Wohnung mit Freundin. Bezahlt das Amt?

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6 Antworten

Zusammen hättet ihr einen Anspruch von 60 qm Wohnfläche. Allerdings haben die Kommunen keine Wohnungen zur Verfügung. Suchen müsst ihr selbst.

Wenn sie bereits von ihren Eltern weg ist, kann man sie nicht darauf verweisen. wieder zu ihnen zu ziehen.

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Kommentar von GaG2015
25.04.2016, 16:09

Sie wurde damals mit 1 Jahr von Ihren Eltern abgegeben, lebte dann bis sie 16 Jahre alt war bei Pflegeeltern und dann 2 Jahre im Heim.

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Macht euch beim Amt ein Termin, fragt nach!! Die können es Euch am ehesten beantworten.
Lass die Makler bitte weg, da Du da noch mehr bezahlen musst und ein Amt es nicht immer übernimmt bzw kaum!!
Wieso macht ihr euch nicht mal im Internet schlau? Geb doch einfach ein, wie viel die Wohnung kosten darf, für 2 Personen, die das Amt übernimmt ?!?!

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Ich kann berichten, dass mein Bruder so etwas wie einen Ausbildungsbafög beantragt hat, wenn das dir/ euch hilft. Meine schwester ist momentan 24 jahre alt und kriegt ihre Miete auch vom amt bezahlt. Würde einfach mal beim amt anrufen und fragen.

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sucht über Immobilienscout

http://www.immobilienscout24.de/

googelt nach "Mietobergrenze" für eure Stadt.

Wenn ihr was in Aussicht habt, lasst euch von der Leistungsstelle die Mietkostenübernahme bescheinigen.

Wichtig: Ihr müsst aber drandenken: ihr werdet dann bei als Bedarfsgemeinschaft 2 Personen geführt und dann ist der Regelsatz pro Nase ca 40.- € niedrigen als bei Alleinstehenden. Ob sich das rechnet, müsst ihr wissen. Sonst muss deine Freundin halt n 1 Zimmer suchen, als Alleinmieter und du bist zu Besuch.

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Kommentar von schelm1
25.04.2016, 16:04

Wenn ihr was in Aussicht habt, ...

...und genau da liegt der "Hund begraben"! 

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Welcher Vermieter gibt Ihnen denn  eine Wohnung? - Sie sind arbeitsunfähig krank und die junge Dame verdient keinenCent!

Die Notunterkünfte bei den meisten Kommunen sind von Flüchtlingen besetzt, die teilweise ebenfalls auf Wohnumngssuche sind.

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Kommentar von EstherNele
26.04.2016, 01:09

Eine richtiggehend Mut machende Antwort ...

Allerdings weiß  ich von einer Reihe Vermietern, dass sie so gar kein Problem haben, Menschen mit Sozialleistungen eine Wohnung zu vermieten.
Im Gegenteil - wer nicht gerade vorbestraft oder als Mietnomade bekannt ist, wird gern genommen - für den mittleren bis geringer ausgestatteten Bereich an Wohnungen.
Und zwar dann, wenn die Miete direkt vom Amt an den Vermieter überwiesen wird.

Einfacher kann man es als Vermieter kaum noch haben, als wenn das Amt pünktlich und zuverlässig jeden Monat die Miete überweist.

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Dann zum Termin gehen und vieleicht bei der Jugendhilfe fragen oder bei Beratungsstellen, schau ins Telefonbuch!

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