Wohnungseingangstür und -wand: Anforderungen Brandschutz und Einbruch?

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2 Antworten

1. Die Türen, die nicht ins Freie führen, müssen dichte, vollwandige und selbstschließende Türen haben. Ausgen. bei Gebäuden geringer Höhe.
Die Türen sollten eine Dicke von mind. ~ 40 mm haben.
2. Die Treppenhauswände müssen in der Bauart von Brandwänden, in Gebäuden geringer Höhe in der Feuerwiderstandsklasse der tragenden Wände erstellt werden.
3. Ziegelwände müssen nach DIN 4102/6 erstellt werden.
4. Gipskartonwände: siehe DIN 4102 und Firmenangaben von RIGIPS
5. Einbruchschutz: siehe Bauplan, Nutzung, DIN 4102 / 2 u.a. m.

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Habe noch nie gehört, dass man als Wohnungseingangstüre eine Feuerschutztüre sowie eine F90 Wand haben muss, es handelt sich doch nicht um eine Feuerwand oder? 

Normalerweise sollte die Türe Schallschutzklasse sowie Klimaschutz haben, vorgeschrieben wird Einbruchschutz wohl eher auch nicht... 

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Kommentar von Klaush0508
05.02.2016, 20:30

Auf

http://www.brandschutz-wiki.de/index.php?title=Brandschutzklassen

steht ganz unten:

"Wohnungstrennwände müssen zum Beispiel in der Regel F90 erfüllen, Türen in diesen Wänden T30. Brandwände müssen zum einen eine Feuerwiderstandsdauer von F90 besitzen und darüber hinaus mechanischen Stoßprüfungen widerstehen, geregelt in DIN 4102.
Quelle: Wikipedia"

Ist eine Wohnungseingangstür (zum Treppenhaus wohlgemerkt) keine Wohnungstrennwand? - Ich denke schon, oder?

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