wohnrecht im grundbuch

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Sie können das Haus ohne weiteres mit dem Wohnrecht, das die verstorbene ja zweifelsfrei nicht mehr ausüben kann, verkaufen. Offenbar enthielt die ursprüngliche Eintragungsbewilligung nicht den Hinweis "löschbar mit Todesnachweis". Unter Vorlage der Sterbeurkunde kann der Antrag auf Löschung des Rechtes dennoch gestellt werden, wenn die urpeüngliche Eintragung keine weitergehednen Bestimmungen, wie Vererblichketi des Rechtes oder Nießbrauchbedingungen enthält. Einfach mal da reinsehen und alle Fragen sind beantwortet.

Selbstverständlich kann man das Haus verkaufen. Ihr habt doch den Sterbeschein, könnt also beweisen, das die Oma nciht mehr lebt. Ob das im Grundbuch gelöscht ist oder nciht, ist damit uninteressant. Wenn das Haus verkauft ist, wird dieser Schein beim Notar mit hinterlegt und wenn der neue Grundbesitzer eingetragen wird, wird automatisch dieses Wohnrecht gelöscht.

Ihr könnt einem Käufer doch die Sterbeurkunde vorlegen, dann sieht er, dass das Wohnrecht durch Ableben der Oma erloschen ist. Zu der rechtlichen Seite kann ich dir aber keine Auskunft geben und anstatt auf irgendeinem Amt zu fragen, wo ich auch schon vielfach in solchen Dingen falsche Auskünfte bekam, empfehle ich einen Notar zu befragen, denn dieser kennt sich mit diesen Dingen 100%ig aus.

Lebenslanges Wohnrecht automatisch Mietfreiheit?

Hallo. Mein Vater ist vor kurzem verstorben. Er hatte meinen Bruder und mich schon vor Jahren ins Grundbuch eintragen lassen. Mittlerweile hatte er wieder geheiratet, wollte seine Frau im nachhinein ins Grundbuch eingetragen wissen. Ich war damals dagegen, sodass es nicht vollzogen wurde. Daraufhin hatte ich dann mit meinem Bruder ein (nicht notariell beglaubigt!) Schreiben verfasst, indem wir der Ehefrau bei Ableben meines Vaters der Ehefrau ein "Lebenslanges Wohnrecht" bescheinigen. Nun soll die Witwe "mietfrei" wohnen? Kann mir jemand sagen, ob "lebenslanges Wohnrecht" auch gleichzeitig "mietfreies Wohnen" beinhaltet?

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Lebenslanges Wohnrecht ohne einem Grundbucheintrag?!

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage bezüglich meiner letzten Frage zur Überschreibung des Hauses meiner Großmutter und meinem Cousin der in der EG-Wohnung haust. Dieser hat einen notariellen Vertrag über "Lebenslanges Wohnrecht" in eben dieser Wohnung zugestanden bekommen, der allerdings erst dann greift, wenn Oma gestorben ist. Damit er die Sicherheit hat, nicht auf der Straße zu sitzen, sozusagen. Wurde vor etlichen Jahren so geregelt, ich wusste nichts davon und wollte nun mal eure Meinung dazu hören.

Aktuell läuft eine Räumungsklage gegen ihn, wir bekommen den auch da raus (mündlicher Leihvertrage etc. alles klare Kiste) aber wenn Oma stirbt, könnte er grundsätzlich kommen und wieder einziehen.

Allerdings ist dieser Vertrag nicht im Grundbuch festgelegt und im Notarvertrag bei der Überschreibung des Hauses stand, dass alle Erbberechtigtigungen mit Überschreibung des Hauses erlischen (bis auf die Pflichtteile, in unserem Fall aber nur den meiner Tante, die lebt nämlich noch)

Was sagt ihr dazu, dadurch dass der Vertrag nicht im Grundbuch eingetragen ist, ist er ja nicht gültig bzw. haben wir Rechte, dagegen vorzugehen, oder?

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Muß lebenslange Wohnrecht im grundbuch eingetragen sein?

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Lebenslanges Wohnungsrecht löschen lassen

Muss ein Wohnrecht,welches im Grundbuch eingetragen ist, vor Ort beim Notar zur Löschung bewilligt werden oder kann man dies mit einer unterschrieben Löschungsbewilligung des Wohnrechtsinhabers an das Amtsgericht direkt schicken?

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