Wohngeldantrag - Frage Verdienstbescheinigung

2 Antworten

Nimm die Steuerbescheinigung (Lohnsteuerjahresausgleich) von 2009 mit, die letzten Abrechnungen von 2010, sofern vorhanden und lass Dir von deinem neuen Chef eine Bescheinigung über dein zu erwartendes Einkommen für 2010 ausstellen. Das müsste reichen!

dankeschööön!!! Das hilft mir echt weiter! :D

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Also Wohngeld hab ich schon beantragt zu deiner ersten frage, es zählt alles was 1 jahr her ist aus bürokrimskrams gründen.

der chef weiß was du verdienen wirst also muss er das eintragen.

bis der durch ist dauert es ca. 4 wochen

Ist ein wenig umständlich das ganze wir haben 5 anläufe gebraucht bist die zufrieden waren, das war vielleicht ein akt, aber ist alles gar nicht so schwer wenn mans weiß.

Danke für die schnelle Antwort! :)

Oh man, also darf ich jetzt zu meinem alten Arbeitgeber rennen und den das auch noch ausfüllen lassen? Oder reicht es, wenn ich alte Abrechnungen (oder Kontoauszüge vlt.) mit abgebe?

Typisch Deutschland mit der Bürokratie...der Sinn dahinter ist wirklich fraglich. Hab ja damals noch keinen Zuschuss benötigt. Ist es möglich das der Antrag abgelehnt wird, da ich ja genug angespart haben müsste mit meinem vorherigem Gehalt?

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Wohngeld Antrag verdienstbescheinigung welscher arbeitsgeber?

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Ich bin kurzerhand arbeitslos geworden kann da nix für (Chef hat mir 1,5 wochen vor arbeitsamt ritt gesagt das er keine Verwendung für mich hat) nun brauch ich aber trotzdem Geld um meinen und den Unterhalt meiner Kinder zu finanzieren. Arbeitsamt zahlt nicht sofort, jobcenter hat mich zum wohngeld geschickt das ich da einen Antrag stellen kann. Schön und gut ich hab alle Unterlagen zusammen bis auf die verdienstbescheinigung die vom Arbeitgeber meines Mannes ausgefüllt werden muss... Der weigert sich aber es schnell zutun und sagt das erst jemand am 15.11 in die Firma kommt um diese auszufüllen das darf er doch nicht oder ich muss den Antrag abgeben damit sie es bearbeiten können eine Abrechnung reicht denen nicht... Ich brauche aber das Geld...

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Wir haben bis vor einiger Zeit noch ALG 2 aufstockend erhalten, mein Mann geht arbeiten und verdient ca. 1200 bis 1400 €, das schwankt immer wegen Überstunden. Wir haben dann eine Rückforderung vom DLZ bekommen, weil mein Mann zu viel verdient hat und dadurch ist uns aufgefallen, dass wir schon längst Wohngeld und Kinderzuschlag beantragen hätten können. Wenn das Geld vom DLZ zurückgefordert wird, kann man bis zu einem Jahr rückwirkend Wohngeld und Kinderzuschlag beantragen. Bis November 2014 wurde auch das ALG 2 in voller Höhe zurückgefordert und habe auch das Wohngeld und Kinderzuschlag rückwirkend erhalten. Da wir aber schon viel länger Wohngeld und Kinderzuschlag bekommen könnten weil damit unsere ALG 2 Bedürftigkeit aus dem Weg gewesen wäre, wollte ich das seit März 2014 rückwirkend beantragen. Für diesen Zeitraum wurden die Leistungen des ALG 2 allerdings nur teilweise zurückgefordert und der Antrag beim Wohngeld wurde deshalb abgelehnt, weil es nur geht, wenn man vom DLZ keine Leistungen erhalten hat. Dann habe ich das DLZ schriftlich gebeten, die Forderungen ganz zurückzufordern, das haben sie jedoch abgelehnt, weil sie meinten, dass ja Anspruch bestand. Ist echt ne blöde Situation, weil wir ja durch das Wohngeld und Kinderzuschlag gar kein ALG 2 mehr bekommen hätten. Wir wussten es einfach nur nicht. Aber die Aufforderung vom Amt kam erst viel später, also im November erst, dass wir die Anträge dort stellen sollen, obwohl sich beim Gehalt nichts geändert hat. Wir müssen nun 2000 € zurückzahlen und durch die Rückzahlungen, die wir nun nicht bekommenvom Wohngeld und Kinderzuschlag gehen uns 4000 € verloren, die wir bekommen hätten, wenn wir den Antrag schon im März 2014 gestellt hätten, was wir da ja noch nicht wussten, ist das Jobcenter nun in der Pflicht gewesen uns früher aufzufordern oder ist es einfach unsere Schuld und dürfen sie wirklich ablehnen die Leistungen zurückzufordern? Ich hatte es denen auch geschrieben, dass ja eigentlich Anspruch auf Wohngeld und Kinderzuschlag bestanden hätte und wir das rückwirkend beantragen wollen. Lohnt sich ein Weg zum Anwalt oder ist hier einfach der Fall: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht?

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Danke im Voraus!

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