Wohnung zur Verfügung stellen

2 Antworten

Der Mietvertrag muss überschrieben sein mit folgender Formulierung: Mietvertrag über Wohnraum zum vorübergehenden Gebrauch. Damit ist die Befristung ausreichend dargestellt. Falls du diese Wohnung selbst gemietet hast, musst du eine Genehmigung zur Untervermietung durch deinen Vermieter einholen und den Zeitraum der Untervermietung benennen.

Das macht man dann z.B. einen befristeten Mietvertrag.

Dabei ist zu beachten, das befristete Mietverträge nu in drei Fällen möglich sind:

Befristete Mietverträge

Befristung: Nur in 3 Fällen zulässig Befriste Mietverträge dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen abgeschlossen werden. Denn im Gegensatz zu alten Zeitmietverträgen müssen seit dem 1. September 2001 (Mietrechtsreform) befristete Mietverträge neben der fest vereinbarten Vertragslaufzeit einen konkreten Befristungsgrund beinhalten. Das Gesetz gesteht dem Vermieter folgende drei Befristungsgründe zu:

 Der Vermieter will die Räume nach Ablauf der Befristung für sich bzw. seine Familie selbst nutzen (Eigenbedarf).

 Der Vermieter will die Räume beseitigen oder so wesentlich verändern oder instandsetzen, dass dies bei Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht möglich ist (Abriss, Totalumbau, Grundsanierung).

 Der Vermieter will die Räume an einen zur Dienstleistung Verpflichteten vermieten (Werks- oder Dienstwohnung). Ohne schriftlichen Hinweis auf einen dieser drei Befristungsgründe kann kein Zeitmietvertrag wirksam abgeschlossen werden. Rechtlich gesehen handelt es sich beim Fehlen eines solchen Hinweises um einen unbefristeten Mietvertrag für den folglich auch die gesetzlichen Kündigungsfristen gelten.

Hier noch ein interessanter Link zu teilmöblierten Wohnungen:

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/moeblierte-wohnungen-fremde-moebel-andere-regeln/171940.html

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