Wohnungstüre abgebrannt . Geht Mietminderung und Hotelkosten gleichzeitig?

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Die Unterbringung bei Ihrer Mutter, ist natürlich möglich, wenn kein Zugang zur Wohnung möglich war, bzw. auf Grund des Brandschadens ein Wohnen nicht möglich war. Kosten werden Sie nur die tatsächlichen in Rechnung stellen können( z.B. Kosten für den Umzug). Die Kosten für das tägl. Leben können Sie nicht geltend machen, denn diese wären in Ihrer Wohnung auch angefallen. Auch eine Miete für das Zimmer werden Sie nicht geltend machen können. Wenn Die Wohnung für 3 Wochen nicht nutzbar war, dann ist für diesen Zeitraum auch kein Mietzins zu entrichten. An Ihrer Stelle würde ich auch nicht versuchen Kosten, die über die tatsächlichen Kosten hinausgehen oder Ihrer Fantasie entspringen geltend zu machen. Das kann nach Hinten los gehen. MfG

Insgesamt ganz guter Kommentar. Inzwischen habe ich dennoch die fachliche Information, anteilige Miete für den Zeitraum bei meiner Mutter geltend zu machen. Ich hätte ja normalerweise auch eine außerhäusige Unterkunft gebraucht, da eine Übernachtung in der Brandwohnung unter diesen Umständen nicht möglich war.

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Welche Versicherung zahlt bei Brandstiftung? Vermutlich wird bei denen nichts zu holen sein und der Vermieter hat gerade kein Geld. Ich würde den Vermieter anmahnen und baldigst einen Handwerker kommen lassen. Im schreiben an den Vermieter darauf hinweisen, dass du die Kosten von den nächsten Mieten abziehen wirst. Ein wenig im Google stöbern, dort findet man Musterschreiben.

Wenn du so lange außerhäusig gewohnt hast, mach entsprechende Kosten geltend oder mindere die Miete, da sollte man sich mit der Versicherung des Vermietes einigen können.

Ja, aber geht beides? Habe nämlich schon genug Nachteile dadurch, dass ich nur fristgerecht kündigen darf in dieser Situation.

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@Tintra

nee, glaube nicht. Du kannst nicht die Miete mindern wenn du in dieser Zeit gar nicht in der Wohnung wohnst.

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Mieterrecht bei Hartz 4?

Hallo zusammen,

ich erläutere am besten mal "kurz" wie unsere derzeitige Situation aussieht.

Und zwar wie folgt:

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Ich bin für jede Antwort sehr dankbar.

MfG

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Gemeinsame Nutzung einer Kleinkläranlage

Vor kurzem habe ich ein Haus ersteigert. Auf dem Grundstück befindet sich auch eine Kleinkläranlage, die ebenfalls in meinen Besitz übergegangen ist. Die Nachbarn leiten hier auch ein. Das Recht ist grundbuchlich gesichert. Klar ist für mich, daß sämtliche Betreibskosten mit allen Parteien gerecht abgerechnet werden sollten. Meine frage ist nun: Haltet ihr es für angemessen, eine verbrauchsorientierte Abrechnung durchzuführen (gemessen am Frischwasserverbrauch (den die anderen mir nicht verraten müssen wenn sie nicht wollen)? Ich fände es ebenfalls gercht eine angemessene Abschreibung geltend zu machen. Wie seht ihr das? Vermutlich kann ich in einem schweren Havariefall nicht 100 % auf volle Zahlung der Kostenanteile der anderen hoffen, immerhin geht es ggf. um viele 1000 Euro. Wie sieht es mit einer "Versicherungspauschale" für Havariefälle aus eurer Meinung nach? Gibt es Präzidenzfälle?

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Brief Formulierung an Vermieterin

Halloooo, könnte mir bitte jemand mein Brief an meine Vermieterin zu formulieren? Ich hatte ihr Ende Dezember schon ein Schreiben geschickt worin ich eine 6 wöchige Frist reingeschrieben hatte stand, dass sich im KZ und Bad Schimmel gebildet hat; in der Küche kam das Wasser aus dem Abfluss wieder hoch, sobald die oberen Nachbarn das badewasser abgelassen hatten; meine Wohnungstüre schon so alt ist dass es Risse bekommen hat und das meine Heizung nicht mehr richtig heizt weil die auch alt sind. Sie hatte Mitte Januar zurückgeschrieben, dass das schimmeln unsere Schuld sei (mein Mann war auch schon ein paar mal bei ihr im Büro, hat auch gesagt dass ich im 6. Monat schwanger bin, das juckt sie alles aber nicht, sie weigert sich da irgendwas zu machen) Komisch nur das es auch bei den Nachbarn neben mir im WZ, KÜ und im BA auch schimmelt. Für den Abfluss hatte sie gleich jemand geschickt. Für die Türe würde sie sich auch mit ihrem Schreiner in Verbindung setzen, was sie bis heute noch vor hat. 4 Monate dann jetzt. Mein Mann hatte sie auch darauf angesprochen mit der Türe, es sei Ferienzeit?! Nun hab ich die Schnauze voll würde gerne wieder einen Brief schicken, hätte es gerne so formuliert, dass man meinen wut rausliest. Möchte ihr nach so langer Zeit auch mit Mietminderung von 10-15% drohen. Kann ich doch machen oder? Wie lange sollte die Frist sein ? Ich bedanke mich schon mal im Voraus.

!!!! Bitte behaltet dumme Kommentare für euch. Danke !!!

