Wohngruppe/Betreutes Wohnen für Autisten in Hamburg?

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2 Antworten

Bist du 16 Jahre alt?`Wenn ja sprich mal mit dem Jugendamt! So bin ich von Zu Hause raus! Trägereigener Wohnraum nennt sich die Maßnahme. Läuft über die Pestalozzi Stiftung. Achso ich wohne selbst in Hamburg ;)

Bin selbst Autistisch und auch zu Hause raus. Für weitere Fragen kannst du mich gerne kontaktieren. Ist für alle die Zu Hause raus müssen weil die Situation nicht Tragbar ist. 

Ansonsten.... Ich bin einer der ersten im Autisten Wohnprojekt. Ist ganz frisch. Du kannst mich dazu befragen und zu allen anderen Dingen. Aber bitte nur per Persönliche Nachricht. Zudem denke ich sollten wir uns mal unterhalten ;)

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Dein Bruder hat kein ADHS , weil er Aufmerksamkeit erfordert. 

Und ansonsten solltest du mal beim Jugendamt vorbei schauen. Es gibt die Möglichkeit in eine heilpädagogische Wohngruppe zu kommen. Allerdings wird das vermutlich nicht von heute auf morgen passieren. Die Fremdunterbringung kostet einfach eine Menge Geld, daher werden vermutlich erst noch eine Menge anderer Angebote ausgeschöpft. 

vielleicht schaust du dich selber mal im Internet um. Hier wäre beispielsweise eine therapeutische Wohngruppe http://www.ernst-naegelsbach-haus.de/wsb5159322901/19.html

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Kommentar von Revic
13.04.2016, 17:57

Ich habe nicht behauptet, dass sein Aufmerksamkeitsgesuche mit möglichem ADHS zusammenhängt. Ich habe gesagt, er hat vermutlich ADHS UND braucht sehr viel Aufmerksamkeit.

Das ich nicht von jetzt auf gleich ausziehen kann, ist mir ebenfalls bewusst. Ich habe ja auch geschrieben, dass ich für nächstes Schuljahr etwas suche. Das nächste Schuljahr beginnt im September. Bis dahin sollte sich wohl etwas gefunden haben.

Ich habe die Frage bewusst hier gestellt, in der Hoffnung mich direkt mit jemandem austauschen zu können, der in einer möglichen Wohngruppe wohnt oder arbeitet. Die Informationen, die ich benötige, gibt es im Internet nicht. 

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Kommentar von einfachichseinn
13.04.2016, 19:38

Was das Thema mit dem Jugendamt geht keine ich mich eigentlich ziemlich gut aus, weil meine Mutter früher eine Zeit lang Kurzzeitpflegekinder hatte. Diese Kinder sind im übrigen auch von heute auf morgen aus den Familien gekommen, diese waren allerdings akut gefährdet, das bist du ja nicht wirklich. Das Jugendamt verfolgt auch nicht das Ziel Familien auseinander zu reißen, sondern Familien zu unterstützen und da gibt es noch eine Menge Möglichkeiten, die viel weniger kosten. Diese werden sie dir wohl auch erstmal nahe legen. und ich verstehe nicht, wieso man sich erstmal eine Menge (unter Umständen auch falscher) Informationen bedienen muss, bevor man wirklich jemanden fragt, der die Fragen zu 100% beantworten kann. Das kann im Internet niemand leisten. Selbst wenn Jans aus Hamburg genau die selben Probleme und genau das selbe Anliegen hat, kann es passieren, dass sein Fall doch ganz anders aussieht, als deiner, weil seine Betreuerin anders an die Problematik ran geht, als die Betreuerin, die du vom Jugendamt bekommst. im schlimmsten Fall macht Jans dir totale Hoffnungen, du freust dich total und am Ende sieht es bei dir doch ganz anders aus.

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Kommentar von einfachichseinn
15.04.2016, 14:29

Ich weiß, dass du nicht in eine Pflegefamilie willst. Aber auch da wirst du nicht so schnell rein kommen. ich tue auch nicht so, als wäre dein Wunsch ein Verbrechen. Es ist sogar dein größtes Recht. Allerdings gibt es noch eine Menge Möglichkeiten. Wie zum Beispiel eine Familienhilfe oder oder oder. Und dass du stationär unterkommst, interessiert das Jugendamt wegen der Kosten reichlich wenig. Die werden nicht vom Jugendamt, sondern von der Krankenkasse getragen. Allerdings solltest du wirklich zum Jugendamt gehen, anstatt hier mit mir zu diskutieren.

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