) konsequent bekämpft wird im Unterschied zu früheren Zeiten und zugleich die Versorgung samt Krebsvorsorge besser ist. Hautkrebs hat z. B. "Spitzen" erlebt zu Zeiten des Ozonloches und immer dann, wenn braungebrannte Haut gerade "in" ist, in Zeiten des blassen Schönheitsideales geht auch die Erkrankungszahl zurück. Lungenkrebs korreliert mit Tabakkonsum, Tumorerkrankungen der Verdauungsorgane mit Tabak- und Alkoholkonsum. Gegen Gebärmutterkrebs wird heute geimpft. Und so weiter.  

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Ach je... also. Krebs hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn dich das Thema Krebs interessiert kann ich dir das Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" empfehlen. Es deckt neue Seiten der Krebsforschung und Vorbeugung auf und erklärt. Die Ernährung bei uns im Westen ist sehr eigenartig uns sehr ungesund, solange man nicht grad jeden Tag Obst und co. isst. Mich fasziniert das Buch sehr.
Man kann bei der Zunahme von Krebsfällen nicht immer auf die älterwerdende Bevölkerumg schließen. Klar, das ist sicher auch ein Grund, aber nicht nur.

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Ich sehe das ähnlich .

Das Risiko an Krebs zu erkranken steigt mit dem Alter . 

Die modernen Verfahren der Diagnostik machen heute Krebsleiden sichtbar die noch vor 20 Jahren unentdeckt geblieben wären . 

Guido Westerwelle erkrankte an einer sehr tückischen Blutkrebsform die in diesem Alter gehäuft auftritt . ALL schläft wenn radikal zu, gehäuft im Kleinkindalter, bei Jugendlichen und dann nochmal zwischen 50 - 65 . 

Warum....weiß keiner. So ist das bei vielen bestimmten Tumoren. Heute sind die Diagnosen gesichert....das war früher eben nicht so. 

Früher wurde auch in allen Altersgruppen gestorben und keiner hat recherchiert warum und woran . 

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Vielleicht hat Tschernobyl etwas damit zu tun. Da es in Europa massive Strahleneinwirkungen gab und immer jemand jammert, wie schädlich so etwas sein kann, wäre das doch bestimmt denkbar. :-)

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Kommentar von kaesdreher
06.06.2016, 16:59

Sehr guter Hinweis. Auch heute noch sind die Pilze im bayrischen Wald radioaktiv verseucht. Leider haben die Menschen die Katastrophe "vergessen" und essen diese Pilze nach wie vor.

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Kommentar von konzato1
06.06.2016, 17:00

Ich tippe da eher auf Fukujima. ;)

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Was bitte steigt nicht immer mehr an??? Die Messmethoden, Prüfmethoden, Maßnahmen pro und contra steigen doch immer mehr.... (Positiv daran, es fordert immer mehr Arbeitsplätze....ob "alles" sinnvoll ist???)

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Es gibt mehr krebskranke Menschen, weil wir ungesünder leben. Nimm alleine schon mal die ganzen Plastikflaschen, in denen die Getränke sind, z. B. Mineralwasser. Früher gab es nur Glasflaschen, die waren absolut kein Problem. Die Plastikflaschen aber geben Weichmacher und krebserregende Substanzen in die Flüssigkeiten ab. Das führt über Jahre gesehen zu einer erhöhten Krebsrate. 

Das ganze Unkrautvernichtungsmittel, das auf unser Getreide und Gemüse gespritzt wird, erzeugt ebenfalls auf Dauer gesehen Krebs. Das Fleisch der hochgezüchteten Tiere in der Massentierhaltung, die mit Medikamenten vollgestopft werden, ist verseucht und führt zu allen möglichen Krankheiten.

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Ein Mix aus allem?

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