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Mieter vorzeitig ins Seniorenheim - Gastherme kaputt! Kann die wohnungs Tochter eine Heizung verlangen?

Moin, ich habe zum 01.10. ein Mittelreihenhaus gekauft. Seit Mitte Januar ist dem pflegebedürften Mieter bekannt, dass Modernisierungen sowie eine neue Heizungsanlange (IR Heizung) für April/Mai geplant sind. Der Mieter hat fristgerecht zum 30. April 2017 gekündigt, ist aber seit der 2. Februar Woche bereits in ein Seniorenheim gezogen. Nun ist zwischenzeitlich die 20J. alte Gastherme kaputt gegangen. Die ausräumende Tochter beklagte sich gestern dass die Heizung wohl seit einigen Tagen kaputt sei. Laut letzter Wartung und Feuerstättenschau (vom Ex-Vermieter in Auftrag gegeben aber vom Mieter bezahlt) im Spätsommer war die Anlage ok, der ältere Mieter war aber aufgrund Pflegebedürftigkeit wohl mit der Bedienung der Gastherme überfordert, was öfter zum Re-Start durch ihn führte. Ein sofortiger, gestriger Check vom Fachmann lautete Platine und Pumpendefekt. Kosten ca. 300-400,- Da ich die Therme zum Frühjahr ausbauen wollte, habe ich der frierenden Tochter (sie wohnt nicht in dem Haus, ist nur zum Ausräumen da) bereits eine portable 850Watt IR Heizung zur Verfügung gestellt. Sie hat dann interveniert, sie wolle für die Stromkosten nicht aufkommen. Ich habe angeboten, ihr die Kosten zu dem KW - Preis des Gas zu berechnen. Sie fordert eine Mietminderung oder die volle Stromkosten-Übernahme nach dem jetzigen Zählerstand! Das heißt wenn sie in dem Haus noch Tag&Nacht Licht brennen lässt, soll ich dafür ebenfalls aufkommen.

Nach Rückkehr (wohne in Hamburg, vermietetes Haus steht in Tönning) las ich im Mietvertrag den §8 das die Heizungsanlage vom Mieter eigenverantwortlich und auf eigene Kosten betrieben wird. Er rechnet auch das Gas und Strom selber mit Anbietern ab. Weiter steht dort: bei kurzfristigen Störungen der technischen Anlage, ... sonstiger Unmöglichkeit der Leistung, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, kann Beheizung, auch Ersatzbeheizung, nicht verlangt werden. Schadensersatzansprüche können nur nach §27 geltend gemacht werden. §27:Der Mieter kann Schadensers. insoweit geltend machen, als der Schaden auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Vermieters, oder auf dem Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft beruht. Ich habe ihm nichts zugsichert. Bezüglich Gastherme wurden keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen.

Bin ich nun überhaupt verpflichtet eine Heizung bereit zu stellen? Wenn ja, werden die Kosten nach Gaspreis erstattet? Kann er bzw. seine Tochter zusätzlich zu dem Ersatz noch eine Mietminderung verlangen

Für eine Auskunft danke ich sehr! Meine Vermieter-Rechtschutz Hotline bei der Deurag hat mir bisher keine g'scheite Auskunft auf rechtlicher Basis geben können ausser: bieten Sie doch eine 50/50 Lösung an oder erstatten Sie halt den Gaspreis für die KW der IR Heizung...

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Darf der Vermieter offene Posten mit der Nebenkostenabrechnung verrechnen?

Holla Community,

am Samstag (gestern) hat mir der Vermieter die Nebenkostenabrechnung 2014 übergeben. Was mich verwunderte, dass obwohl ich eigentlich eine Gutschrift rausbekommen sollte, diese einfach so mit der, anfang des Jahres von mir durchgeführten MIetminderung, verrechnet wurde - ergo ich bekomme nichts raus.

Die Mietminderung habe ich durchgeführt, da die Wohnung bauliche Mängel hat (es regnet in der Küchre rein, wenns draußen regnet, extreme Zugluft an Fenstern, Gestank aus Nachbarwohnung zieht in meine) und mein Nachbar unter mir permanent den Hausfrieden gestört hat (und nachwievor noch stört). Ja, ich habe es etliche Male versucht persönlich mit dem Nachbarn zu klären, aber ohne Erfolg. Ich habe im Mietshaus (6 Parteien) als einziger die Miete gemindert, da die anderen Angst vorm Vermieter haben. Hat nix gebracht, Vermieter hat mal Null unternommen und mein Nachbar lärmt nachwievor. Habe nach drei Monaten Mietminderung wieder die volle Miete gezahlt, so dass ich nicht mit mehr als einer Monatsmiete im Rückstand komme und evtl. gekündigt werde.

Ich habe den Vermieter darauf hingewiesen, dass er nach einem Urteil vom Amtsgericht Bremen (Urteil vom 9. März 2011 (Az. 17 C 105/10)) die Minderung beim störenden Nachbarn einholen darf. Jedoch bekam ich in den letzten Monaten immer wieder nur ein Schreiben, dass ich bitte endlich zahlen möchte.

Was mich nun stutzig macht, darf der Vermieter einfach so offene Posten aus der Mietminderung mit der Nebenkostenabrechnung verrechnen? Ist dies rechtens?

Geld für einen Anwalt habe ich leider nicht und den Rechtsweg einzuschlagen ist langwierig.

Kann mir jemand zufällig einen Rat geben, ob dies erlaubt ist?

Danke!

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