Wohnsitz nicht angemeldet - welche Adresse angeben?

5 Antworten

Finanzamt, Uni usw. sind keine Meldebehörden. Denen ist im Normalfall egal, was Da für eine Adresse steht, Man muss dort nur erreichbar sein.

Nur bei Anträgen, die sich an die jeweiligen Landesbehörden wenden, muss man natürlich in dem Bundesland ansässig sein.

Was immer auch "gewisse Gründe" sind...Kredit bedingt Seriosität, nicht "wünsch-Dir-was".

Melde Dich brav um und beantrage dann den Kredit.
Es sei denn "gewisse Gründe" sprechen dagegen, dann vergiss den Kredit.

Die kfw schaut natürlich genau in deine Akten, man bekommt ja nichts geschenkt.

Ummelden und Gut. Wann Du umgezogen bist, kann doch niemand genau nachvollziehen.

Und was wenn ich mich nicht ummelde, und meine Anschrift angebe?

Gibt die kfw Informationen weiter?

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@VEGO93

Dann geht die Post weiterhin an die alte Adresse.

Zudem ist es fraglich ob Du auf die Entfernung gefördert wirst.

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Mietwohnung ist zum 31.08. gekündigt, aber neue Eigentumswohnung ist voraussichtlich ab 01.01.17 bezugfrei! Wie handhabe ich es am besten mit der Meldepflicht?

Liebe Forumskollegen, ich stecke in folgender Zwickmühle und benötige Euren Rat:

Ich wohne mit meiner 80 jährigen Mutter, in einer Wohnung im 3. OG ohne Aufzug in Düsseldorf. Da sie meiner Mutter mittlerweile zu hoch und auch von Schimmel befallen ist, habe ich sie Anfang Mai, fristgerecht zum 30.07. gekündigt.

Ein Freund hatte mir eine Wohnung im EG seines Mehrfamilienhauses angeboten. Leider wollte er im nach hinein eine höhere Miete und ich hatte noch keinen Mietvertrag unterzeichnet. Deshalb gab es einen großen Knall und aus dieser Wohnung wurde nichts.

Darauf hin habe ich unseren Vermieter ( große Wohnungsbaugenossenschaft ) gebeten, das bestehende Mietverhältnis erstmal weiter zu führen, bis ich eine neue Wohnung finde. Aber er hatte leider schon einen Nachmieter für die Wohnung, der ab 01.11. einziehen wird. Er konnte mir nur eine Verlängerung bis zum 31.08. anbieten, weil er die Wohnung ab dem 01.09. kernsanieren lassen möchte. Und eine andere freie Wohnung konnte er uns leider auch nicht anbieten.

Ich habe angefangen nach passenden Mietwohnungen zu suchen, die aber entweder zu teuer oder schnell vermietet waren. Ich habe dann Angang Juni über einen Makler eine nette Eigentumswohnung, zu einem noch ertragbaren Preis-/ Leistungsverhältnis in Neuss gefunden. Sie ist zwar vermietet, aber ich kann sie ja für den Eigenbedarf kündigen. Die Mieter sind Ehepaar um die 55-60 Jahre alt.

Jetzt haben sich leider die Preisverhandlungen und die Finanzierungszusage so in die Länge gezogen, dass wir hoffentlich diese, spätestens nächste Woche den Kaufvertrag beim Notar beurkunden lassen. Soviel ich weiss kann ich erst nach Eintragung im Grundbuch, die Mieter kündigen. Dieses kann locker bis Ende September dauern. Das heisst ich kann Erst Anfang Oktober, zum 31.12. kündigen!

Meine Mutter ist im Moment bei meiner Schwester im Ausland und ich werde vorübergehend bei meiner Freundin unter kommen. Die eingehende Post werde ich zu meinem Postfach weiterleiten lassen.

Aber jetzt komme ich zu meiner eigentlichen Frage:

Es besteht in Deutschland die Meldepflicht. Wie mache ich es am Besten? Können wir noch an der alten Adresse angemeldet bleiben oder muss ich uns vorübergehend eine andere Meldeanschrift besorgen, was erstens nicht so einfach und zweitens auch nicht legal ist? Vielleicht gibt es ja noch andere Möglichkeiten?!

Jetzt ist der Text doch noch länger, als erwartet geworden. Ich danke allen die bis zum Ende durchgehalten haben und danke Euch ebenfalls herzlichst im Voraus für Eure hilfreichen Ratschläge!

Schön das es dieses Forum gibt :-)

MfG

FeMuKi

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Oma will Haus verkaufen in dem Tochter und Enkel noch wohnen

Um die Frage zu stellen, muss ich einmal den Hintergrund schildern. Ist leider etwas lang. Entschuldigung dafür:

Vor 13 Jahren bin ich mit Vater und Mutter zusammen in das Eigentumshaus meiner Oma gezogen. Ein Grund war, ihr zu helfen im Alltag. Sie war damals 70.

Wir waren unter der Bedingung gekommen, daß wir eigenständig und unabhängig darin leben konnten, weil sie schon immer etwas zu sehr an Kontrolle hing.

Vater zog vor 9 Jahren aus, weil er sich mit Mutter nicht mehr verstand. Ich bekam das komplette Dachgeschoss als Wohnung und nahm einige Verbesserungen vor (Klimaanlage wegen schlechter Dämmung, Fenster weil das alte kaputt war etc).

Vor einer Woche eskalierte das ganze wegen einer Lapalie (ich fragte den Nachbar, ob er auf meine(!) Kosten eine Ausbesserung auf seinem Dach machen kann, sodass das Regenwasser nicht mehr laut auf mein Fenster kracht und mich weckt). Er war freundlich, das ganze ist wie gesagt eine Lapalie - ja nicht einmal ein Grund Groll zu hegen.

Das ist aber leider der Fall. Jetzt ignoriert sie uns schon seit einer Woche und tut so als sei sie das Opfer. (Weil ich nicht vorher sie gefragt hatte - obwohl es nichts mit ihrem Haus zu tun hatte). Jetzt droht sie damit das Haus zu verkaufen und ins Heim zu gehen. Sie ist jetzt 83 und meinte immer auf gar keinen Fall wolle sie jemals ins Heim...

Das Leben mit ihr ist sehr schwierig, da sie oft von einem Tag auf den nächsten von Liebe auf Hass schaltet und generell auf das, was wir sagen nicht hört.

Ein spezielles Wohnrecht wurde nie für uns aufgesetzt und eine Schenkung hat sie damals abgelehnt. Wir leben also halt einfach hier... Ohne uns käme sie keine drei Wochen klar. Wir sind ihr gegenüber auch nicht bösartig. Wir verstehen nichtmal, warum sie einen so gigantischen Hass zu empfinden scheint.

Wie dem auch sei. Die Frage(n): Kann sie das Haus einfach verkaufen? Uns theoretisch einfach rauswerfen? Was würde bei einem eventuellen Verkauf passieren? Kann ich es dann kaufen? Was geschähe, wenn sie einfach in's Heim ginge? Würde das Haus zwangsverkauft?

Wir hätten nie gedacht, daß sich das ganze so entwickeln würde. Ich habe jetzt ca 9000€ in Renovierungsarbeiten gesetzt uns ins Haus investiert. Bin quasi gerade damit fertig die obere Wohnung Familientauglich zu machen.

Droht jetzt wirklich, daß wir auf der Straße stehen?

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