Wohnmobil als Alternative während des Studiums!

3 Antworten

Sagen wir es so, ein Wohnmobil ist eigentlich keine schlechte Idee allerdings sind die guten, welche auch standheizung energiesparender sind, meistens sehr teuer. Mit einem "normalen" Wohnmobil ist es sehr kalt im Winter und da ich euch nicht kenne, spreche ich mal von mir, ich koennte nicht auf so wenig Platz mit jemanden fuer eine laenger zeit zusammenwohnen, außerdem müsstet ihr das Wohnmobil am Strom hinstellen da ihr sonst nur waehrend der fahrt( bei den meisten ) eure Geräte aufladen koennt.

Wenn du noch ein paar fragen hast, ich hab Erfahrung damit, da mein bekannter Wohnmobile verkauft :)

Achja mit der Post haettet ihr ein Problem außer ihr lebt immer an einem Wohnmobil Standplatz. Dass kann aber auch sehr teuer werden !

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Vielen Dank!

Wir wohnen zusammen in einem Zimmer in der Wg. Das sollte nicht das Problem sein. Ich habe mir einfach ma grob zusammen gerechnet, 500€ ohne strom,wasser,gas müssen wir für eine 2 Zimmer mindestens hinlegen wen wir etwas günstiges altes finden. Vorrausgesetzt wenn, mit meinem nicht festen Einkommen ein Ding der Unmöglichkeit. Das sind gut 6000€ im Jahr. Ich muss mindestens noch 2jahre studieren, in dieser Zeit könnte men eben diesen Betrag schon abtragen. Von etwas eigenem, das wir uns nicht flasch verstehen, meinem Vater zurückzahlen.

Geht wegen der Stromsache möchte ich ja nach alternativen schauen, oder den Einkauf zum aufladen nutzen :D und eventuell dämmen wenn sowas möglich ist.

Gut wobei ich sagen muss, das mit der Post ist mein kleinstes Problem. Wie soll ich gemeldet sein, wenn ich keine Anschrift habe, muss ich wohl die Gesetzte durchlesen ob ich das denen net unterschieben kann. Meldepflicht ja aber wo nix is kannst ja nix melden..

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@CompanyofHeroes

Kein Ding :) Ja es ist halt so dass wenn man es zusätzlich Dämmen will ( was auch nicht viel bringt) zwar nur wenig Gewicht dazu kommt aber es koennte ein Problem werden außerdem muesste man die komplette Fassade wegmachen und die Dämmung hinbringen die Fassade wieder drauf tun und man haette dannach sehr wenig Geld in der Tasche da man zusätzlich noch die Breite verlängern muesste ( auch nur 1 mm kostet ganz schoen). Somit wuerde ich die das ni ht Raten !

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@Emmyliyy

Ok also muss wenn direkt son großer her, der auch im Winter geht. Danke soweit werd mit meinem Vater mal darüber drüber babbeln!

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Vergessen Sie den Gedanken mit dem Wohnmobil schlicht aus genau aus den Kostengründen, die angeführt haben.

Was ist das denn für eine Stadt, in der man für eine Studentenbude € 11 /m² kalt bezahlen muß? - Da stimmt doch etwas nicht!

Könnte Sie dies bitte etwas genauer beschreiben? Welche Kostengründe?

Ich möchte mir selbst einen Kaufen, direkt ohne Finanzierung oder ähnliches.

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@CompanyofHeroes

Finanziell läuft es zurzeit nicht so besonders. Wir müssen jeden Euro 4 mal umdrehen und kommen trotzdem auf keinen Grünen Zweig. Staatliche Unterstützung erhalten wir keinerlei, ... Was spricht einem Kauf eines Wohnmobils bis 3,5t das ich führen kann entgegen? Mit Nasszelle, Küchenzeile !!!!kein Luxus!!!! erwünscht ... Wie läuft das mit dem Duschen und dem Wassertanks? Befüllen? Oder geht das auch nur über Festanschluss? Frostgefahr? Wasserwärmen fürs Duschen-> Durchlauferhitzer? Wie kann man solch eine Mobil mit Strom verzogen, bevorzugt unabhängig. Autobatterien? Alternativen? Im Winter läßt es sich auch darin leben bei äußerst tiefen Temperaturen? Gibt es Möglichkeiten solch ein Wohnmobil Energiesparender aufzurüsten? Dämmung?

Sie haben selber eine präzise Situationsbeschreibung von sich abgegeben und die Problematik u.a. des "Nichterfrierenwollens" im Winter recht gut erfaßt!

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30 km von Frankfurt am Main.

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@CompanyofHeroes

Da finden Sie der Nähe der Stadt auch etwas finanzierbares , das mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist!

