Wohnungskuendigung zurueckziehen? Geht das?

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13 Antworten

Wenn kein Mietvertrag von beiden Seiten unterschrieben wurde,ist nichts zustande gekommen.

Ihr habt auch keine mündliche Zusage des Vermieters!

Also habt Ihr keinerlei Rechte.

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Die Kündigungsfrist bei Mietverträgen beträgt mindestens 3 Monate. Nur im gegegseitigem Einverständnis kann sie verkürzt werden.Ein Nachmieter kann muß aber nicht akzeptiert werden. Eine Kündigung durch den Mieter kann auch zurückgezogen werden wenn der Vermieter einverstanden ist. Ohne Mietvertrag für die neue Wohnung habt ihr keine Rechte.

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Also ein Mietvertrag wurde noch nicht unterschrieben, aber ein Wohnberechtigungsschein wurde beantragt für die Wohnung, wir sind für die Wohnung in die Gesellschaft eingetreten und man hat uns mündlich bescheinigt, dass wir die Wohnung mit großer Sicherheit haben werden (man wollte mit anderen Mietinteressenten abgleichen und sich dann für einen entscheiden). Die "Auswahlphase" für die Nachmietersuche läuft eigtl schon und wir haben nun echt fest damit gerechnet dass wir zum 1.11. da reinkönnen, haben den Kindergarten unserer Tochter schon gekündigt, unseren Vermieter kontaktiert etc.

Wir sind einfach n Stück weit verzweifelt grade.

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Gut, es sieht nach telefonischer Absprache mit der Genossenschaft nun so aus, dass die Mieter zum 1.12. diesen Jahres ausziehen und somit die volle Kündigungsfrist von 3 Monaten aufbrauchen, wir dann im Anschluss daran dort einziehen können. Mit unserem Vermieter ist auch alles darauf hin angepasst worden. Alles gut also!

Man hat uns bestätigt, dass ein "Nicht-Auszug" ausgeschlossen ist, da die Mieterin die Kündigung eingereicht hat und diese nun eingehalten werden muss. Man konnte ihr lediglich den einen weiteren Monat gewähren.

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Habt ihr schon den Mietvertrag unterschrieben? Wenn nein, kann man eine Kündigung aufheben (mit beider Einverständnis, Mieter und Vermieter). Wenn ja, seit ihr offiziell Nachmieter und dann geht das nicht mehr. So wie ich das lese, scheint ihr nur mündliche Aussagen zu haben. Man kündigt nie, nie,, niemals nicht seine Wohnung aufgrund mündlicher Aussagen ohne einen neuen Mietvertrag bereits unterschrieben zu haben. Normalerweise ist die Reihenfolge: neuer Mietvertrag unterschreiben, dann alten kündigen. Ist es wirklich so, könnt ihr nur hoffen, dass noch kein Nachmieter für eure Wohnung was unterschrieben hat, sonst habt ihr ein Problem.

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Kommentar von Sebinho91
04.10.2011, 12:25

Wir haben noch keine Nachmieter für unsere Wohnung gestellt und haben auch mit unserem Vermieter gesprochen, dass man unseren Vertrag neu aufsetzen könnte durch Kündigungsrücknahme, also die Absicherung haben wir definitiv.

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Vorausgesetzt, die Kündigung ist wirksam, muss der Vermieter den Kündigungswiderruf nicht akzeptieren. Mit Ihnen wurde allerdings noch kein Mietvertrag geschlossen. Es gibt lediglich eine Reservierung. Ich gehe davon aus, dass die Genossenschaft Ihnen nahelegt, Ihrerseits die Kündigungsfrist zu verlängern. Es wäre damit allen geholfen. Zudem stellt sich die Frage nach Ihrer Mitgliedschaft in der Genossenschaft. Sie sollten mit der Genossenschaft einen Termin vereinbaren und das hier Geschilderte mitteilen und dort besprechen. Die Genossenschaft sollte alles mit allen Beteiligten regeln. Sie sollten zunächst Mitglied werden und in Absprache mit der Genossenschaft den möglichen Mietvertrag unterschreiben. Somit ist dann alles in trocknen Tüchern und von da an gibt es auch kein zurück. Natürlich müssen Sie die Verlängerung mit Ihrem jetzigen Vermieter Absprechen und schriftl. bestätigen lassen. Denn auch dieser muss dem nicht zustimmen. Ansprüche haben Sie bis Dato noch keine. MfG

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Es kommt auf den Vermieter an, wenn der sich schon auf Euch eingeschossen hat, dann kann es sein, daß er die Zurückziehung der alten Mieterin nicht akzeptiert. Erzwingen kann man es nicht. Habt Ihr bereits einen Mietvertrag, dann gilt dieser und die alte Mieterin muss raus.

Ich gehe aber davon aus, daß der Vermieter nun auf Einhaltung der Kündigung besteht, denn bis zum 1.11. ist es weniger als 1 Monat hin und die Kündigung liegt sicher schon eine Weile zurück - mindestens 2 Monate, denke ich. Da wird es zu spät sein, daß man sich noch umentscheiden könne. Ihr könnt ja außerdem noch mit dem Vermieter sprechen und nachfragemn - auch darauf hinweisen, daß Ihr mit dem Einzug dort nun gerechnet habt.

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Wenn der Vermieter auf der Kündigung besteht, dann müssen Sie ausziehen. Daß die Genossenschaft Sie für diese Wohnung eingetragen hat, das heißt nur, daß Sie auf die Warteliste für diese Wohnung gesetzt wurden. Wenn Sie allerdings schon einen Dauernutzungsvertrag mit der Genossenschaft abgeschlossen haben, dann dürfte einem Umzug nichts im Wege stehen.

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Kommentar von Sebinho91
04.10.2011, 12:24

Wir sind ja bei der Genossenschaft nun drin seit letzter Woche wegen dieser Wohnung. Wurden da auch eingeschrieben in dem Sinne.

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Wenn die Kündigung schon abgeschickt wurde, ist sie auch gültig. Wenn ihr schon den Mietvertrag unterschrieben habt, ist der auch gültig.

Allerdings wenn ihr noch nichts unterschriebe nhabt, kann die Genossenschaft sagen, ok die Kündigung nehmen wir in beiderseitigen EInverständnis zurück

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Ohne unterschriebenen Mietvertrag können Vormieter und Vermieter in gegenseitigem Einvernehmen alles vereinbaren, Ihr habt keinerlei Rechte...

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Habt ihr denn schon einen Mietvertrag unterschrieben? Wenn ja, dann dürfte das nicht mehr gehen, da ihr offiziell die Mieter ab 01.11. seid.

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Wenn ihr noch keinen Mietvertrag unterzeichnet habt, geht das schon.

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Das muss der Vermieter nicht akzeptieren.

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