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Hallo, also zunächst mal: es ist grundsätzlich möglich. Allerdings würde ich eher einen Wohnwagen kaufen oder versuchen, einen feststehenden mit Vorzelt irgendwo zu mieten, da sind die laufenden Kosten wesentlich geringer, und du hast mehr Platz. Dann muss man einen Campingplatz finden, auf dem es gestattet ist, dauerhaft angemeldet zu sein. Sowas gibt es, allerdings haben wir selber die Erfahrung gemacht, dass der Betreiber des Platzes, auf dem wir selber fast ein Jahr dauerhaft gewohnt haben, das nicht mehr möchte. Ansonsten wäre die Alternative, dass du dich z.B. bei deinen Eltern anmeldest und dort regelmäßig zum Kaffetrinken vorbeifährst, um deine Post abzuholen. Ganz ohne fest angemeldeten Wohnsitz geht es in Deutschland nicht, wenn man studiert oder einen Job hat, und selbst für ein Postfach bräuchtest du eine feste Meldeadresse, mal abgesehen davon, dass manche Institutionen/Versandhändler usw. nicht an Postfächer verschicken.

Aber: ganz billig ist diese Wohnform nicht. Zum einen ist Strom auf Campingplätzen mitunter doppelt so teuer wie normal, zum anderen bezahlt man Pacht für die Parzelle, und dann sind die Heizkosten (Gas) im Winter ziemlich hoch. Mitunter musst du auch fürs Duschen extra zahlen, und eine Waschmaschinen- bzw. Trocknerladung kann schon mal 3-3,50 € kosten. Und man muss sich natürlich auch auf Einschränkungen im Komfort einstellen: zum Duschen und zum Abwaschen ins Sanitärgebäude dappeln, auch bei 10 Grad minus (manche Plätze haben auch Wasser- und Abwasseranschluß, aber dann brauchst du ein/en Womo/Wohnwagen mit Bad, und eng ist das allemal. Ausserdem sind solche Plätze von vornherein teurer), die Toilette muss regelmäßig geleert werden,

Das mit dem Parken/Wohnen auf öffentlichen Parkplätzen kannst du vergessen. Das Übernachten ist meist nur einmalig zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit gestattet, also das Argument, dass du das Fahrzeug da abstellst, gilt nicht. Ausserdem dürfte die Ver- und Entsorgung vor ein unlösbares Problem stellen. Strom brauchst du auch, und eine ausreichend leistungsfähige Solarzelle dürfte dein knappes Budget übersteigen. Dann wäre zu klären, wo du deine Habseligkeiten zwischenlagerst - die Miete einer entsprechenden Garage oder eines Containers musst du hinzurechnen.

Gruß, Kerstin

Das geht leider nicht, wenn ich bei meinen Eltern gemeldet bin, muss der Vermieter größe Mülltonnen holen und kosten abwelzen, musste mich deswegen ummelden auf meine jetztige Adresse.

Hmm ich sag ma so, so wie die Situation ist, sitze ich bald auf der Straße. Da is das mim melden ja so ne sache^^

Ich könnte also über Gasbehälter heitzen? Ich muss sagen ich habe Bekannte die ihre Wohnung noch so heitzen, und im Bauhaus immer nachschub holen.

Gibt es nicht so Stromtankstellen? Hat so ein Mobil Akkus die an normale Steckdosen im inneren führen? Kann das über den normalen Hausstrom aufladen?

Möchte wirklich so ein "on the road" leben täglich nen anderer standort abseits wo sich keiner beschwert.

Unterstellen ist kein Problem, bei Mama und Papa könnte es stehen und ist auch nicht mehr als 5 Umzugkartons, mehr ist nicht mehr da.

Das entleeren solch eines Tankes, muss mein Dad durch sein Campingklo im Schrebergarten auch öfters mal. könnten wir glaube ich verbinden.

Sorry für die groß- und kleinschreibung bin lang auf den Beinen.

Vielen Dank!

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@CompanyofHeroes

Ich glaube, du hast arg naive Vorstellungen von der großen Freiheit. Nein, du kannst nicht einfach so 'on the road' leben. Wir sind hier nicht in einem amerikanischen Roadmovie, sondern mitten im bürokratisch durchorganisierten Deutschland. Ohne Meldeadresse hast du keinen gültigen Führerschein, also darst du das Teil nicht mal bewegen. Ausserdem unterschätzt du vermutlich den Streß, der damit verbunden ist, täglich einen geeigneten Abstellort zu finden. Es ist nämlich ganz und gar nicht so, wie Unbedarfte glauben, dass man sich einfach überall hinstellen kann. Strom: nein, du kannst nicht an eine Stromtankstelle fahren. Das ist kein Elektroauto! Du kannst auf einem Campingplatz Strom zapfen und damit mit 220 V arbeiten, ansonsten brauchst du einen Umwandler, um von der Innenraumbatterie (die sich nicht auf der kurzen Fahrt zum Einkaufen aufladen wird) auf 220 V zu schalten. Oder du musst 12-V-Geräte betreiben, was im Urlaub mal geht, im täglichen Leben lästig ist, weil die nicht wirklich leistungsstark sind. Die 'Gasbehälter' (Gasflaschen) sind auf Dauer ziemlich teuer, im Baumarkt in der Regel sogar noch teurer als bei Gashändlern oder Campingausstattern. Man muss dann auch noch unterscheiden zwischen Miet- und Kaufflaschen. Sorry, aber such dir lieber eine bezahlbare Wohnung, das wird so nix, wie du dir das auskasperst.

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